15.08.13 21:35 Uhr
 233
 

Eifel: Buddhistischer Mönch hilft bei Problemen und religiösen Fragen

Durch die Initiative der thailändischen Ehefrau des Bürgermeisters von Lissendorf befindet sich derzeit der buddhistische Mönch Phramahalhichai Khruaindra in der Vulkaneifel und hilft den dortigen Buddhisten bei persönlichen Problemen und religiösen Festen.

Am vergangenen Montag (12.08.2013) fand zum Beispiel der thailändische Muttertag statt, welcher aus Respekt auf den Geburtstag der Königin Sirikit gelegt wurde. Doch der Mönch möchte nicht nur den thailändischen Bürgern zur Seite stehen, sondern auch deutschen Buddhisten.

Ebenso möchte er allen Interessierten den Buddhismus näher bringen. Dies scheitert allerdings oft an dem Sprachproblem, da der Mönch zwar Englisch, aber noch kein Deutsch spricht. Dies möchte er aber bald nachholen, um auch auch den Deutschen die Grundzüge buddhistischen Denkens näher zu bringen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Eifel, Mönch, Buddhismus
Quelle: www.ksta.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Autor Martin Walser: "In zehn Jahren weiß kein Mensch mehr, wer die AfD war"
Der Evangelische Kirchentag bezieht die AfD in das Miteinander-Reden ein
Ledige Autorin: Jane Austen soll Heiratsurkunden gefälscht haben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.08.2013 22:16 Uhr von AffeMitZeitung
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
jop, ein Buddhist würde niemals andere als "ungläubig" bezeichnen oder andere wegen ihrer "Religon" defomieren. Radikale Christen, Moslems, Juden, alles der selbe scheiß, ohne diese wäre die Erde ein besserer Ort, da stimme ich dir zu
Kommentar ansehen
15.08.2013 22:25 Uhr von El_Caron
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
@ayuna
Du meinst so wie in Tibet vor der Chinesischen Besatzung, mit einer Lebenserwartung von 35 Jahren und einer Kindersterblichkeit von 43 (in Worten DREIUNDVIERZIG!!!) Prozent, in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts?
Die Welt wird von KEINEM Aberglauben besser, nur vom Verzicht auf einen solchen und gesunde Skepsis gegenüber allem - insbesondere denen, die meinen es besser zu wissen als alle Leute, die sich empirisch forschend mit Themen befassen.
Wer meint, durch Gebet, Überlieferung oder Meditation irgendetwas besser zu wissen, gehört weggejagt, egal aus welchem Lager er kommt.
Kommentar ansehen
15.08.2013 22:38 Uhr von neisi
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Wie kein Englisch sprechen, wie sollten sich die Noobs denn sonst einloggen um auf Facebook ihr Daily Life zu posten und auf "I like" klicken ?
Englisch ist überall, die ganze Stadt ist voll mit "Sale"...

Aber der Haken ist: Die persönlichen Probleme entstehen ja durch das kranke System, wer nur gewinnmaximierten Dreck frisst, mit Medikamenten vollgepumpt wird und dauernd Angst um seinen Job hat, der wird zu einem seelischen Wrack und geht nicht mehr wählen, Ziel erreicht, dafür bekommen die Politiker Extra Schmiergeld von der Industrie.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zahl von Unglücken durch überhitzte Akkus wächst
Türkei: Erdogan weiter auf Konfrontationskurs - Nazi-Vergleiche bleiben
Germanwings-Absturz: Pressekonferenz - Vater des Co-Piloten bezweifelt Suizid


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?