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Wirtschaftswoche: "Alternative für Deutschland" kommt im Internet gut davon"

Die Zeitung "Wirtschaftswoche" hat bezüglich der Bundestagswahl am 22. September 2013 Internetrecherche betrieben und über ihr Tool "So-wählt-das-Netz" die Social Media-Plattformen ausgewertet.

Ergebnis der Suche bezüglich der Partei "Alternative für Deutschland - AfD": Die AfD komme im Netz gut davon.

Die AfD sei im Netz keine Ein-Themen-Partei im Gegensatz zu den Piraten. Dennoch müsse die AfD für ihren Einzug in den Bundestag auch bei anderen Themen als dem Euro punkten, da die europäische Schuldenkrise derzeit im Bewusstsein der Wähler etwas in den Hintergrund getreten sei.


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WebReporter: niederntudorf
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, AfD, Wirtschaftswoche
Quelle: www.wiwo.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2013 14:27 Uhr von NoPq
 
+9 | -9
 
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Na dann viel Erfolg, AfD :D

Passender Link: http://www.afdwaehlerstellensichvor.tumblr.com
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15.08.2013 14:34 Uhr von niederntudorf
 
+1 | -3
 
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Professor Obama soll seine 1. Wahl im Internet gewonnen haben.
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15.08.2013 14:58 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -9
 
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Die AfD wird in einem Monat genauso gegen die Wand fahren wie die Piraten. Es ist ja gut und schön, wenn die versammelte Netzgemeinde da anderer Auffassung ist, aber sie macht in der Gesamtheit kaum etwas aus. Die Piraten waren im Internet auch die absoluten Überfliegen und was ist davon geblieben?

Es zählt was real ist, und da muss man wohl klar erkennen, dass die Menschen fern ab des Netzes von der AfD kaum etwas mitbekommen. Während man hier an jeder Ecke Plakate etablierter Parteien sieht, ist von Piraten und AfD nahezu gar nichts zu sehen. Fragt man die Menschen, dann ist das Schlagwort der Stunde "Anti-Euro-Partei". Sollte es mehr Themen geben, dann werden diese definitiv nicht wahr genommen.

Ich lasse mich gerne überraschen, aber für mich ist die AfD eine Modeerscheinung, ein Trend, der spätestens dann vergehen wird, wenn es in Europa wieder etwas runder läuft, was in Ansätzen ja schon passiert. Dann wird auch die rechtskonservative Bagage von der AfD schnell verschwinden, da es so oder so nur darum geht die eigenen wirtschaftlichen Interessen zu sichern. Wenn das nicht mehr nötig ist, für Leute wie Henkel und Co, dann war es das auch ganz schnell wieder. Maximal eine Partei für Frustwähler, das war es dann aber auch.

Wie gesagt, ich lasse mich gerne belehren, bzw. wird man es in gut 30 Tagen sehen.
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15.08.2013 14:59 Uhr von Birther
 
+4 | -3
 
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Die Piraten sind schon lange keine "1-Themen Partei" mehr!
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15.08.2013 15:10 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -8
 
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Ich würde ja zu gerne sehen, was tatsächlich passiert, wenn die AfD 50% hätte - und aus dem Euro aussteigen würde.
Allein das Kirchhof´sche Steuermodell, das die AfD will, dürfte für ein Chaos sorgen. Ärmere Leute zahlen dann noch mehr und die MwSt dürfte damit auch extrem steigen, wegen einiger Gegenfinanzierungen.
Experten behaupten auch, dass dann die Arbeitslosigkeit steigt. Ich kann und will das nicht beurteilen.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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15.08.2013 15:40 Uhr von ghostinside
 
+3 | -8
 
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Wenn wir schon die CDU und die FDP an die Macht gebracht haben, hätte das deutsche Volk auch die NPD und AfD verdient. Wenn schon scheiße, dann richtig. Anders kapieren es einige nicht mehr.
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15.08.2013 15:47 Uhr von LucasXXL
 
+5 | -4
 
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Die AfD redet nur über den Euroausstieg aber es gibt doch noch andere wichtige Themen. Abschaffung des Steuersystems für ein gerechtes Leben in Deutschland. Die Freiheit für alle Bürger in Deutschland. Was ist mit Volksabsimmungen ähnlich der Schweiz? Der Euro ist nur eine Währung.
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15.08.2013 18:22 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -6
 
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Klickklaus:
Viele AfD-Möchtegern-Wähler. In der Kabine dann, überlegen es sich die meisten wieder.

