14.08.13 08:37 Uhr
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Nach 100 Tagen: Maria (13) weiter verschwunden - Mutter kritisiert Polizei

Maria-Brigitte H. (13) bleibt auch 100 Tage nach ihrer Vermisstenmeldung nach wie vor verschwunden. Der Teenager ist aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem 53-Jährigen Bernhard H. durchgebrannt. Der aus dem nordrhein-westfälischen Blomberg stammende Mann wird per internationalem Haftbefehl gesucht.

Ihm werden sexueller Missbrauch eines Kindes sowie schwere Kindesentziehung vorgeworfen. Mittlerweile gibt es im Internet mehrere Online-Initiativen und Petitionen, um Maria zu finden. Die Polizei hält sich wegen Ermittlungsstrategien zurück und betont, dass sie ihre Arbeit gut mache.

Marias Mutter wirft der Polizei hingegen grobe Untätigkeit vor. In einem Blog schrieb sie: "Die Kripo Freiburg sieht keinen Anlass dazu, auch eine Interpolfahndung nach dem 53-Jährigen zu veranlassen, auch wurde bisher noch keine SOKO für das vermisste Kind [...] eingerichtet!"


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Mutter, Mädchen, Vermisste
Quelle: fudder.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2013 08:37 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -23
 
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14.08.2013 09:44 Uhr von Firefox2001
 
+16 | -2
 
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@no trespassing

>>Welche 13-Jährige löst denn komplett alle sozialen Bindungen?

ein junges Mädchen das sich dem ungeliebten Elternhaus entzieht? Das sich nicht wohl fühlt in ihrem bisherigen sozialen Umfeld? Ein junges Mädchen das sich wohl möglich in einen erwachsenen Mann verliebt hat? Ein junges Mädchen die weiß welche psychologische Welle auf sie los rollt wenn sie gefunden wird?
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14.08.2013 10:03 Uhr von m0u
 
+9 | -2
 
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Die Mutter übertreibt schon etwas. Direkt Interpol einschalten - ja genau. Ich meine generell ist es für jeden Bekannten von Maria-Brigitte schlimm, nicht zu wissen was mit ihr ist; und ganz besonders für die Eltern und (sofern sie welche hat) die Geschwister. Aber die Polizei sucht bereits und sie zu beleidigen und so schwere Anschuldigungen vorzubringen wirkt nicht fördernd auf die Suche.

Sollte die Polizei aufgrund des Druckes nämlich einknicken und plaudern, kann auch der vermeintliche "Entführer" planen und der Polizeigewalt entgehen - er lebt ja nicht hinter dem Mond...
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14.08.2013 10:19 Uhr von keakzzz
 
+4 | -1
 
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das ist schon ein sehr kniffliger Fall, weil alle Umstände spekulativ sind.

es ist bekannt, daß der Mann mit dem Mädchen seit ihrem elften Lebensjahr Kontakt hatte. insofern ist der Vorwurf des "grooming" also des konstanten Beeinflussens und "Formens" in eine bestimmte Richtung (was, da müssen wir uns nichts vormachen, bei einer Elfjährigen noch super funktionieren kann) nicht ganz von der Hand zu weisen.

ebenso spielt die Freiwilligkeit für die Strafbarkeit der möglichen sexuellen Handlungen keine Rolle, da sexuelle Kontakte unter 14 Jahren hierzulande IMMER strafbar sind (der Unterschied wäre dann aber ob es sich sogar um eine Vergewaltigung handelt).

auf der anderen Seite ist es schon seltsam und verwunderlich, daß sie nicht nur den Kontakt zu ihren Eltern sondern auch zu all ihren Freunden abgebrochen hat.
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14.08.2013 12:01 Uhr von Granatstern
 
+3 | -5
 
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Entweder lässt er sie nicht weg oder sie ist bereits tot.
Wer selber Kinder hat in dem Alter wird verstehen, warum ich das behaupte. Das sind noch KINDER mit 13, nur in der Fantasie irgendwelcher Dummen sind 13jährige freiwillig so lange bei alten Säcken. Da ist eher der Wunsch Vater des Gedanken als realistische Betrachungsweise.

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