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Regierung sieht keinen Handlungsbedarf bei Dispo-Zinsen und gibt einen guten Rat

Die Grünen haben eine Anfrage bezüglich einer Deckelung von Dispo-Zinsen gestellt. Derzeit gibt es keine Obergrenze für Dispo-Zinsen, diese können bis zu zwölf Prozent betragen.

Die Bundesregierung sieht allerdings keinen Handlungsbedarf und meint dazu nur, "Zinsvereinbarungen fallen grundsätzlich in den Bereich der Privatautonomie". Der Kunde könne ja die Bank wechseln.

Nicole Maisch, verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Grünen, kritisiert die Regierung und nennt dies Bankenlobbyismus statt Verbraucherschutz.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Zinsen, Rat, Dispokredit
Quelle: www.zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2013 21:31 Uhr von zoc
 
+4 | -1
 
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Das diese korrupte Regierung nur aus Lobbyhuren besteht, ist vielen, aber nicht genug Leuten (siehe Umfragen) bekannt.
Oder sie haben noch einfach zuviel Geld.

Jedenfalls nenne ich nun wirklich mal eine Alternative:
GLS Bank, bitte selber schauen und recherchieren.
Ich halte diese Bank für klasse.
Ja, das Girokonto ist nicht umsonst (ebensowenig die EC-Karte), aber die Beträge sind sehr gering, die Dispozinsen sind ungleich niedriger und man unterstützt eine soziale und ökologische Bank.
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16.08.2013 01:51 Uhr von Superplopp
 
+1 | -1
 
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@voice36

Der Staat kann doch gar nicht anders als sich immer mehr zu verschulden, das tut er übrigens auch dir zuliebe.

Um von den Schulden runterzukommen müsste der Staat die Steuern enorm erhöhen, Vergünstigungen komplett streichen, und sogar Schulgeld nehmen.

Das ist nicht so einfach, Zins und Zinseszins sorgen für ständige Verschuldung.

[ nachträglich editiert von Superplopp ]

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