Bildungsminister:
für mich ist die AfD eine Modeerscheinung, ein Trend, der spätestens dann vergehen wird, wenn es in Europa wieder etwas runder läuft, was in Ansätzen ja schon passiert.

mimimimimiiii:
alle die meinen das die afd den karren rumreissen könnte oder sich ernsthaft hoffnungen machen, sei gesagt: durch schäuble und merkel wurden bereits hoheitsrechte abgetreten

ThomasHambrecht:
Ich würde ja zu gerne sehen, was tatsächlich passiert, wenn die AfD 50% hätte - und aus dem Euro aussteigen würde.
Allein das Kirchhof´sche Steuermodell, das die AfD will, dürfte für ein Chaos sorgen.

LucasXXL:
Die AfD redet nur über den Euroausstieg aber es gibt doch noch andere wichtige Themen.

Halma:
Die AfD ist ein Sammelbecken von Unzufriedenen.

----------------------------------------
==> Ihr spiegelt wirklich eindrucksvoll die uninformierte tumbe Masse Deutschlands wider. Leider denken sehr viele so, deswegen braucht man sich in der Tat nicht wundern, warum die Volksparteien so leichtes Spiel haben.
Innerlich wird eine Veränderung gar nicht gewünscht. Man folgt den "Führern", die einem schon erklären, warum der Euro gut ist. Hauptsache, man braucht kein Geld mehr umzutauschen.

Der Knall kommt dann, wenn Deutschland als Bürge für die Schuldner haften muss. Bislang sind es nur Garantien.

Eine europäische Transferunion wird Deutschlands Wohlstand, der über 50 Jahre aufgebaut wurde, mit einem Schlag zunichte machen.
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15.08.2013 19:52 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -3
 
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>>Du bestreitest also dass ein Großteil der aktiven AfDler die Partei unterstützen weil sie gegen die aktuelle Politik sind? Sind nicht viele ehemalige ChristDemokraten dort weil ihnen die Union nicht konservativ genug ist? Sind nicht viele Liberale dort gelandet weil ihnen die FDP nicht mehr liberal genug ist? >>

Die sind dort gelandet, weil sie verhindern wollen, dass auf der Lohnsteuer der Eurosoli auftaucht.

>>Ach ja, deine Führer bei der AfD haben zum großen Teil, nicht alle, für den Euro getrommelt.

Dass sie heute bereuen.

>>Der Wohlstand den wir uns in 50 Jahren erarbeitet haben ist doch schon flöten wenn man sich die Vermögensverteilung in Deutschland ansieht.

Was soll also getan werden?
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15.08.2013 21:06 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -2
 
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no_trespassing ich glaub du hast den Zug verpasst??? Ich glaube nicht das ich Interesse an den Etablierten zeige oder?
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16.08.2013 00:27 Uhr von Proximo1
 
