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Fußball: In Köln wird es für Randalierer richtig teuer

Der 1. FC Köln will von ermittelten Randalierern anteilig den Schaden einklagen, der beim Abstiegsspiel gegen die Bayern im Mai des vergangenen Jahres entstanden ist. Nach dem Abpfiff stürmten damals Fans den Platz und zündeten Rauchbomben.

Köln hatte dadurch finanzielle Verluste in Höhe von 400.000 Euro, die sich aus der DFB-Strafe und Zuschauer-Teilausschlüssen zusammensetzen, erlitten. Davon will sich der Verein 175.000 Euro von fünf Randalierern zurückholen, die den Platz gestürmt hatten.

Von zwei anderen Randalierern, die beim Anzünden von Pyrotechnik beim letzten Saisonspiel am 22.04.2013 gegen Duisburg geholfen hatten, werde man sich auch anteilig Geld zurückholen. Die Forderungen will der Verein zur Not auch per Gericht durchsetzen.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Gericht, Schaden, Randalierer, 1. FC Köln
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2013 08:51 Uhr von Nightvision
 
+15 | -1
 
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Wurde auch Zeit das die ganzen Randaledeppen zur Kasse gebeten werden. Das sind keine Fans, sondern Idioten die sich kloppen wollen, und damit den eigentlichen Fans den Spaß verderben.
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15.08.2013 08:56 Uhr von Darkman149
 
+2 | -1
 
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Ich würde zusätzlich noch ein lebenslanges Stadionverbot aussprechen. Solche Leute gefährden nicht nur sich, sondern alle Menschen im Stadion. Da kann meiner Meinung nach die Strafe gar nicht hoch genug sein.

Hoffentlich müssen nicht erst Menschen sterben bevor wirksame präventive Maßnahmen gegen Randalierer zum Einsatz kommen. Ich hoffe, dass die nachträglich ausgesprochenen Strafen eine abschreckende Wirkung haben. Das wäre immerhin ein erster Schritt in die richtige Richtung.
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15.08.2013 09:12 Uhr von call_me_a_yardie
 
+4 | -3
 
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Die meisten von den Pyro Deppen haben doch keine Ahnung von Fussball....fragt da mal einen nach der Mannschaftsaufstellung bzw. dem aktuellen Kader da siehste nur ausdruckslose leere Gesichter :)
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15.08.2013 09:35 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+2 | -1
 
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Den Rest der Kohle könnte der FC dann ja von den Spielern einfordern, wegen der wiederholt desaströsen und teils an Arbeitsverweigerung grenzender Leistung in der Vergangenheit, welche (ebenfalls wiederholt) zum Abstieg geführt hat.
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15.08.2013 10:18 Uhr von Major_Sepp
 
+2 | -0
 
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Genau wegen solcher Deppen platziere ich meinen Hintern für gewöhnlich auf der Haupttribüne wenn ich im Stadion bin.

Randale fängt ja nicht erst bei Pyrotechnik an. Im Allgemeinen geht es in den Fanblocks recht ruppig/agressiv zu. Selbst von Kopf bis Fuß mit Bier übergossen zu werden kann ich mir sparen und davon bekommst du ja immer was ab...

Die Entscheidung Randalierer zur Kasse zu bitten ist richtig. Sachbeschädigung ist immer strafbar und gegen die Meinung mancher "Fans" ungestraft in der Masse untergehen zu können muss auch dringend vorgegangen werden.
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15.08.2013 10:36 Uhr von perMagna
 
+3 | -0
 
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Ich frage mich, wie man ernsthaft etwas gegenteiliges behaupten könnte. Wer etwas kaputt macht, muss den Schaden bezahlen. Keine Diskussion.
Wenn man glaubt, dass die Randale ein kulturelles Grundrecht sei, sollte man vielleicht etwas weniger trinken und einen Arzt aufsuchen.

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