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USA: Ölreserven gehen zurück - Ölpreise fallen trotzdem

In der Vereinigten Staaten von Amerika sind die Ölreserven unerwartet zurückgegangen.

Die Öllagervorräte gaben um 2,8 Millionen auf 360,5 Millionen Barrel (je 159 Liter) nach. Experten waren davon ausgegangenen, dass der Rückgang lediglich bei 1,5 Millionen Barrel liegen würden.

Die Ölpreise verbuchten trotz dieser Entwicklung Verluste. So kostete zuletzt ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent (September-Kontrakt) 109,28 (Dienstag: 109,82) US-Dollar. Höher fiel der Verlust beim Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) aus, hier ging es um 0,97 auf 105,86 US-Dollar nach unten.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Ölpreis, Rückgang, Reserve, Brent, WTI
Quelle: www.boerse.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2013 20:32 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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Die sollen mal schauen daß sie das Zeug schnell verbraten, denn dort wo am Ende noch Öl ist, wird es einen ordentlichen Krieg geben.
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14.08.2013 21:01 Uhr von HelgaMaria
 
+3 | -1
 
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http://www.shortnews.de/...

Aha. Offensichtlich hat der Ölpreis nichts mit den geförderten Mengen zu tun.

Ich glaube inzwischen, dass Öl unendlich vorhanden ist und in tieferen Erdschichten ständig neu gebildet wird.

Das mit den begrenzen Mengen wird seit Jahrzenten gepredigt, um ordentlich daran zu verdienen.

Öl soll ja aus organischer Materie entstanden sein, Einzeller und so ein Kram. Ok, wenn das so ist, wie kommen diese gewaltigen Mengen Öl viele Kilometer unter die Erde, an Orte, wo es niemals solche Massen Einzeller gegeben haben kann?

Ich denke: Öl besteht nicht aus organischer Materie. Es wird durch geologische Prozesse wieder und wieder neu gebildet und ist damit unendlich vorhanden.

Kann man natürlich nicht beweisen, genauso wenig wie, dass Mikro - Organismen die Basis waren.
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14.08.2013 23:53 Uhr von news_24
 
+0 | -0
 
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auf ..auf ..auf ..zum Elektroauto !
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15.08.2013 03:05 Uhr von HelgaMaria
 
+3 | -0
 
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" Aus dem russischen Romashkino-Ölfeld, dem größten Ölfeld Europas, wurde Ende der 1990er Jahre nur noch Wasser gepumpt.

Mit einigen Jahren Abstand förderten die Maschinen im Jahr 2002 plötzlich wieder Erdöl. Wie kann das sein? Mehr noch: Es war ein anderes Öl, als das ursprünglich geförderte - das kann man mit einem sogenannten isotopischen Fingerabdruck feststellen.

Doch woher stammt dieses Öl? 90 Prozent aller Materie der Erde entsteht im Erdmantel unter hohem Druck und Hitze, wo sich Moleküle fortdauernd neu arrangieren.

Russische Wissenschaftler folgen nach dem Romashkino-Vorfall dieser Spur: Könnte es sein, dass unter hohem Druck in 120 bis 240 Kilometern Erdtiefe aus Wasserstoff und Kohlenstoff zusammen mit Eisenoxid Erdöl entsteht? Die Ergebnisse der russischen Forscher aus dem Hochdrucklabor scheinen plausibel zu sein - immerhin hat sie die Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht.

Stimmten ihre Resultat, würde Erdöl ständig neu entstehen und die Ölindustrie müsste mit der Suche nach dem Rohstoff erst richtig anfangen".
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15.08.2013 09:59 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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Fallende Rohölpreise... das sollte mal jemand den Konzernen mitteilen. An der Tanke merke ich davon jedenfalls nix.
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16.08.2013 12:19 Uhr von VincentGdG
 
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Anorganisches Öl? Was für ein Blödsinn!

http://www.querschuesse.de/...

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