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Türkei: Lage der Christen an der syrischen Grenze

Die syrischen Christen gehören zu den ältesten christlichen Gemeinden der Welt. Durch die anhaltenden Spannungen in Syrien, sehen sich viele von ihnen gezwungen, in das Nachbarland Türkei zu fliehen, wo sie mit großer Begeisterung aufgenommen werden.

So berichtet Pfarrer Joaquim, dass er vor zwei Jahren die Regierung um Erlaubnis gebeten habe, ein altes Kloster wieder zu eröffnen. Die Regierung habe zugestimmt, eine asphaltierte Straße zum Kloster gebaut und Stromleitungen gelegt. Die Renovierung habe dann die Gemeinde übernommen.

Auf die verwunderte Nachfrage der Reporterin, dass es doch Schwierigkeiten gegeben haben müsse, antwortet Pfarrer Joaquim, dass die Regierung selbst die syrischen Christen in das Land einlädt. Die Politiker würden die christliche Minderheit als Bereicherung begreifen.


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WebReporter: Tamerlan
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Türkei, Syrien, Grenze, Lage
Quelle: www.bbc.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2013 20:57 Uhr von Sirigis
 
+6 | -3
 
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Tja, eine kleine schöne Geschichte in einer großen hässlichen Welt. Sehe ich mir unsere Gesellschaft an, sehe ich wenig von Frieden. Was auf uns in den nächsten Jahrzehnten zukommt, völlig egal welcher Ethnie, wird unschön werden.
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14.08.2013 08:51 Uhr von psycoman
 
+3 | -2
 
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"He explains how EU pressure has gradually forced a change in Turkish policy. "The politicians now realise it is good to have us here. Rich members of our community are returning from Europe and investing their life savings."

Äh, ja, schön, dass erst die EU Druck ausüben musste, damit sich etwas tut.
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20.08.2013 11:58 Uhr von BlackMamba61
 
+1 | -1
 
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@zukerstange.

vlt. ist es deine "deutsche" Einstellung, die nicht den Sinn und Verstand des Beitrages einschätzen kann?

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