13.08.13 15:33 Uhr
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Diskriminierung in deutschen Bildungseinrichtungen Alltag

Laut einer Studie, herausgegeben von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, ist Diskriminierung in Bildungseinrichtungen alltäglich. So beklagt sich jeder vierte Student oder Schüler mit Migrationshintergrund über Benachteiligung durch Lehrer.

Diese Erfahrungen wirken sich der Studie zufolge negativ auf die Arbeitsmotivation aus und Eltern mit Migrationshintergrund sähen sich bei der Einschulung erschwerten Bedingungen ausgesetzt. Auch Befragte mit einer Behinderung oder homosexuelle Schüler berichten von Benachteiligungen im Unterricht.

Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, erklärt, dass sich Deutschland "langfristig nicht leisten" kann, ganze Gruppen ungerecht zu behandeln und fordert unabhängige Hilfseinrichtungen für die Betroffenen. Die Studie ist nach Lüders die erste Untersuchung in diesem Gebiet in Deutschland.


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WebReporter: Tamerlan
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bildung, Diskriminierung, Alltag
Quelle: www.zeit.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2013 16:04 Uhr von Tamerlan
 
+1 | -18
 
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13.08.2013 16:07 Uhr von Perisecor
 
+21 | -6
 
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Erfahrungsgemäß wünschen diese Gruppen oft eine positive Diskriminierung, die sie nicht bekommen.

Das fängt von erweiterten Abgabefristen ("Weil ist doch Feiertag in $seltsames_Heimatland") an, geht über unrealistische Geldforderungen ("Brauch ich aber Unterstützung, weil BMW ist teuer in Unterhalt!") und endet dann doch nur wieder bei Mitleidshaschereie ("War ich schlecht, weil Familie schwierig und viel zu tun, weißt du?").


Auffallend ist hierbei, ebenfalls meiner Erfahrung nach, dass das fast nur auf Studenten aus bestimmten Kulturkreisen zutrifft. Die Asiaten und Amerikaner (Nord- und Süd) sowie West- und Nordeuropäer, die dadurch negativ auffallen, kann ich bisher an einer Hand abzählen.


Dass Behinderte (6%) und Homosexuelle in Schulen beleidigt werden, überrascht leider nicht. Kinder sind eben grausam - das betrifft aber auch urdeutsche hässliche und dumme Kinder oder diejenigen, die eher außergewöhnliche Hobbies haben.
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13.08.2013 16:23 Uhr von Leimy
 
+17 | -2
 
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Benachteiligt werden und sich benachteiligt fühlen sind 2 Paar Schuhe.
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13.08.2013 16:32 Uhr von Tamerlan
 
+2 | -20
 
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13.08.2013 17:09 Uhr von Tamerlan
 
+1 | -10
 
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Klar, man kann sich auch einreden, dass man diskriminiert wird. Ich persönlich kenne da einige Fälle wo Schüler wegen schlechten Noten direkt Rassismus geschrien haben, die man aber wegen der gesamten Leistungen dann natürlich nicht so ernst genommen hat. Auf der anderen Seite kenne ich auch Fälle, bei denen Schüler von sehr guten Leistungen bei bestimmten Lehrern auf einmal nicht über ein Defizit kamen. Daher finde ich die Forderung von Christine Lüders sehr gut, unabhängige Stellen für solche Beschwerden einzurichten.
Beratungslehrer der eigenen Schule halten bei solchen Beschwerden ihren Kollegen nämlich oft lieber den Rücken frei, statt für Schüler Partei zu ergreifen. Unabhängige Stellen hätten bei solchen Beschwerden eine objektivere Position.
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13.08.2013 19:10 Uhr von Tamerlan
 
+1 | -7
 
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@BastB
"Es gibt keine Gleichheit unter Menschen, gab es nie und wird es nie geben."


Artikel 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
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13.08.2013 19:55 Uhr von Perisecor
 
+7 | -1
 
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@ Tamerlan

Das Grundgesetz regelt die Grundsätze des Lebens zwischen Bürgern und Staat.

Der von dir sinnfrei zitierte Artikel 3 zeigt lediglich auf, dass jeder Mensch vor dem Gesetz gleich ist - also die gleichen Rechte und Pflichten hat.


Das bedeutet nicht, dass jeder Mensch über die gleichen Talente und Fähigkeiten verfügt, verfügen muss oder verfügen soll.

