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Magdeburg: Forscher untersuchen mittelalterliche "Graffiti" mittels 3D-Technik

Aktuell untersuchen und restaurieren Wissenschaftler die seltenen Putzritzungen im Kreuzhof des Magdeburgers Doms mittels einer neuen 3D-Schadenskartierung. Dieses Projekt findet unter der Beteiligung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) statt.

Diese Putzritzungen, die "Graffiti" des Mittelalters, sind nördlich der Alpen äußerst selten erhalten, weshalb die Zeichnungen im Magdeburger Dom, die aus dem 13. Jahrhundert stammen, so bedeutend sind. Gezeigt wird der Dom-Erbauer Otto I. und seine Ehefrau Editha sowie verschiedene Bischöfe.

Insgesamt hat diese Zeichnung eine Länge von gut 37 Metern und eine Höhe von fünf Metern. Bei der neuen Methode werden sämtliche Zeichnungen aufgenommen und in einem Bild wiedergegeben, selbst jene, die mit bloßem Auge nicht erkannt würden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Technik, 3D, Magdeburg, Graffiti
Quelle: www.damals.de

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15.08.2013 11:16 Uhr von blonx
 
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Des Weiteren haben Forscher hinter einer Grabplatte eine neue völlig unversehrte Zeichnung gefunden.

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