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Eifel: Buddhistischer Mönch hilft bei Problemen und religiösen Fragen

Durch die Initiative der thailändischen Ehefrau des Bürgermeisters von Lissendorf befindet sich derzeit der buddhistische Mönch Phramahalhichai Khruaindra in der Vulkaneifel und hilft den dortigen Buddhisten bei persönlichen Problemen und religiösen Festen.

Am vergangenen Montag (12.08.2013) fand zum Beispiel der thailändische Muttertag statt, welcher aus Respekt auf den Geburtstag der Königin Sirikit gelegt wurde. Doch der Mönch möchte nicht nur den thailändischen Bürgern zur Seite stehen, sondern auch deutschen Buddhisten.

Ebenso möchte er allen Interessierten den Buddhismus näher bringen. Dies scheitert allerdings oft an dem Sprachproblem, da der Mönch zwar Englisch, aber noch kein Deutsch spricht. Dies möchte er aber bald nachholen, um auch auch den Deutschen die Grundzüge buddhistischen Denkens näher zu bringen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Eifel, Mönch, Buddhismus
Quelle: www.ksta.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2013 22:16 Uhr von AffeMitZeitung
 
+5 | -0
 
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jop, ein Buddhist würde niemals andere als "ungläubig" bezeichnen oder andere wegen ihrer "Religon" defomieren. Radikale Christen, Moslems, Juden, alles der selbe scheiß, ohne diese wäre die Erde ein besserer Ort, da stimme ich dir zu
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15.08.2013 22:25 Uhr von El_Caron
 
+0 | -3
 
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@ayuna
Du meinst so wie in Tibet vor der Chinesischen Besatzung, mit einer Lebenserwartung von 35 Jahren und einer Kindersterblichkeit von 43 (in Worten DREIUNDVIERZIG!!!) Prozent, in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts?
Die Welt wird von KEINEM Aberglauben besser, nur vom Verzicht auf einen solchen und gesunde Skepsis gegenüber allem - insbesondere denen, die meinen es besser zu wissen als alle Leute, die sich empirisch forschend mit Themen befassen.
Wer meint, durch Gebet, Überlieferung oder Meditation irgendetwas besser zu wissen, gehört weggejagt, egal aus welchem Lager er kommt.
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15.08.2013 22:38 Uhr von neisi
 
+3 | -0
 
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Wie kein Englisch sprechen, wie sollten sich die Noobs denn sonst einloggen um auf Facebook ihr Daily Life zu posten und auf "I like" klicken ?
Englisch ist überall, die ganze Stadt ist voll mit "Sale"...

Aber der Haken ist: Die persönlichen Probleme entstehen ja durch das kranke System, wer nur gewinnmaximierten Dreck frisst, mit Medikamenten vollgepumpt wird und dauernd Angst um seinen Job hat, der wird zu einem seelischen Wrack und geht nicht mehr wählen, Ziel erreicht, dafür bekommen die Politiker Extra Schmiergeld von der Industrie.

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