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Mechaniker verwendet Plastikflaschen mit Bleiche um 1.000.000 Häuser zu beleuchten

Ein Mechaniker aus Brasilien ist auf eine geniale, wenn auch einfache Idee gekommen und hat damit vielen Menschen, die in Armut leben geholfen.

Alfredo Moser verwendete Plastikflaschen und Bleiche mit Wasser und hat eine Methode, die auf der Brechung des Sonnenlichts basiert, erfunden, die es erlaubt, Räume auch ohne Elektrizität zu beleuchten.

Über eine Million Häuser soll noch bis zum Ende dieses Jahres mit seinem System ausgestattet werden. Moser hat diese Methode bereits 2002 vorgestellt. Er kam darauf, während eines Blackouts in seiner Heimatstadt Uberaba.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Beleuchtung, Mechaniker, Bleiche
Quelle: www.dailymail.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2013 14:11 Uhr von Crawlerbot
 
+26 | -12
 
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Schon Uralt.

Und bringt halt auch nur was wenn die Sonne scheint, und nicht Nachts wenn man es braucht.
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15.08.2013 15:10 Uhr von MrMatze
 
+7 | -2
 
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Wie funktioniert das ganze denn bitte??
Die news ist unvollständig.
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15.08.2013 15:17 Uhr von KingPiKe
 
+8 | -0
 
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@MrMatze

Die Flaschen werden mit Wasser und einer Chemikalie (damit sich keine Algen bilden) gefüllt und dann in einem Loch in der Decke befestigt. Wenn nun die Sonne scheint, dann scheint das Sonnenlicht durch die Flasche in den Raum, so wie du es auf dem Bild siehst.
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15.08.2013 17:32 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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vor Jahren schon im TV gesendet
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15.08.2013 18:51 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -0
 
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lol?! das kam schon im tv, dass das bei den favelas schon lange genutzt wird, weil die da kaum strom haben...
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15.08.2013 20:02 Uhr von Babykeks
 
+0 | -0
 
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Is jetzt nur so n Verdacht...aber könnte es nicht sein, dass die Flaschen gerade in Verbindung mit der Bleiche irgendwann brüchig werden bzw. anfälliger für Schäden?

Und da die sicher nicht regelmäßig gewechselt werden, sondern da "für immer" bleiben, hat nun jeder der Bewohner ein gratis Damokles-Schwert in Form von verdünnter Bleiche über sich und seinen Augen hängen...?!
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15.08.2013 20:05 Uhr von keineahnung13
 
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sehe da eher die andere Sache, ist das überhaupt so umweltverträglich diese Chemie? Weil Funktionieren wirds schon. Kanns mir nur nich gerade wirklich Ökologisch Vorstellen, aber teoretisch haben diese Menschen eh andere Sorgen und von daher wohl eine sehr Gute Sache
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15.08.2013 20:49 Uhr von Kelrycor
 
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Ich glaube mich entsinnen zu können, dass bei Taff oder Galileo vor kurzem darüber berichtet wurde.

De Fakto sprachen die davon, dass das eine sehr dauerhafte Lösung sei, da das Material billig, langlebig und daher auch effektiv ist.
Da in Schwimmbädern in raueren Mengen Chlor verwendet wird, und hier nur in wenigen Litermengen, denke ich, dass die Umweltbelastung durch die Chemie im Rahmen ist im gegenzug dazu, was an Energie gespart wird und welchen langfristigen sinnvollem Zweck es dient.

Die Reportage sprach davon, dass geschätzt jede Flasche in der Wellblechöffnung eine Lichtleistung von 60 Watt erzielt - und das für Umme. Das find ich gut. Da habe ndie Tagsüber wenigstens vernünftige Lichtverhältnisse in den Behausungen.
Achso, der Einfall und die Lichtbrechung durch die Flüssigkeit sorgt idealerweise für eine optimale Lichtverteilung, so dass die Flasche förmlich gleichmässig "glüht" :)
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15.08.2013 23:09 Uhr von rheih
 
+3 | -0
 
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News nicht neu....

http://www.shortnews.de/...
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15.08.2013 23:38 Uhr von Maverick Zero
 
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Das kam doch vor einiger Zeit schon als N24 Reportage...
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16.08.2013 10:37 Uhr von Jason31
 
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Der Evergreen, na wunderbar... Wieviele Leute mitlerweile glauben das sie das "erfunden" haben, schon ertaunlich. Hier gezeigtes Verfahren ist seit 2002 in Manila im Einsatz, nichts desto Trotz geht das alles zusammen jedoch in eine Zeit zurück, in der es "künstliche Beleuchtung" nur Kerzen gab: Die Schusterkugel (http://de.wikipedia.org/...)
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29.08.2013 08:31 Uhr von Zerberus76
 
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SHORT OLD würde ich nun diese Seite nennen, denn kaum etwas ist wirklich neu... so viele Jahre alte Meldungen zu erlauben ist peinlich!

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