BastB hat also vollkommen recht.
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13.08.2013 20:05 Uhr von Tamerlan
 
+1 | -3
 
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Also werden diese 25% zurecht diskriminiert oder wie soll ich dich verstehen Perisecor? Der von mir zitierte Artikel passt perfekt zu dieser News, da hier der Staat in Form der Antidiskriminierungsstelle sich eben nach diesem Artikel richtet. Wenn auch sehr spät.
Das nicht alle die gleichen Talente haben ist auch ein Fakt, aber die beiden Kommentare BastB´s hier zusammengenommen, machen den Eindruck als ob er hier nicht von Menschen an sich ausgeht, sondern von Rassen/Ethnien/Bevölkerungsgruppen whatever.
Und wenn bestimmten Gruppen eben keine gleichen Bedingungen geboten werden, wie diese staatliche Studie hier offenlegt, dann kann von gleichen Startbedingungen nicht ausgegangen werden. Diese Menschen starten durch Benachteiligung mit schlechteren Chancen ins Leben.
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13.08.2013 20:31 Uhr von Nightvision
 
+1 | -4
 
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@13.08.2013 16:07 Uhr von Perisecor, glaubst du den mist den du da von dir gibst eigentlich selber ? meine tochter studiert gerade und engagiert sich im international office. die meisten auslandsstudenten fühlen sich nicht wohl hier und bereuen ihre wahl, da sie sich von den deutschen ausgegrenzt fühlen. du solltest deine blöde hetze sein lassen, denn deine sogenante erfahrung ist nur spinnerei.
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13.08.2013 20:35 Uhr von Nightvision
 
+1 | -3
 
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@13.08.2013 18:36 Uhr von BastB, da sagt das grundgesetz aber was anderes^^. du als deutscher solltest das wissen und nicht so einen darwinistischen mist von dir geben, denn das einzige was zwischen typen wie dir und mir steht ist das es gesetze gibt die typen wie dich schützen^^. ihr solltet froh sein über eure gesetze und eure demokratie, denn davon können andere länder nur träumen, aber statt dankbar dafür zu sein was ihr habt flennt ihr ständig rum.
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13.08.2013 20:45 Uhr von Phyra
 
+3 | -0
 
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@nightvision
nicht so agressiv, bastb hat vollkommen recht, das grundgesetzt sagt, dass jeder mensch in seinen rechten un dpflichten gleich ist, es sagt nicht, dass jeder mensch mit gleichen talenten geboren wurde, desweiteren kann ein mensch durchaus durch sein verhalten gewisse rechte verwirken (z.b. das recht auf freiheit wenn man das gesetz bricht)
Und diskrimination gibt es an deutschen schulen durchaus zur genuege, nur hat dies in den meisten faellen nichts mit migrationshintergrund zu tun, es gibt genug deutsche schueler, die von lehrern diskriminiert werden.
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13.08.2013 20:53 Uhr von Perisecor
 
+4 | -2
 
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@ Tamerlan

"Der von mir zitierte Artikel passt perfekt zu dieser News..."

Nö. Du hast ihn als Antwort auf BastB´s Aussage gebracht (vgl. dein @BastB in der Überschrift) und dazu ist er völlig ungeeignet.


"...machen den Eindruck als ob er hier nicht von Menschen an sich ausgeht, sondern von Rassen/Ethnien/Bevölkerungsgruppen whatever."

Nö. BastB spricht von der Gleichheit der Menschen. Warum sollte jemand, der bewusst das Wort Mensch benutzt, irgendetwas anderes meinen.



"Und wenn bestimmten Gruppen eben keine gleichen Bedingungen geboten werden, wie diese staatliche Studie hier offenlegt, dann kann von gleichen Startbedingungen nicht ausgegangen werden. "

Das legt die Studie nicht offen. Die Studie sagt, dass 6% der Behinderten und 25% der Migranten meint, sie würden diskriminiert. Das bedeutet nicht, dass diese Diskriminierung auch stattfindet. Das habe ich in meinem ersten Kommentar hier bereits ausführlich dargelegt.


"Diese Menschen starten durch Benachteiligung mit schlechteren Chancen ins Leben."

Ja, ist eben so, Menschen sind nicht alle gleich und werden nie gleich sein.
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13.08.2013 21:00 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
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@ Nightvision

"meine tochter studiert gerade und engagiert sich im international office."

Achso, dann wurde deine Tochter also auch ganz böse diskriminiert und ausgegrenzt und trotzdem studiert sie? Ist ja interessant.


