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Studie: Religiöse Menschen sind weniger intelligent als Atheisten

Laut einer Langzeitstudie der Universität Rochester sind religiöse Menschen weniger intelligent als Atheisten.

Die Studienleiter definieren Intelligenz als die Fähigkeit, vernünftig, abstrakt und komplex denken zu können. Zudem müssen intelligente Menschen fähig sein, aus ihren Erfahrungen zu lernen.

Intelligente Kinder wenden sich deshalb auch viel früher von Religionen ab, so ein Ergebnis der Studie.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Religion, Intelligenz, Atheist
Quelle: www.huffingtonpost.co.uk

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78 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2013 14:48 Uhr von brad41x
 
+23 | -15
 
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es gibt schafe und checker in dieser welt..
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14.08.2013 14:50 Uhr von BlackMamba61
 
+12 | -42
 
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14.08.2013 14:57 Uhr von DrGonzo87
 
+22 | -6
 
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@Holzhacker

"Ausnahmsweise mal eine Studie, die ich so unterschreiben würde. Religion macht eben doch dumm. "

Das ist so nicht korreckt. Die Studie besagt nicht, das Religion dumm macht, sondern dass sich vermehrt "dumme" Menschen der Rliogion zuwenden.
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14.08.2013 15:29 Uhr von tom_bola
 
+36 | -3
 
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Es sprach der König zum Kaplan, halt du sie dumm, ich halt sie arm.
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14.08.2013 15:29 Uhr von Gierin
 
+12 | -3
 
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Ich behaupte, es ist nicht die Intelligenz, die ausschlaggebend ist, sondern die Fähigkeit logisch zu denken.
Wer Theologie studieren will, muss ja Abitur haben oder sonst entsprechend qualifiziert sein. Das heisst, es kann nicht jeder Depp Pfarrer oder Rabbi oder entsprechendes werden.
Wenn man allerdings das Ganze logisch angeht, fällt das ganze Konstrukt plötzlich in sich zusammen. (War jedenfalls bei mir so).
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14.08.2013 15:44 Uhr von Smashpottklaus
 
+14 | -3
 
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@Blaupunkt123: Du willst jetzt nicht wirklich die Religion mit den Feiertagen rechtfertigen? Ist wohl das allerletzte "Argument" was man noch bringen kann. Kleiner Tipp: Man kann auch weltliche Anlässe zu Feiertagen machen. Und natürlich freut sich auch jeder Atheist über einen freien Tag. Wäre auch komisch wenn nicht. Nur mancher von denen bekommt Bauchschmerzen, wenn er daran denkt, wie diese Feiertage zu stande gekommen sind.

Natürlich gibt es auch Ärzte die in die Kirche gehen. Aber der Anteil der Kirchgänger wird unter den Ärzten auch überdurchschnittlich gering sein, wenn man, wie du es hier getan hast, Intelligenz mit dem Beruf des Arztes vorraussetzt.
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14.08.2013 15:49 Uhr von Gierin
 
+11 | -2
 
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@blaupunkt123
Religion hin oder her, über die Fünftagewoche freuen sich auch die Gläubigen. Dann nimmt man das mit dem "am siebten Tage sollst Du ruhn" auch nicht so genau. ;-)
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14.08.2013 16:01 Uhr von Enieslobby
 
+3 | -1
 
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14.08.2013 16:24 Uhr von demokratie-bewahren
 
+7 | -0
 
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Ob intelligent oder nicht, die Gefahr der Religion liegt in der ideoligischen Verblendung durch sog. Wissen über übernatürliche Dinge, die genau erklärt werden, obwohl diese übernatürlich sind. Wenn die Radikalisierung dann einsetzt wird ohne Skrupel, ja im Wissen auf himmlische Belohnung, gemordet, was diese Leute sonst wohl kaum gemacht hätten. Wir reden nicht davon, ob Oma in die Maiandacht oder sonstwohin geht, das ist völlig belanglos.
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14.08.2013 16:26 Uhr von mardnx
 
+10 | -1
 
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religionen nutzen die angst des menschen vor dem tot, den glauben an was höheres und den willen ein richtiges leben im sinne des höheren zu führen aus, um zu diktieren und die natürliche entwicklung des menschlichen bewußtseins zu manipulieren damit der mensch selbst die unlogischsten dinge tut um nicht in die hölle zu kommen. z.b. andere menschen töten die für einem selbst keine bedrohung sind (kreuzzüge, jihad usw.)

