15.08.13 07:10 Uhr
 3.974
 

2013: Die meistverdienenden DJs der Welt

Calvin Harris hat in den letzten zwölf Monaten von allen DJs weltweit am meisten verdient. Der Schotte kommt auf ein Einkommen von rund 46 Millionen Dollar. Neben seiner Tätigkeit als DJ generiert er mit seinen Songs enorme Umsätze. Er produzierte unter anderem Songs für Rihanna.

Auf dem zweiten Rang konnte sich Tiesto platzieren. Der Niederländer spielte im vergangenen Jahr ca. 140 Gigs und konnte 32 Millionen Dollar auf sein Konto buchen.

David Guetta konnte "nur" den dritten Platz belegen. Mit 30 Millionen verdienten Dollar muss er sich allerdings keine Sorgen machen. Der französische DJ gilt als einer der erfolgreichsten Musikproduzenten und DJs weltweit.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: MrBass80
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Welt, Verdienst, David Guetta
Quelle: www.dance-charts.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Plagiatsvorwürfe: Ist der deutsche Eurovision-Beitrag von David Guetta geklaut?
Fußball-EM: David Guetta wird für Auftritt bei Eröffnungsfeier verspottet
EM 2016: DJ David Guetta sucht eine Million Backroundsänger

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.08.2013 07:25 Uhr von Götterspötter
 
+10 | -7
 
ANZEIGEN
Eigentlich schade, dass immer die DJ mit den Hausfrauen-Ping-Pong-Sets so einen grossen Zulauf haben .....

Aber ich sehe es mal positiv und sage mir .... wer so eine miesse Mukke auflegen muss für die Massen - der braucht auch "Gefahrenzulage für´s Gehör" :D

von daher OK ....... Ich würde mir das auch sehr gut bezahlen lassen :) ....
Kommentar ansehen
15.08.2013 08:41 Uhr von Joeiiii
 
+15 | -6
 
ANZEIGEN
Ich will ja niemandes Leistung schmälern, aber ein Jahresgehalt von 46 bzw. 32 und 30 Mio Dollar als DJ? Da ist doch der Wurm drin!

Ein Mensch, der 2.000 Euro (umgerechnet 2.657,90 Dollar) pro Monat verdient und dies 14mal im Jahr ausgezahlt bekommt, müßte gut 1.236 Jahre arbeiten, um 46 Millionen Dollar zu verdienen. Dabei sind die 2.000 Euro recht hochgegriffen, denn viele Menschen, die schwere, wichtige Arbeit leisten, verdienen weitaus weniger als 2.000 Euro pro Monat.

Es spricht nicht der Neid aus mir; es ist das Unverständnis für so eine Ungerechtigkeit. Es ist auch bei anderen "Stars" der Musikindustrie so. Die nehmen im Studio ein Album auf, singen das Lied dann ein paar mal (Playback) auf der Bühne und bekommen Unsummen hinten reingeschoben. Und die Musikindustrie klagt derweil über die vielen "Raubkopierer" und schimpft wegen Youtube und Co, wo man sich die Lieder kostenlos anhören kann.

Die Qualität der Musik hat in den letzten 20 Jahren stark nachgelassen. Künstlich, langweilig und unoriginell ist vieles geworden. Natürlich gibt es auch ein paar Ausnahmen, aber....
Kommentar ansehen
15.08.2013 09:01 Uhr von islam_loves_germany
 
+4 | -10
 
ANZEIGEN
@Joeiii
Ich glaube, da spricht doch der Neid heraus. ;)
Kommentar ansehen
15.08.2013 09:24 Uhr von mort76
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
MisterL,
wie du ja siehst, sind die Gagen für dieser Musiker durchaus angemessen, wenn man den Gewinn der Musikindustrie berücksichtigt.
Warum sollten die Konzerne auf dem Geld sitzen bleiben dürfen, wärend die, von denen sie leben, mickrige Gagen bekommen?
Die Branche lebt von Musikern, nicht von verkoksten A&Rs.
Kommentar ansehen
15.08.2013 09:39 Uhr von Brecher
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
@Blaupunkt

Das einfache Prinzip von Angebot und Nachfrage...

"Weil man nicht einfach rufen kann: ´Ich will mehr für mich´, ruft man: ´Ich will mehr Gerechtigkeit.´"
Kommentar ansehen
15.08.2013 09:40 Uhr von mort76
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Joeiii,
wenn du meinst, daß die Qualität nachläßt, solltest du vielleicht mal was anderes als Radiomusik hören.

Es gibt so viele Bands wie nie zuvor, es spielen mehr Leute als früher Musikinstrumente, weil die inzwichen nicht mehr so teuer sind, und es gibt mehr unterschiedliche Stile als je zuvor.
Das technische Niveau der Musiker ist heute enorm hoch, die technischen Möglichkeiten erlauben nun auch die Produktion zuhause, ohne Zeitdruck durchs teure Studio.
Und noch nie war es einfacher, die eigene Musik im Netz verfügbar zu machen.
Resultat:
Es sollte ja wohl JEDER etwas passendes finden.
Wer nichts findet, sucht auch nicht.

