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Archäogenetiker findet neue Hinweise auf die Verbreitung des frühen Menschen

Der Archäogenetiker Professor Richards hat neue Hinweise auf die Verbreitung des frühen Menschen in Europa gefunden. Den Erkenntnissen zufolge wanderte der Homo Sapiens zwischen dem letzten glazialen Maximum (19. Jhd. v. Chr.) und der Jungsteinzeit (10. Jhd. v. Chr.) nach Europa.

Richards, der seit Kurzem an der Universität von Huddersfield beschäftigt ist, gehört zu den wenigen Archäogenetikern weltweit. Seine Arbeit besteht darin, fossile DNA mit heutigen Proben zu vergleichen und dadurch den Weg des frühen Homo sapiens nachzuzeichnen.

Neben fossilen Knochen untersucht der Wissenschaftler vor allem Zähne, da hier die DNA länger erhalten bleibt. Für seine Forschung hat die Universität von Huddersfield dem Archäogenetiker eigens ein spezielles Labor eingerichtet, damit die fossilen Proben nicht mit anderer DNA kontaminiert werden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Archäologie, Verbreitung, Genetik
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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14.08.2013 20:09 Uhr von blonx
 
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Das ist wirklich der einzige Satz, der in der Original-Quelle in Bezug zur Verbreitung des Homo Sapiens steht. Gut 90 Prozent handelt über den Professor und seine Methoden, darum habe ich dies in der News hier auch so gemacht.
Und diese Aussage ist so allgemein, dass man sie eigentlich nicht bringen kann.
Mit dem Neolithikum beginnt der Ackerbau. Natürlich ist Homo sapiens vorher nach Europa gekommen. Mesolithikum, Paläolithikum usw.

Des Weiteren muss ich schreiben, was in der News steht, ich darf nicht das Foto interpretieren. Das wäre die einzige Möglichkeit gewesen mehr Informationen zu bringen.

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