[ nachträglich editiert von mardnx ]
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14.08.2013 16:54 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+3 | -2
 
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Mit ca. 11 praktisch Atheist (ohne mich so zu bezeichnen), bei relativ viel Kontakt mit Kirche (Christlicher Familientreff, pfadfinder etc.) .. was sagt das über mich? :D


[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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14.08.2013 16:54 Uhr von Lornsen
 
+1 | -2
 
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in unserer weitestgehend entchristlichten Welt halten sich auch Christen häufig religiös lieber "bedeckt". Ihre Menschenfurcht ist übergroß. Aber unsere Zeit kann keine Duckmäuser brauchen. Sie bedarf der Erkenner.
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14.08.2013 16:57 Uhr von newschecker85
 
+8 | -3
 
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Also ich glaube an Gott.....an meinen eigenen Gott und der bin ich selbst.


Aber mal ernst: ich stimme der Studie zu, man siehts doch am Islam. Bis vor wenigen Jahrhunderten waren die intelligenter, seither hat ne verdummung von den fundamentalen Muslimen stattgefunden. Ich betone "fundamental", bevor jetzt jemand mein kommentar falsch versteht.
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14.08.2013 17:19 Uhr von rtk2
 
+7 | -3
 
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Die neuesten Religionen heissen RTL2 und Co.
Dort gibt es schon viele Mitglieder, die nur noch nicht davon wissen.
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14.08.2013 17:48 Uhr von DigitalKeeper
 
+3 | -1
 
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HA - ich wusste es, hähähähä....bloss NICHT denken! Hehehehe....

Immer diese "Mitläufer"....hach....es ist ja soooooo bequem UNMÜNDIG zu sein!!!

*grins*
.-.
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14.08.2013 18:50 Uhr von Götterspötter
 
+9 | -2
 
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Glaube nicht das es an der "Inteligenz" liegt .....

eher an "verpasster Bildung" die nicht in einklang mit dem Glauben gebracht werden kann.

Also "Wissens-Blindheit" .....
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14.08.2013 19:26 Uhr von Nebelfrost
 
+8 | -1
 
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wo ist daran jetzt die news? das ist doch offensichtlich. auch ohne langzeitstudie. was kommt als nächstes? eine langzeitstudie, die beweisen soll, dass es nachts dunkel ist? :-P
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14.08.2013 19:58 Uhr von Again
 
+10 | -1
 
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@ Gierin:
"Wer Theologie studieren will, muss ja Abitur haben oder sonst entsprechend qualifiziert sein."
Da hast du Recht und es gibt bestimmt religiöse Menschen, die 100-Mal schlauer sind als ich. Aber bei solchen Studien gehts halt um Mittelwerte.

@ Trallala2:
"solche Aussagen und Studien sind rassistisch. Würde man eine Studie veröffentlichen in der das Erlebnis besagt, dass Schwarze dümmer als Weiße sind, würde es jedem auffallen."
Es gibt auch Studien die besagen, dass Erwachsene schlauer sind als Kinder ^^
Sowas ist nicht gleich Rassismus. Und wenn eine Studie gut und sauber durchgeführt wurde, kann man das auch nicht ändern. Dann ist das halt in der Studie so. Es gibt auch eine Studie die besagt, dass religiöse Menschen glücklicher sind. Kann sein, aber das macht die Studienleiter in meinen Augen nicht zu Rassisten.

"Spätestens wenn Atheisten glauben überlegen, bzw. klüger zu sein, sind sie dümmer."
Umgekehrt gilt das in deinen Augen wohl nicht ^^
"Ich hab selten so viel dummes Volk wie unter Atheisten erlebt." bzw. "So dumm kann kein Theist sein." Da scheinst du dich doch einigen für überlegen zu halten.

