15.08.13 19:51 Uhr
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Post will Porto in Zukunft regelmäßig erhöhen

Erst zu Beginn diesen Jahres hatte die Post das Porto für Briefe angehoben, doch das scheint nicht zu reichen. Laut einem Sprecher möchte man das Porto in Zukunft in regelmäßigen Abständen erhöhen.

"Wir möchten unsere Preise in Zukunft im Einklang mit der Inflationsrate anheben können", erklärte dieser Sprecher in einem Zeitungsinterview.

Sollte die Bundesnetzagentur mitspielen, könnte damit das Porto zu Beginn des kommenden Jahres schon wieder um rund 1,8 Prozent teurer werden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Zukunft, Post, Porto
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2013 19:52 Uhr von Curschti
 
+25 | -1
 
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Man stelle sich mal einen Arbeitgeber vor, der so argumentiert:

"Wir möchten unsere Gehälter in Zukunft im Einklang mit der Inflationsrate anheben können", erklärte dieser Sprecher in einem Zeitungsinterview."
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15.08.2013 19:53 Uhr von Superplopp
 
+9 | -0
 
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Also will die Post die Inflation extra ankurbeln.
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15.08.2013 20:17 Uhr von Humpelstilzchen
 
+5 | -0
 
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Es ist schon erstaunlich, wie flexibel sich gewissen Dingen angepasst wird! Sollte man eigentlich alles als Gottgegeben hinnehmen, oder sollte auch versucht werden, gegen solche "Phantome" wie die Flatulenz, ääh, Entschuldigung, Inflationsrate anzugehen!?!?!?!?
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15.08.2013 20:29 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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1.8%?
Das wäre ja weniger als die Inflation.
Denke mal, dass Anfang des nächsten Jahres die Aktienmärkte total einbrechen, wenn, dann knallt es richtig, so hoch wie jetzt waren diese noch nie, obwohl die Wirtschaft schlecht läuft.
Die Kurve wird noch mal steil nach oben fahren, und dann auf knapp die Hälfte fallen, danch noch mal um 30%
Wer will wetten?
Die Aktienmärkte sind total überhitzt

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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15.08.2013 21:35 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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ja das wollte ich auch sagen... wer tut unsere Löhne an die Inflation ausgleichen und erhöhen^^

oho wenn das nicht ein Spruch von den für die Tonne war^^
Da war bestimmt nicht was richtig zu Ende gedenkt
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15.08.2013 21:46 Uhr von ms1889
 
+5 | -3
 
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diese von der politik bevorzugten unternehmen: post, telekom,postbank und bahn gehören zerschlagen und ausgeweidet (also eine zerschlagung der ihre interne struktur zerstört). diese unternehmen sind die kundenfeindlichsten unternehmen der bundesrepublik deutschland, ausserdem sind ihre leistungen so sehr überteuert, das ihre preise die nächsten 100 jahre nicht steigen dürften.
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15.08.2013 22:18 Uhr von Klugbeutel
 
+3 | -0
 
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Sollen die machen, dann wird es sich für die Konkurenz eher lohnen Flechendeckend ihre Dienste auszubauen... Mir ist es egal wer meine Briefe befördert, es wird aber sicher der günstigste Anbieter sein.
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15.08.2013 22:26 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
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@ms1889
Du kannst ja deine Briefe zukünftig mit alternativen Briefdiensten verschicken - die nach ihrem Job noch beim Sozialamt aufstocken müssen.
Ich versende über 1000 Pakete im Jahr und kann mich über den Service und Zuverlässigkeit der Post, Telekom und Postbank nicht beschweren.
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15.08.2013 23:01 Uhr von dr-snuggles
 
+0 | -0
 
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ich wäre dafür, das alle löhne ( ausser die der politiker) regelmäßig angehoben werden mindesten um den realen inflationswert.

politiker werden in zukunft nach tatsächlicher leistung bezahlt und dürfen auch nur maximal 450€ steuerfrei dazu verdienen....
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16.08.2013 00:17 Uhr von Draco Nobilis
 
+3 | -0
 
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Also ich hätte eher lieber mehr Staatsbetriebe als weniger.
Diese würden nämlich nicht für Profit arebiten, sondern für ihre Dienstleistung. Das heißt es gibt einfach keinen Grund am Dienst oder den Arbeitnehmern zu sparen solange man eine schwarze 0 raus hat(+ Investitionen natürlich).
Es gäbe auch niemanden den man dann über Gewinne den Arsch vergoldet(maximal dem Volk an sich vieleicht xD).

Natürlich muss man da an viel mehr denken, bsp. das es keine Konkurrenz gäbe die den Betrieb dann zur Inovation/Fortschritt treibt. Da müsste man wirklich sehr viel diskutieren um zu einem Ergebniss zu kommen.

b2t:
Wenn man dann als Arbeitnehmer bei seiner "Lohntütenerhöhung" auch mit der Inflation argumentieren dürfte dann nuja^^
1,8% sind auch etwas komisch. Wer die Zahl als echte Inflation auch nur in Erwägung zieht wurde wohl indoktriniert. ~2% auf Centbeträge lassen sich auch nur schwer umsetzen. Aber bei den Paketen könnte das ganz übel werden.
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16.08.2013 11:12 Uhr von heinzinger
 
+1 | -0
 
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Also ich lass ja nichts auf die Post kommen, die sind ja wohl wirklich schnell und zuverlässig.

Wenn ich heute Nachmittag einen Brief in München für 0,58 Euro einwerfe, ist der morgen Mittag in Hamburg. Das sind 800 km, die irgendein LKW nachts fährt. (Bei Tempo 80 ca. 10 Stunden Fahrzeit).
Für 0,58 Euro bekomme ich ca. 420 ml Diesel, die für ca. 9 km reichen. Wenn ich Hin- und Rückfahrt (leer) berücksichtige, ist es also immer billiger einen Brief über 4,5km mit der Post zu verschicken als ihn selbst hin zu bringen.
Und nein, der Brief ans 4,5km entfernte Ortsende geht nicht den direkten Weg, sondern über ein Verteilzentrum.
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16.08.2013 17:33 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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@ Draco Nobilis

Du sagst es! "Indoktriniert" ist ein ganz wichtiges Wort in diesem ganzen Kasperletheater das sich Politik und Wirtschaft nennt!!!

Indoktrination (von lateinisch: doctrina, „Belehrung“) ist eine besonders vehemente, keinen Widerspruch und keine Diskussion zulassende Belehrung. Dies geschieht durch gezielte Manipulation von Menschen durch gesteuerte Auswahl von Informationen, um ideologische Absichten durchzusetzen oder Kritik auszuschalten.

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]

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