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Michel Friedman kritisiert: "Das Fernsehen kommt den Politikern zu oft entgegen"

Der streitbare Moderator Michel Friedman kommt kurz vor der Bundestagswahl mit seiner Sendung auf "N24" wieder aus der Sommerpause.

Er kritisiert die Nähe der Sender zur Politik und will in seiner Sendung kontrovers sein.

"Das Fernsehen kommt den Politikern zu oft entgegen", findet der Moderator, der auch bald in einer Sendung bei "ZDFneo" zu sehen sein wird.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, Politiker, Fernsehen, Michel Friedman
Quelle: www.dwdl.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2013 12:26 Uhr von jo-28
 
+17 | -9
 
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Ich würde je behaupten das Fernsehen kommt gewissen koksenden, religiösen Fanatikern sehr entgegen...
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13.08.2013 12:30 Uhr von maki
 
+9 | -6
 
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Dat kleine Hurenbock darf schon wieder öffentlich auftreten?
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13.08.2013 12:33 Uhr von Thallian
 
+11 | -5
 
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Wenn er dabei auch nur halbwegs konstruktiv oder zumindest einigermaßen respektvoll wäre, ginge es ja, aber der Kerl ist meiner Ansicht nach einfach nur massiv unhöflich. Er kennt nicht mal grundlegendste Regeln von etwas, das einer Diskussionskultur zumindest ähnlich wäre und brüllt einfach nur rum ohne sein Gegenüber überhaupt sinnvoll zu Wort kommen lassen. Mit seiner Profilneurose und seinem scheinbar aus seiner Körpergröße resultierenden Minderwertigkeitskomplex ist der mir noch viel unsymphatischer als der allergrößte Teil der Politiker, die bei ihm sind - und das ist wirklich nicht so einfach.
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13.08.2013 12:49 Uhr von McClear
 
+10 | -2
 
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Der Paolo ist aus dem Urlaub zurück. Jetzt ist Partytime!
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13.08.2013 13:11 Uhr von Danymator
 
+5 | -0
 
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Michel Friedman - unser kleiner Naseweis...
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13.08.2013 13:12 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -5
 
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Kokser? Hey auf SN werden Kokser doch verniedlicht und verteidigt.

Diskussionskultur? Sowas auf SN anzubringen ist Nonsens.
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13.08.2013 14:54 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -1
 
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Mal ab, dass der Typ einfach ekelhaft und auch ein wenig widerlich ist, hat er mit seiner Kritik aber nicht unrecht. Denn es ist nun mal so, dass es was politische Formate oder Berichterstattung angeht kaum kritische Ansätze gibt. Hier und da mal, irgendwann um 23:00 Uhr auf irgendeinem Spartensender, aber grundsätzlich leben die Medien von der Politik und Politik von den Medien.

Man stelle sich vor bei dem vor der Wahl stattfindendem Schaulaufen, genannt Kanzlerduell, würden die Fragen im Vorfeld nicht abgesprochen und es dürften auch Bürger Fragen stellen. Die würden so schnell aus dem Konzept kommen wie die berühmte Kuh auf dem Eis. Wenn das nicht alles genormt und geeicht ist würden sich viele Politiker in Talk-Shows und Co regelmäßig lächerlich machen.

Leider sind eben TV-Sender in hohem Maße abhängig von der Politik und der Gunst diverser Politiker, so dass es wohl nie wirklich kritische Fragen und Berichte geben wird. Dazu sind Fernsehanstalten zu abhängig.
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13.08.2013 14:55 Uhr von Hugh
 
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