"die meisten auslandsstudenten fühlen sich nicht wohl hier..."

An welcher Uni soll das sein?

Des Weiteren haben Gaststudenten jeder Zeit die Möglichkeit, in ihre Heimat zurückzugehen.

Eine repräsentative Umfrage habe ich nicht gefunden, bei meiner kurzen Recherche aber auch ausschließlich (!) positive Erfahrungsberichte über Deutschland gefunden.



" du solltest deine blöde hetze sein lassen, denn deine sogenante erfahrung ist nur spinnerei."

Natürlich. Meine Erfahrungen sind Spinnerei und deine nicht. Ich bin selbst Ausländer und in Deutschland weder diskriminiert worden, noch gefällt es mir hier sonst wie nicht.

Und wäre dem so, dann würde ich eben in meine Heimat zurückgehen.

In keinem Fall würde ich mir aber anmaßen herumzuweinen und zu erwarten, dass sich wegen mir irgendjemand ändert.



"da sagt das grundgesetz aber was anderes"

Das Grundgesetz entfaltet nur für BastB bei dieser Diskussion keine Wirkung, da er keine staatliche Institution ist.


"...denn das einzige was zwischen typen wie dir und mir steht ist das es gesetze gibt die typen wie dich schützen"

Und offensichtlich ein ganzer Haufen Wissen, denn BastB hat recht und du nicht.

Dass du sofort so aggressiv reagierst erklärt vielleicht auch, warum Menschen deiner Kultur ständig Probleme in Deutschland und anderen westlichen Staaten haben und meine Landsleute, aber auch die ganzen Asiaten z.B., nicht.


"...aber statt dankbar dafür zu sein was ihr habt flennt ihr ständig rum."

Lächerliche Aussage in einer News, in der sich 25% der Migranten beschweren.
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13.08.2013 21:03 Uhr von Tamerlan
 
+0 | -6
 
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Wir reden aneinander vorbei, weil wir von verschiedenen Prämissen ausgehen. Das nicht alle Menschen die gleichen Fähigkeiten haben, braucht ihr mir nicht zu erklären. Auch wenn ihr den Eindruck habt, schreibt ihr trotzdem nicht mit einem Vollidioten.
Es geht, wie sehr eindeutig aus der News und aus meinen Kommentaren hervorgeht, eben darum, dass der STAAT jedem die gleichen Startbedingungen geben muss. Hier zu "kontern", es wären nicht alle gleich ist ziemlich "sinnfrei", um dich mal zu zitieren. Wenn Lehrer Vorbehalte haben und Schüler nicht ihrer Leistung nach bewerten, sondern nach ihrer Herkunft, und wenn das 25% der befragten Schüler aussagen, dann steckt da etwas dahinter. Da brauch Kommentator Nummer 1 nicht mit ´aber die mobben unsere Lehrer´ kommen, oder eben du mit deinen Vorurteilen, das Migranten halt zu viel verlangen und sich deswegen benachteiligt fühlen.
Meine Argumentationsquelle hier ist übrigens eine wissenschaftlich anerkannte und statistisch 100% verwertbare Befragung und du hältst mir andauernd deine pauschalen Vorurteile vor. Schwach!

BastB´s Aussage auf die ihr euch stützen wollt, mag je nach Interpretation zwar nicht rassistisch sein, aber hat halt den Nachgeschmack, dass er Diskriminierung entschuldigen will. Da habe ich aber keine Lust zu philosophieren und bitte BASTB einfach direkt darum zu erklären, wie seine Aussage zu verstehen ist. Dass er diese Studie als "Diskriminierungs-Geheule" abtut ist für mich eigentlich schon ausreichend dafür, wie er es meint..
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14.08.2013 09:12 Uhr von Phyra
 
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@Tamerlan
Viele Schueler fuehlensich ungerecht behandelt, obwohl sie es einfach mal nicht sind, aber ja, der staat hat die pflicht fuer alle schueler die gleichen voraussetzungen zu schaffen, das macht er auch. Ich habe immerhin noch nie gehoert, dass migranten von der allgemeinen schulpflicht bzw dem recht sich zu bilden ausgenommen werden, im gegenteil, oftmals gibt es zusatzangebote extra fuer migrantenkinder die der deutschen sprache noch nicht wirklich maechtig sind etc.

