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SPD: Franz Müntefering kritisiert Wahlkampf der Partei

Der ehemalige SPD-Chef Franz Müntefering hat der Parteiführung der SPD schwere Vorwürfe in Sachen Versäumnissen im Wahlkampf gemacht.

"In dem Moment, in dem der Kandidat auftritt, muss die Kampagne stehen. Für Steinbrück gab es keine Kampagne, keine Bühne, keine Mitarbeiter, da gab es nichts", so Müntefering gegenüber der Wochenzeitung "Die Zeit".

Der Start der Wahlkampagne sei misslungen, so Müntefering weiter. Allerdings sei es jetzt bemerkenswert, wie Steinbrück kämpfen würde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Partei, Wahlkampf, Franz Müntefering
Quelle: www.handelsblatt.com
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2013 08:42 Uhr von Paul511
 
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Eine SPD wird mit denselben Betonköpfen in der Führungsebene keine Änderung schaffen.

Es braucht Änderung um das die SPD wieder für die Arbeitende Klasse als Partei Interessant wird.

Denn die Reichen, Spekulanten und Steuer – Millionäre werden besser von der CDU mit ihren Trittbrettfahrern bedient.

So bleibt nur zu sagen,

Lieber Franz Müntefering, Du und dein Gerhard Schröder haben das Ansehen der SPD auf die nächsten 50 Jahr so besudelt, das man so etwas nicht mehr wählen kann.

In Pirna haben Dir lieber Franz Müntefering die Menschen in Chören Dir zugerufen was Du gewunden bist. „ Arbeiter Verräter“
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14.08.2013 10:16 Uhr von derSchmu2.0
 
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Wahlkampf? Wo?
Ich habe das Gefühl, die Wahl ist schon längst entschieden.
Dauernde Umfragen, deren Ergebnisse für mich nicht nachvollziehbar sind, und die Politik(er)verdrossenheit der Wähler werden wohl zu dem vorhersehbarsten Ergebnis mit niedrigster Wählerbeteiligung überhaupt führen.
Steinbrücks Fehlstart inkl. fehlender Absetzung vor den Koalitionsparteien wirken derart profillos, dass es keinen mehr interessiert, wer nun die Steuergelder versenkt. Hauptsache, die Wahlen sind schnell vorbei, in der Hoffnung, dass die nächsten 4 Jahre irgendwie anders werden. Warum sollen wir dann was Neues wählen, wenn die momentane Regierung kennen und wissen, dass sie zwar nichts auf die Beine stellt, aber auch nicht wirklich viel zerstört (zumindest momentan)?
Das spiegelt sich auch alles im Wahlkampf wider. Die Roten die Grünen, die Gelben, die Schwarzen....alleine die Plakate dieser etablierten Parteien kommen so farblos rüber, dass der Wähler auf andere Plakate der kleineren Parteien, die meist mit Text aufwarten, gar keine Lust mehr hat..ich hoffe auf den Wahlkampf in 4 Jahren, auf dass sich die Situation soweit geändert hat, dass man die Wahlen wieder ein wenig ernster nehmen kann...

Ich werde wieder Briefwahl beantragen, dann habe ich am Wahltag Zeit für wichtigere Dinge...
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14.08.2013 10:40 Uhr von quade34
 
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Müntefering hat sich zurückgezogen und dort sollte er auch ganz still verbleiben. Er kann den Altkanzler Schmidt nicht kopieren.
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14.08.2013 17:00 Uhr von HelgaMaria
 
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Passt jetzt nicht ganz zum Thema...aber egal.
Renate Schmidt (SPD) äußerte am 14.03.1987 im Bayrischen Rundfunk:

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle,
weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

Ach ja...unsere geliebten Parteien...wo wären wir nur ohne sie?

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