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Somalia: Aus Angst um Mitarbeiter verlassen "Ärzte ohne Grenzen" das Land

Die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" zieht sich aus Somalia zurück. Wie der Präsident der Organisation, Unni Karunakara, sagte, sei es zu einem "unhaltbaren Gleichgewicht" bezüglich der Gefahr, der Mitarbeiter der Organisation ausgesetzt seien und dem, was man dort noch tun könne, gekommen.

Wie "Ärzte ohne Grenzen" mitteilt, sind in den 22 Jahren, in denen die Hilfsorganisation in dem afrikanischen Krisenland aktiv ist, 16 ihrer Mitarbeiter ums Leben gekommen. Seit 2011 sei die Situation in Somalia besonders bedrohlich geworden.

Auch die Entführung zweier Mitarbeiter im benachbarten Kenia hatte Einfluss auf den Rückzug der Ärzte ohne Grenzen aus Somalia. Die verschleppten Ärzte waren nach 21 Monaten, die sie in Geiselhaft verbringen mussten, in Zentral- und Südsomalia in die Freiheit entlassen worden.


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WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angst, Arzt, Mitarbeiter, Land, Somalia
Quelle: www.tagesspiegel.de
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14.08.2013 21:28 Uhr von islam_loves_germany
 
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Achtung ducken, denn der Witz kommt flach -.-

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