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Großbritannien: Katzen-DNA überführt erstmals einen Mörder

Nicht nur Fingerabdrücke können einen Verbrecher entlarven, Katzenhaar kann es auch. Die University of Leicester teilte nämlich am heutigen Mittwoch mit, dass es erstmals gelungen sei, einen Mörder mit Hilfe einer Datenbank mit Katzen-DNA zu überführen.

Die Universität demonstriert damit, wie genetische Informationen von Haustieren bei der Aufklärung von Verbrechen helfen können. Bei den zehn Millionen Katzen in Großbritannien sei es unvermeidbar, dass sie unwissentlich in einem Viertel der Haushalte Kleidung und Möbelstücke markieren.

Im betreffenden Fall hatten die Ermittler Katzenhaare auf dem Torso eines Mordopfers gefunden. Die Haare konnten einer spezifischen Katze zugeordnet werden: Sie gehörte einem Freund des Opfers. Ein Abgleich mit 152 anderen Proben ergab, dass dieser mit größter Wahrscheinlichkeit der Täter ist.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Mörder, Katze, DNA
Quelle: abcnews.go.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2013 20:20 Uhr von polyphem
 
+4 | -1
 
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Haben die alle kein Dexter gesehen? Sollte mittlerweile jeder wissen wie man einen Tatort hinterlässt.
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15.08.2013 06:06 Uhr von Leimy
 
+2 | -0
 
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Wenn die Katze dem Freund des Opfers gehört, könnten die Haare doch sonstwie an den Tatort gelangt sein. Aber die Ermittler werden schon ihre Gründe haben, das daraus zu schlussfolgern.

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