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Kanada: Er wollte seiner Freundin imponieren, deshalb tötete er den Hund der Mutter

Was ist nur in Branden Chailler gefahren? Der 18-Jährige hatte am Morgen des 4. Dezember 2012 den Hund seiner Mutter getötet und dann ausgeweidet. Schließlich fotografierte er sich mit dem Tier und schickte es seiner Freundin.

Danach zog er durch die kanadische Stadt Edmonton, beschädigte mehrere Fenster und eine Grundschule. Die Polizei konnte ihn rund drei Stunden später festnehmen. Er soll die Polizisten beim Zugriff angespuckt haben.

Jetzt muss der 18-Jährige für drei Jahre ins Gefängnis. Er hatte den Richter unter Tränen gebeten, ihn vor einer Haftstrafe zu bewahren - jedoch erfolglos.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Urteil, Hund, Freundin
Quelle: www.steilstoff.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2013 07:20 Uhr von Doloro
 
+13 | -1
 
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DAS habe ich mich auch schon des öfteren gefragt. Früher war er doch so ein netter Junge. Branden Chailler, was stimmt mit dir nicht?

3 Jahre sind echt wenig für die Aktion.

P.S. "ausgeweidet" - nicht ausgeweitet
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14.08.2013 07:34 Uhr von Graf_Kox
 
+16 | -0
 
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“Ausgeweitet" kennt der Autor aus seiner Abendunterhaltung...
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14.08.2013 07:34 Uhr von saber_
 
+4 | -0
 
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ausgeweitet :D
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14.08.2013 07:50 Uhr von leche
 
+1 | -1
 
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Die Stadt auf dem Bild ist nie im Leben Edmonton!
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14.08.2013 08:03 Uhr von langweiler48
 
+5 | -6
 
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Justica aus Allemagne nehmt euch ein Beispiel an diesem kanadischen Urteil. Nix Kindergartengesetz auch kein Jugendstrafrecht und auch kein Erwachsenenstrafrecht a la carte Allemagne. Hartes kanadisches Strafrecht, wo sich jeder überlegt, ob er etwas gesetzeswidriges Macht.
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14.08.2013 08:15 Uhr von vivec...
 
+7 | -3
 
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Weil es gestern schon so schön war heute nochmal?

Autor: steifstoff
Quelle: steilstoff.de

Werbung?
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14.08.2013 08:21 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -1
 
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@langweiler
Und was bringt das ach so harte kanadische Gesetz?
Der Junge geht für 3 Jahre in den Knast und kommt wieder frei.

In der Zeit wird er weder psychologische Betreuung noch sonstwelche Hilfe bekommen (die scheinbar dringend nötig ist)

Klar er hat ein Tier getötet und seine Mutter bedroht. Er hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen auf seiner Flucht, aber kann bzw. darf die einzige Reaktion Knast sein?

Oder sollte man neben dem Knast überlegen (durch Fachpersonal) wie es dazu kommen konnte und wie man ihm helfen kann.

Der Junge ist mit 21 draußen. Entweder ist er dann ein richtiger Psychopath oder aber man hat ihm geholfen und er kann wieder ein "normales" Leben führen. Was wäre für die Gesellschaft wohl besser?
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14.08.2013 09:00 Uhr von langweiler48
 
+0 | -2
 
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Peter Lustig 2009 .....

Ich habe nicht gesagt, dass er in den 3 Jahren nicht therapiert werden soll. Hoffentlich reichen die 3 Jahre, den um 450 Grad umzudrehen, denn soviel liegt er neben der Spur eines normalen Menschen.

In Deutschland bekommt jeder, der sich vor dem Richter als Psychopath aufspielt, ein halbes Jahr Haft und 2 Psychiater zur Seite gestellt, die es nicht schaffen den Täter wieder in die normale Gesellschaft einzugliedern.

Wo ist die Rechtssprechung nun besser? Ist natürlich jedem persönlich überlassen, welchen Weg er gut befindet.
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14.08.2013 09:02 Uhr von tom_bola
 
+3 | -0
 
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´Schließlich fotografierte er sich mit dem Tier und schickte es seiner Freundin.´

Yes! Ab in den Briefumschlag mit dem Kadaver und zur Post.

Das steht in der ´Quelle´, die genauso furchtbar geschrieben ist, aber anders.
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14.08.2013 09:14 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -3
 
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@RealAcidArne schreibt:

Schleichwerbung, da Autor = Quelle und GRAUENHAFTES Deutsch.

SN - was sol so ein Scheiß?
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14.08.2013 09:30 Uhr von Superplopp
 
+3 | -2
 
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Der Moritz macht doch nur Werbung für seine Seite xD
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14.08.2013 10:11 Uhr von Zuvo
 
+0 | -0
 
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3 jahre fürs MORDEN ist zu wenig!
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14.08.2013 10:28 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -0
 
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@ vivec... weil ich gestern schon gesagt habe das es legitim ist, nur sollten sie diese dubiose Quelle einfach sperren.
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14.08.2013 10:31 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -0
 
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@langweiler
Bei einer solchen Tat bist du ganz sicher auch in Deutschlanf länger als ein halbes Jahr in der geschlossenen Anstalt.

Zumal in Deutschland die Aufnahme in die geschlossene ein unbefristeter Vorgang ist und nur die Gutachten der Psychater und zusätzlich neutraler Gutachter dafür sorgen kann dass du überhaupt raus kommst.


[...]In Deutschland bekommt jeder, der sich vor dem Richter als Psychopath aufspielt, ein halbes Jahr Haft und 2 Psychiater zur Seite gestellt, die es nicht schaffen den Täter wieder in die normale Gesellschaft einzugliedern.[...]
In der Annahme dass die Psychater es eh nicht schaffen wäre wohl jegliche zeitlich begrenzte Haftstrafe zu wenig

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