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Waltrop: Rentner sammelte Kinderpornobilder - Bewährungsstrafe

Bei der Reparatur eines Computers hatte ein PC-Fachmann auf der Festplatte eines 63-jährigen Rentners jede Menge Bilder mit kinderpornografischem Inhalt und Kinderpornos gefunden.

Das Amtsgericht Recklinghausen verurteilte den 63-jährigen Mann jetzt zu einer zwölfmonatigen Haftstrafe auf Bewährung. Zudem muss er 750 Euro Geldbuße bezahlen, welche an den Kinderschutzbund geht.

Staatsanwalt Wolfgang Hirschfelder: "Allein beim Verlesen der Anklageschrift wird einem einfach nur schlecht."


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rentner, Verurteilung, Kinderpornografie, Waltrop
Quelle: www.westline.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2013 11:38 Uhr von ted1405
 
+23 | -6
 
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@blubb42 und @Drachenmagier:

Na? Habt ihr euch von den Medien schon derart weit beeinflussen lassen, dass für euch "Kinderpornographisches Material besitzen" mit "Kinder entführen, vergewaltigen und Kinderpornos drehen" gleich zu setzen ist?

Wenn ich solche Stammtischparolen lese, bin ich nur froh, dass weder Medien noch Bürger Urteile fällen, sondern dies immer noch ausschließlich durch Gerichte geschieht.

Ein elementares Zitat aus der Quelle:
"Weil der Rentner noch nicht vorbestraft war, und auch nicht festgestellt werden konnte, dass die Ekelfilme von ihm seinerseits weiter verbreitet worden sind, kam er mit einer Bewährungsstrafe davon."

Oder anders gesagt - der Rentner hat das Zeuch gesammelt, zu seiner eigenen Befriedigung genutzt und sicherlich nicht bedeutend oder gar im großen Umfang in Umlauf gebracht. In so fern finde ich das Urteil absolut gerechtfertigt und in Ordnung.

Und alle anderen, welche für eine deutlich höhere Strafe plädieren stelle ich wieder einmal die Frage:
WEN GENAU HAT ER MIT SEINER TAT GESCHÄDIGT?

P.S.:
Ich verwette meinen Hintern darauf, dass gleich wieder irgend ein Intelligenzallergiker um die Ecke kommt und mich in die Pädophilenecke drängen will ...
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13.08.2013 11:42 Uhr von SN_Spitfire
 
+7 | -2
 
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Woher soll ich denn wissen, ob in den ganzen Pornos, die ich auf meinem Rechner speicher, alle Schauspieler auch wirklich 18 sind. Fragen würd ich sie ja gerne, aber geht wohl schlecht. ;P
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13.08.2013 11:45 Uhr von Suffkopp
 
+13 | -2
 
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@ted1405 - Daumen hoch.

@blubb42 - gottlob hast Du nichts zu sagen und kein Rechtsverständnis.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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13.08.2013 11:57 Uhr von Bono Vox
 
+4 | -9
 
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@Ted:
ich denke, das sagt genug:

Dabei stießen die Fahnder auf ein Pornoarchiv des Schreckens. Auf DVD, CD und zusätzlichen Festplatten hatte der Senior weit über 100 000 Bild- und Videodateien archiviert, die meisten davon waren unfassbare Kinderpornos.

In Serie fielen den Ermittlern Bilder von kleinen Mädchen oder Jungen in die Hände, die sich nackt und in unnatürlichen Posen vor der Kamera zeigen und ihre Beine spreizen mussten. Auch perverse Sex-Praktiken waren auf den Videos und Bildern im Detail abgelichtet.


Über 100.000? Na, bestimmt nur versehentlich. Und komm du nicht ums Eck mit "Wem hat er denn geschadet".

EIN MARKT EXISTIERT NUR DANN WENN ES KONSUMENTEN GIBT. Und dieser Markt tötet seine Opfer langsam.

Und du redest von Intelligenzallergikern. Ich lach gleich.

[ nachträglich editiert von Bono Vox ]
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13.08.2013 12:05 Uhr von PeterLustig2009
 
+7 | -1
 
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@Drachenmagier
Bitte erst informieren und dann rumkrakelen.

Ich habe mehrere Bekannte (mich selbst hat es auch schon erwischt) die aufgrund illegaler Downloads aufgeflogen sind.

Höchste Geldstrafe (vor der Gerichtsverhandlung) waren dabei 750€ (was auch so gang und gäbe ist)

Deine Forderung halte ich für völlig übertrieben. Woher soll der Mann das Geld nehmen? Der wird sicher nicht schwerreich sein.


@BonoVox
Du weißt doch gar nicht wo er die Bilder und Dateien her hat.

Hat er sie nämlich "illegal" aus dem Internet gesaugt schädigt er damit niemanden. Erst wenn er das Material aktiv kauft kann man ihm eine moralische Mitschuld an dem Elend der vergewaltigten Kinder geben
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13.08.2013 12:11 Uhr von ted1405
 
+8 | -2
 
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@.clementis.

Bis heute wird völlig vergebens nach dem einst von Politikern erwähnten, großen Verkaufsportal für kinderpornografisches Material gesucht - kurzum deshalb, weil es (zum Glück!) keine Shops für so etwas gibt. Hinter Pädophilie stecken keine finanziellen, sondern allein sexuelle Interessen. Da spielt es keine Rolle, ob das Zeuch nun von einem oder hunderten geschaut wird - angefertigt wird es so oder so durch entsprechend veranlagte Menschen.

Somit ist Deine Aussage "Wo keine Nachfrage, da auch kein Angebot" völliger Blödsinn, denn die Nachfrage generiert sich hier allein aus sexuellem Verlangen. Ein normal veranlagter Mensch wird kaum ein entsprechendes Verlangen spüren oder entwickeln, wenn er solchem Material ausgesetzt wird.

