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Peer Steinbrück und die Energiepolitik: Erneutes Pech im Wahlkampf

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück äußerte sich, dass er Strompreis-Senkungen im Notfall erzwingen will (ShortNews berichtete). Allerdings wird nun klar, dass sich Steinbrück mit diesen Äußerungen keine Freunde gemacht hat. Selbst Experten können der Aussage nichts abgewinnen.

Der Wahlkampf von Steinbrück wurde sogar vom ehemaligen SPD-Chef Franz Müntefering angegriffen. Deswegen hat sich Steinbrück wohl dem Thema Energiepolitik zugewandt und ein Konzept vorgelegt.

Schuld an den hohen Strompreisen sei Kanzlerin Angela Merkel. Im Jahr 2011 hätte Merkel noch gesagt, dass die Strompreise wegen erneuerbaren Energien nicht auf über 3,5 Cent pro Kilowattstunde steigen würden. Nun liegen sie aber bei fast 5,3 Cent. Steinbrück will das besser machen und Preissenkungen erzwingen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahlkampf, Peer Steinbrück, Desaster, Preissenkung, Energiepolitik
Quelle: www.handelsblatt.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2013 17:57 Uhr von Superplopp
 
+3 | -4
 
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Erzwingen wäre schon richtig, aber dem Peer wird dann vermutlich eine Kugel zwischen die Augen gezwungen.
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15.08.2013 18:09 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -4
 
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Erzwingen bring nur das Gegenteil. Nur durch solche Politik sind wir dort hingekommen. Schluß mit Subventionen und Vorschriften. Der Markt wird vezerrt in dem auf der einen Seite Firmen einen Reibach machen und auf der anderen Seite Firmen pleite gehenund der Steuerzahler zahlt die Zeche!
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15.08.2013 18:29 Uhr von shadow#
 
+11 | -6
 
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Das Desaster ist nach wie vor Merkel.
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15.08.2013 20:13 Uhr von Pr3dator
 
+2 | -2
 
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3,5 Cent pro Kilowattstunde? - Vor fünf Jahren war der Preis schon bei 19 Cent. Wo haben sie die Zahl denn wieder her?
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15.08.2013 20:31 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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@ Pr3dator
Schön aufgepaßt. Es geht hier um die Fördermittel für erneuerbare Energien.
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15.08.2013 22:22 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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Ob der nun was verspricht oder nicht, ist doch gleichgültig. Weder die einen noch die anderen kommen aus der selbstverursachten Zwickmühle raus.
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15.08.2013 23:20 Uhr von Sonny61
 
+0 | -0
 
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Politiker werden nie jemandem Schaden zufügen der sie finanziert!
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16.08.2013 10:43 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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hibbelig - Gleiches gilt für die Geheimdienstabsprachen der SPD mit den USA und dem Abbau von Personal bei der Bahn für den Börsengang.
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17.08.2013 01:36 Uhr von RycoDePsyco
 
+0 | -0
 
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Der Strompreis von 3,5 bzw. 5,2 Cent ist nicht die EEG Umlage sondern der Einkaufspreis an der Leipziger Strombörse wo alle einkaufen müssen.

EEX.de

Und durch die Erhöhung der EEG Umlage wurde der Strom teurer.
Mal abgesehen das kommendes Jahr noch weitere 2 Cent dazu kommen werden. (7,28 Cent EEG).
Bei Grünstromprivileg sind es dann aber 5,28 Cent.
(100% Grünstrom)

Ich zahle momentan zusammengerechnet 18,9 Cent/kWh.

Muss man nur wissen wo her. :-)

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