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Billigt Entwicklungsminister Dirk Niebel Vertreibung für Kaffeeplantage in Uganda?

Fian (Food First Informations- und Aktionsnetzwerk) ist eine Nichtregierungsorganisation, die sich dafür einsetzt, dass Menschen nicht hungern müssen. So auch in einem Konflikt um eine Groß-Kaffeeplantage in Uganda. Gemeinsam mit den 4000 Betroffenen kämpft man um Entschädigung.

Man sei der Ansicht, dass die Menschen aufgrund der Schaffung einer Plantage für die Hamburger "Neumann Kaffee Gruppe" vertrieben worden seien. Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat sich nun eingeschaltet. Er wirft der Organisation vor, dass ihre Kritik "unangemessen und unberechtigt" sei, man hätte vertieft geprüft.

Der Fall "Kaweri" sei "die größte deutsche Investition in Uganda und hat das Wohlwollen der Bundesregierung". Die "Fian" wiederum moniert, dass der Fall nur einseitig bewertet worden wäre. Dies ließe den Schluss zu, dass man versucht einseitige wirtschaftliche Interessen durchzusetzen.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Uganda, Dirk Niebel, Vertreibung, Entwicklungsminister, Kaffeeplantage
Quelle: www.fr-online.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2013 13:06 Uhr von maki
 
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Wetten, dass Kongomüller nach seiner Abwahl auch bei der Kaffeemafia ein Pöstchen bekommt?