"Bei solchen Tests werden Durchschnittsbürger untersucht."
Und wen würdest du untersuchen? Wenn man sich gezielt Idioten herauspickt machts ja wenig Sinn.

"Wie kommst du dann dazu Latein als Geheimsprache zu bezeichnen?"
Weil das zb im Mittelalter wohl nur der Klerus verstanden hatte. Und im Unterschied zum englischen heute wurden damals soweit ich weiß auch alle Predigten auf lateinisch gehalten. Vor Deutschem Publikum wird ein Wissenschaftler in der Regel deutsch sprechen.
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14.08.2013 20:03 Uhr von perMagna
 
+9 | -0
 
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Missionierende Religionen sind das Furchtbarste, was der Mensch je erfunden hat. Dicht gefolgt von Massenvernichtungswaffen und der AK-47.
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14.08.2013 20:22 Uhr von Lornsen
 
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"Seid allzeit bereit, euch gegen jedermann zu verantworten, der von euch Rechenschafft über die Hoffnung fordert, die in euch lebt!" (1. Petr. 3,15)
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14.08.2013 21:50 Uhr von Again
 
+7 | -2
 
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@ Trallala2:
"Das ist also ein schwaches Beispiel."
Nein, es ist ein gutes Beispiel, weil man den Unterschied eben nicht abstreiten kann und das ganze definitiv nivht umstritten ist. Verstehst du?

"Ich hab nicht behauptet, dass die Studienleiter Rassisten sind, ich hab nur behauptet, dass solche Studien rassistisch sind."
Gut. Dann ersetz das bitte in meiner Aussage.

"Diese Studie ist sogar sauber durchgeführt. Das Problem war aber eher, dass die IQ Tests Schrott waren."
Dann ist es keine saubere Studie ^^

"Du solltest bei solchen Sätzen gelegentlich auch zwei Sekunden überlegen was sie bedeuten könnten."
Hab ich. Daher gleich zwei Beispiele. In einem in dem du dich über andere Atheisten stellst und in einem in dem du meinst Theisten könnten bestimmte Fehler nicht begehen.

"Also, nur weil eine Studie besagt, dass Atheisten intelligenter sind, macht das jeden Atheisten intelligent?"
^^ Das musst du mir nicht erklären. Danke.

"Vielleicht muss man ein Atheist sein um nicht zu merken was für Schwachsinn einige Atheisten von sich geben."
Natürlich geben viele viel Schwachsinn von sich. Ist ja auch eine breite Gruppe.

"Noch nie gewundert, das Wissenschaftler und Gelehrte so ohne weiteres im Mittelalter zwischen den einzelnen Unis gewechselt haben?"
Naja, bei den damaligen Gelehrten war der Klerus wohl auch überproportional stark vertreten. Und meine Aussage bezieht sich eben auf predigten. Wenn damals zwei Gelehrte ein Gespräch führten, wurde Latein wohl auch nur eher herangezogen, wenn es halt sein muss. Ich rede mit deutschen Kollegen auch nicht englisch.

" Ärzte nutzen immer noch Latein."
Als Fachbegriff. Das ist was anderes. Und wenn du einen Arzt fragst, was diese Worte bedeuten wird er dir das auch erklären. Wie gesagt: Es geht bei der Aussage wohl eher um Predigten. Und wenn ich mich nicht täusche (was gut sein kann) waren die auf Latein.
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14.08.2013 22:47 Uhr von Again
 
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@ Trallala2:
"Again, ich werde den Quatsch nicht mitmachen"
Das ist kein Quatsch. Menschen sind nicht alle gleich und es gibt Unterschiede zwischen Menschen mit verschiedenen Geschlechtern, Alter, Gesinnung und Ethnien. Und wenn Studien das zeigen sind sie in meinen Augen nicht unebdingt rassistisch.

"Keine Ahnung was du meinst."
Unwichtig.

"Natürlich war sie das, nach der damaligen Annahme. "
^^ Solche Dinge sollten einem normalerweise schon bewusst sein.