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Jeder, der den etablierten Parteien bei der kommenden Bundestagswahl erneut seine Stimme gibt, muss sich damit anfreunden, zukünftig berechtigterweise als "Narr" tituliert zu werden, ob der Unvorstellbarkeit an Grotesken mit der wir es heutzutage zu tun haben.
Hier eine durchaus empfehlenswerte "kleine" Auflistung zur Rückbesinnung (kann gerne ergänzt werden): NSA-Spionage (Prism und Tempora schlagen Watergate um das 1000-fache; Nixon musste damals sofort zurücktreten - was ist mit unserer „Mutti“ der Nation, die noch nicht einmal Kinder hat, um als eine solche bezeichnet zu werden?), Plagiatoren (Schavan, zu Guttenberg, Koch-Mehrin, Chatzimarkakis, Mathiopoulos, Florian Graf, demnächst wohl auch Herr Lammert, uvm.), ESM-Ermächtigungsgesetz-Zustimmung (bitte Vertragstext lesen und eigene Meinung bilden!), Verfechter von Idiotenprojekten (Stuttgart 21, Flughafen BER, Elbphilharmonie, Bundeswehrdrohnen), Amigo-Affäre in Bayern (= Vetternwirtschaft hoch 9), Mollath-Skandal, NSU-Affäre, Quecksilberleuchtstofflampensympathisanten, potentielle Wasserprivatisierung (allein über die Privatisierung eines lebensnotwendigen Guts nachzudenken disqualifiziert diese Politik a priori), Bahndebakel (DB herunterrationalisiert bis ins Bodenlose), Bestandsdatenveräußerung innerhalb von 57 sec (am 28. Juni 2013, ohne Aussprache im Bundestag, Anzahl der Abstimmenden im Bundestag: max. 30 Abgeordnete), Veruntreuung von Steuergeldern (in Form von so genannten "Rettungsmaßnahmen" in Mrd-Höhe - fließt alles in schwarze Löcher oder zurück zu Goldman Sachs & Co.), Hehlerei (Steuerdaten-CD), Staatsmedienvertrag (GEZ-Zwangsgebühren für die eigene Propaganda mit neuem Namen "ARD-ZDF-Deutschlandfunk-Beitragsservice" - ja, was für ein Service und was für ein "hochqualitatives" Programm, in dem man sich beispielsweise bei Frank Plasberg einen Herrn "Paolo Pinkel", auch besser bekannt unter dem Namen Michel Friedmann, antun muss), ehemalige ZDF-Intendanten werden zu Lakaien der Regierung (Politik und Medien unter einer Decke - Beispiel: Steffen Seibert (jetziger Regierungssprecher)), Kollektivverarsche der eigenen Bevölkerung (belegt durch eine Vielzahl von gebrochenen Wahlversprechen/Verträgen (Maastricht-, Lissabon-Vertrag) und diversen Zitate, hier exemplarisch anhand einer ehemaligen „FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda“ (sic) und ihrer Unterstützer wie "Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit" (Merkel (CDU), 16.06.2005, Berlin (anlässlich der Festveranstaltung "60 Jahre CDU")), "[...] und seien sie einfach froh, dass sie frei ihre Meinung sagen können" (Merkel (CDU), Aschaffenburg am 18.07.2013, Wahlkampfauftritt), "Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert" (Merkel (CDU), FAZ, 20.11.2004), "Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, dass das in verschiedenen Weisen sich wiederholt" (Merkel (CDU), August 2008, YouTube), "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden." (Seehofer (CSU), 20.05.2010 in der Sendung "Pelzig unterhält sich" im BR), „Wir in Deutschland sind seit dem 08. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“ (Schäuble (CDU), 21.11.2011, Frankfurt a. M. (auf dem "European Banking Congress")), "Wir müssen den Islam einbürgern." (Künast (Bündnis 90/Die Grünen), Zeit Online, 03.09.2010), "Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.", (Roth (Bündnis 90/Die Grünen), 05.10.2004 in der Sendung "Münchner Runde" im BR), "Die Wahrheit vor der Wahl - das hätten Sie wohl gerne gehabt.", (Gabriel (SPD), 01.10.2002, Rheinische Post), „[…] also ich muss Ihnen mal ganz ernsthaft sagen, dass das Besatzungsstatut immer noch gilt. Wir haben nicht das Jahr 1945, wir haben das Jahr 2013! Könnte man das nicht mal aufheben und die Besatzung Deutschlands beenden?“ (Gysi (Die Linke), 08.08.2013, Sendung „phoenix vor Ort“ auf dem Sender phoenix, YouTube)), Verballhornung von Rentnern durch Nullrunden und so genannte "Erhöhungen" ihrer durch Lebensleistung wohlverdienten Rentenansprüche um 0,25 %, Waffenhandel mit Saudi-Arabien und anderen Ländern des Nahen Ostens (darunter Schenkung von U-Booten "made in Germany" an Israel, u. a. ohne Ächtung von Massakern im Gaza-Streifen), Pädophilieskandal bei Bündnis 90/Die Grünen, etc. pp..
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16.08.2013 02:49 Uhr von Maaaa
 
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@ NoPq

Dein Link

http://www.afdwaehlerstellensichvor.tumblr.com

hihi, man kann über diese FDP+ nur lachen! Danke
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16.08.2013 10:51 Uhr von Ruthle
 
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Wenn die AFD vor ihrem namen ein "C" setzen würde, CAFD, würde sie gewinnen!!!
Was meint man, wie viele Nonnen, Mönche, Religiöse, alte Leutchen, nur wegen dem "C" vorne dran gewisse Parteien wählen, ohne überhaupt von Politik eine Ahnung zu haben...?

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