Die von dir zitierte studie allerdings betrachtet (deiner shortnes nach) nur die subjektive empfindung der kinder, es beleuchtet weder die hintergruende noch den korrekten sachverhalt. Es mag durchaus sein, dass es den einen oder anderen lehrer gibt, der seine vorurteile migranten gegenueber in die noten einfließen laesst, aber der großteil der abneigung der lehrer wird eher durch das verhalten der schueler waehrend der stunden oder pausen sowie deren eltern verursacht, und da ist es egal ob deutsche oder immigranten. Nur gibt es halt bei der 2. kategorie mehr elternteile und demnach auch schueler, die negativ auffallen.
Außerdem gibt es, gerade in grundschulen, in denen die basis fuer das spaetere leben aufgebaut wird, nur sehr wenige faecher in denen subjektiv bewertet werden kann, faecher wie mathematik, physik, biologie, sprachen oder sport sind in dieser bildungsstufe absolut nicht interpretierbar, da es nur richtig und falsch gibt, von daher koennen die schulnoten nur sehr sehr schwer ode rgarnicht manipuliet werden, es liegt also am schueler zu beweisen, was er kann.
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14.08.2013 09:26 Uhr von Nightvision
 
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@13.08.2013 21:00 Uhr von Perisecor, ist ja schön das du hier den anwalt für andere spielst, aber ich denke die leute hier sind in der lage sich selbst zu artikulieren.
du kannst vorhandene probleme nicht wegdiskutieren und es ist schön für dich das du keine negativen erfahrungen gemacht hast.
meine tochter studiert, aber es war am gymnasium nicht einfach für sie , da sie dort von einigen lehrern diskriminiert wurde, und das allein weil sie türkin ist und es z.b. nicht sein kann das sie als türkin die beste in ihrem deutschkurs ist. es gibt bei den deutschen immer noch dieses bild "der/sTürkin/en" das so nicht mehr zutrifft. wir sind keine ayses und ahmeds mehr, sondern vielfältiger genauso wie die deutsche bevölkerung und das muss anerkannt werden. ich denke mal du bist weder türke noch moslem, da du dich hier so ins zeug legst^^. ich finde auch dein urteil über mich sehr witzig, da du mich nicht kennst. ich bin sehr engagiert in verschiedenen inegrativen vereinen und beschäftige mich eingehend mit dem thema inklusion, aber in deinen augen bin ich ja "nur"der renitente türke, der nur rumjammert und alles geschekt haben möchte.
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14.08.2013 14:02 Uhr von Phyra
 
+5 | -1
 
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nein nightvision, in unseren augen bist du "nur" der tuerke der direkt beleidigend wird wenn jemand nicht seiner meinung ist, wie du uns ja einderucksvoll mit deinen kommentaren bewiesen hast. Da hilft auch kein leugnen, du koenntest deinen kommentar hoechstens noch loeschen lassen ;)
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15.08.2013 23:13 Uhr von Perisecor
 
+4 | -0
 
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@ Nightvision

Du drohst hier Leuten körperliche Gewalt an.

Was glaubst du, werde ich also denken:
a) Du bist ein weltoffener, friedlicher Familienvater, der in diversen Ehrenämtern tätig ist.
b) Du bist ein dummer Schläger, der seine Brüder zu Hilfe holt, um Messer zu machen.


Tipp: Es ist nicht a).

Und an dem Bild bist du mit deiner aggressiven Aussage ganz alleine schuld gewesen. Kein böser Deutscher, der dich diskriminiert oder zu etwas gezwungen hat.
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16.08.2013 11:46 Uhr von Lilium
 
+2 | -0
 
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Bei uns war das genau anders rum: die ganzen lauten Schüler waren grundsätzlich Migranten.., da hat man aber nicht hart durchgegriffen, nein das waren die, die eben besonders gefördert werden müssen / Rücksicht brauchen.
Selbst im Abi war es so.. Mädchen konnten aufgrund von Ramadan Sport nicht mitmachen? Kein Problem, kriegen trotzdem ne 2. Ich wurde in dem Zeitraum an den Beinen operiert und mir wurde vorgeworfen nicht schnell genug gesund zu werden.

Generell würde ich sagen TATSÄCHLICHE Diskriminierung ist unabhängig von der Tatsache ob man jetzt Deutsch ist oder einen Migrationshintergrund hat. Denke es liegt eher daran welchen soziokulturellen Hintergrund die Familie hat.
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18.08.2013 01:52 Uhr von Ricki38
 
+1 | -0
 
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ahja, selten so schön gelacht.

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