"Die Entscheidung war zu dem Zeitpunkt die einzig richtige die getroffen wurde."
Es war die richtige Entscheidung relevante Parameter (Bildungsstand, Herkunft) wegzulassen?

"Es ist die Ironie des Schicksals, und es wird nie ein Atheist das bestätigen, dass die Schrift nur deshalb überlebt hat, weil es Klöster gab."
Warum sollte man abstreiten, dass der Klerus früher enorm wichtig war um Wissen zu überliefern? Hab doch bereits geschrieben, dass die Gelehrten zu einem großen Teil einen kirchlichen Hintergrund hatten.

"Das ist es was ich meine, es wird gebogen und gebogen..."
Was wir gebogen? Bitte erklären.

"Was glaubst du aus welcher Zeit das noch stammt? Das wurde nicht irgendwann so eingeführt, Ärzte sind eine der wenigen die Latein beibehalten haben. "
^^ Ärzte benutzen latieinische Wörter aber sprechen kaum fließend Latein. Es mag Ausnahmen geben, aber es ist nicht notwendig. In der Regel benutzen sie einfach Fachbegriffe, reden aber Deutsch.
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14.08.2013 23:37 Uhr von Edgar 85
 
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Die Studie besagt nicht das die Atheisten intelligent und die Religiösen dumm sind. Sie besagt das die eine intelligenter sind als die anderen oder das die einen dümmer sind als die anderen.

Wie auch immer, eine gewisse Dummheit gehört zum Glauben dazu. Wären sie Intelligent, dann würden sie ihren Glauben in frage stellen. Machen sie aber nicht und wenn doch, dann sind sie nicht in der Lage, die richtigen Fragen zu stellen.
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15.08.2013 01:21 Uhr von ruhland938
 
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..an den kommentaren ist unzweifelhaft zu erkennen, dass hier (fast) nur religiöse user unterwegs sind..
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15.08.2013 01:47 Uhr von Edgar 85
 
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Die Behauptung, dass es einen Gott oder etwas Höheres gibt ist genauso dumm wie die Behauptung, dass es nichts gibt. Man weiß es einfach nicht, sobald man Stellung bezogen hat ist man sowieso der Dumme aber wieso sollte man irgendwelchen Schriften Glauben schenken? Den ein steht fest, sie wurden alle von Menschen erschaffen und jeder der weiß wie Menschen sind der weiß auch das man nicht allem glauben sollte.

Alle Schriften und Glauben entstanden in Zeiten, in denen die Menschen mehr glaubten als wussten und außerdem, Menschen haben einen Hang zum Übertreiben und lügen. Man kann es z. B. an Gerüchten sehen, wie sie sich nach Tagen von den Fakten unterscheiden. Wie soll dann die Wahrheit über Jahrtausende bestehen? Unsere Kirche hat schon des Öfteren ihren Anteil dazu beigetragen.

Was mich an den Glauben stört.
Es gibt einen allwissenden Gott der uns alle erschaffen hat und er hat uns Regeln auferlegt die wir befolgen müssen, ansonsten gibt es Konsequenzen z. B. Fegefeuer.

Also ich finde es schon etwas rassistisch! Wer nicht im Club ist, kommt ins Fegefeuer. Da gilt auch nicht die Ausrede, dass man ein rechtschaffender Buddhist war und in einer Buddhistischen Region aufgewachsen ist. Wenn Gott uns prüfen will, warum gibt er uns dann nicht die gleichen Chancen? Usw.

Solche Fragen kann man nur stellen weil Intelligente Menschen mit begrenztem Horizont solche Glauben erschaffen haben.

Der einzige Glauben den ich für vernünftig halte ist der Buddhismus. Es gibt keinen Gott als Person, man muss auch nicht daran glauben und dennoch kann man den Buddhismus leben und im Gegensatz zu anderen Glauben wiederspricht die Wissenschaft dem nicht, sie bekräftigt es mit der Quantenphysik sogar… und es ist der einzige Glauben dem ich nicht mit voller Überzeugung widersprechen könnte.

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