Die Chartsmusik war zu keiner Zeit "überwiegend gut"- höflich ausgedrückt.
Man muß halt die Antennen ausfahren, um gute Bands zu finden...so wie damals, mit Tapetauschringen und Fanzines, nur viel bequemer und einfacher.
Wenn du meinst, daß "die Qualität der Musik in den letzten 20 Jahren stark nachgelassen hätte, und alles künstlich, langweilig und unoriginell geworden ist", läßt das eher darauf schließen, daß du dich darauf verläßt, daß dir irgendwer was gutes vorsetzt- so findet man aber nichts "originelles".
So findet man nur "populäres".
Und das war immer schon "überwiegend scheiße".

Und wenn du mal bedenkst, daß man ständig die selben Leute in den Charts hat, solltest du auch bemerken, daß genau jene Leute "die Ausnahme" sind, und die Musiker jenseits der Charts der Regelfall sind, und daß diese genau jene originelle, kreative Musik machen, die man gerne hören möchte.
Kommentar ansehen
15.08.2013 09:53 Uhr von NoXcuses
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@ blaupunkt123

Die meisten Schauspieler verdienen keine Millionengehälter. An unseren Theatern gehört der Durchschnittliche Schauspieler zu den Geringverdienern. Und das obwohl sie im Schnitt 60Stunden die Woche arbeiten.
Die Millionen die eine Handvoll Schauspieler in Hollywood verdienen verzerren das Bild. Aber wenn die Produktionsfirma mit einem bekannten Schauspieler in ihrem Film MIllionen verrdient, dann finde ich darf er auch was von dem Kuchen abbekommen.

Bei DJs dürfte das ähnlich sein. DIe Paar die Millionen damit machen können, indem sie die Musik anderer Leute abspielen, dürfte man an einer Hand abzählen können.

[ nachträglich editiert von NoXcuses ]
Kommentar ansehen
15.08.2013 10:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@Joeiiii
Wie kommen die hohen Gagen zustande?

Wenn man dich auflegen lässt, oder DJ Müller von nebenan, kommt kein Schwein zur Veranstaltung vielleicht 150 Leute. Wenn man aber einen berühmten DJ auflegen lässt, kommen zig-tausende. Entsprechen werden auch Gelder (auch mit Getränken) umgesetzt. Das lassen die DJs sich gut zahlen.

Als Angestellter verdienst du selten gut, weil du nur einen Arbeitgeber hast - dafür kein unternehmerisches Risiko. Da liegt der Haken.
Mache dich daher selbständig, dann kannst du deine Produkte an zahllosen Kunden gleichzeitig verkaufen. Dafür hast du aber dann ein unternehmerisches Risiko.
Es liegt an dir, ein Produkt zu machen, mit dem man Millionen verdienen kann.
Kommentar ansehen
15.08.2013 10:20 Uhr von Superplopp
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Das hat mit Techno sowieso nichts mehr zu tun.
Kommentar ansehen
15.08.2013 10:54 Uhr von kidman81
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Also wenn ich mir angucke, dass ein Tiesto 32 Mio Dollar u.a. für ca. 140 Gigs im Jahr bekommen hat (werden auch ein paar verkaufte CDs/DVDs dabeigewesen sein), dann stell ich mir das auch durchaus stressig vor. Wenn man sich überlegt, dass das 1 Gig alle 2 1/2 Tage ist, die dann im Endeffekt auch komplett über die Welt verstreut sind...

Natürlich würde ich, wenn ich´s könnte, mit ihm tauschen...aber nicht unbedingt dauerhaft. Anreise, Abreise, ein Leben im Hotel, keine Zeit sich irgendwas anzugucken...
Kommentar ansehen
15.08.2013 10:58 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Superplopp,
ist das jetzt ein Argument dafür, oder dagegen?
Kommentar ansehen
15.08.2013 17:39 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ayuna,
so sonderlich schwer ist DJing mittlerweile ja nun auch nicht mehr- früher gabs nunmal kein Ableton Live, keine gten MIDI-und Turntablecontroller, keine BeatDetection, keine vorgefertigten Sets, keine Software, die einem die meiste Arbeit abnimmt, und man brauchte zumindest eine Plattensammlung und gewisse Fähigkeiten an den Tellern.
Du weißt schon- so wie damals in den dunklen Clubs.
Mittlerweile ist das so seinfach geworden, daß man sich als DJ eher deutlich unterhalb des Niveaus eines "Popkünstlers" befindet.
Kommentar ansehen
16.08.2013 20:29 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Also macht Harris die Kohle nicht als DJ sondern als Songwriter. Schwachsinnige Aufstellung, falsche Überschrift.

Refresh |<-- <-   1-13/13   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Plagiatsvorwürfe: Ist der deutsche Eurovision-Beitrag von David Guetta geklaut?
Fußball-EM: David Guetta wird für Auftritt bei Eröffnungsfeier verspottet
EM 2016: DJ David Guetta sucht eine Million Backroundsänger


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?