Die Kinder, welche für solche Filme und Fotos herhalten müssen, werden durch die Leute hinter der Kamera und durch die Leute, die das Material verbreiten geschädigt - wie viele Pädophile sich das Zeug dann anschließend reinziehen und sammeln ist dabei für die Kinder letztlich scheiß egal.
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13.08.2013 12:23 Uhr von Granatstern
 
+2 | -12
 
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13.08.2013 12:24 Uhr von ted1405
 
+4 | -2
 
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@Bono Vox:
Du versuchst "Kinderpornographie" mit den Regeln der Marktwirtschaft erklären - sorry, aber sonderlich intelligent ist das nicht, denn es hat miteinander nur sehr wenig zu tun.

Mal angenommen, jegliches, kinderpornographisches Material wäre von heute auf morgen vernichtet und auch alle Erinnerungen daran wären auf magische Weise gelöscht.
Glaubst Du ernsthaft, dass nicht irgend ein Pädophiler wieder auf die Idee käme, irgend ein Kind entsprechend zu fotographieren oder zu sexuellen Handlungen zu nötigen? Glaubst Du ernsthaft, sein Antrieb dabei wäre die Chance, das Material dann verbreiten zu können?
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13.08.2013 12:38 Uhr von ms1889
 
+7 | -3
 
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hmm, nicht böse sein....aber...
in den gesetzen ist etwas sehr falsch, da stgb den konsumenten bestraft, vielmehr sollte man auf die suche nach den produzenten gehen.
solche verurteilungen bringen den mißbrauchten kindern gar nix, da der mißbrauch bei der produktion stattfindet. aber konsumenten jagen ist einfacher und man kann von seinem unvermögen ablenken das man den kindern nicht helfen will, da staat und organisationen sehr gut daran verdienen.

zur zeit als telekom noch staatlich war, bis 1992 (da kam das gesetz das besitz unter strafe stellt) war die telekom wltweit der größte anbieter von kinderpornographie.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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13.08.2013 12:44 Uhr von Superplopp
 
+1 | -4
 
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@Wolfsburger:

Was hat das damit zu tun ob du ein IT-TECHNIKER bist?

Es reicht doch wenn einer einen Link bei Facebook oder sonstwo postet, und schon ist deine Aussage wertlos. Natürlich kann man über so etwas stolpern. Leider.

Der Opa hat aber diese Sachen explizit gesucht, dafür gehört er definitiv bestraft. Ob die Strafe in seinem Fall bei der Menge ausreicht zweifle ich aber doch stark an.

Wichtig ist aber nachzuforschen woher er das Material hat um die Verkäufer/Hersteller dieses Drecks ausfindig zu machen!

[ nachträglich editiert von Superplopp ]
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13.08.2013 12:56 Uhr von Vengeances
 
+0 | -8
 
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Warum nur Bewährung??? Also ist es nichts schlimmes. Ich denke, die Strafen und Gesetze sollten dringend überarbeitet werden. Kinder sind unser wichtigstes Gut, dass es unbedingt zu schützen gilt. Leider kommt das bei solchen Urteilen nicht rüber.
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13.08.2013 12:57 Uhr von Vengeances
 
+0 | -4
 
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@ Originell
Ich würde sagen, nicht unbescholten durchs Leben gegangen, sondern nicht erwischt worden!!!!
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13.08.2013 12:57 Uhr von Bono Vox
 
+2 | -7
 
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@Ted: stellst du dich nur so an, oder was?

Was du an These aufstellst ist eine lächerliche Abwendung.
Ich setze die H E R S T E L L U N G und den Vertrieb der KP in die Regeln der Marktwirtschaft.
Und das wird immer so bleiben.
Ich habe nicht behauptet, dass Täter nicht auch unabhängig davon agieren.

Aber Konsumenten und Hersteller gehen hier eine Symbiose ein die die verharmlost, dass es schon grenzwertig ist.
Jeder Konsument ist ein Grund mehr für die Hersteller die mit KP nichts am Hut, aber auch kein Gewissen haben, weiteres Material herzustellen.

Daher gehören für mich Täter, Hersteller und ´pseudoharmlose´ Konsumenten gleichermaßen bestraft. Und bei 100K Bildern und Videos schon noch was drauf.
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13.08.2013 13:20 Uhr von Koloss
 
+10 | -1
 
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die "Logik" mancher Teilnehmer hier ist schon bestechend. Wenn sich also jemand im Internet Bilder von Mordopfern anschaut, hat er damit den Mordopfern geschadet, weil wenn er ja nicht Konsument wäre, würde es ja diese Bilder nicht geben! Genial! Wie ein Vorredner schon sagte, gut dass das Strafsystem in den Händen von Leuten liegt, die davon etwas verstehen. Man sollte sich eher auf die Hersteller konzentrieren, die Konsumenten zu verknacken bekämpft nur die Symptome, mehr nicht.
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13.08.2013 13:38 Uhr von ted1405
 
+5 | -2
 
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@.clematis.
Und Du checkst nicht, dass Markt, Nachfrage und Konsum für die Erstellung von Kipos völlig scheiß egal sind. Allein die dahinterstehende, sexuelle Perversion ist Grund genug, dass entsprechende Fotos, Videos und ähnliches erstellt werden - an diesem Punkt steht das wirkliche Verbrechen.

Dass es mir nicht darum geht, "Konsum" zu verharmlosen oder gar straffrei zu stellen, sollte eigentlich klar sein. Ich finde es nur immer zum Kotzen, wenn für bild- und videosammelnde (aber ansonsten absolut gesetzmäßig lebende) Phädophile dragonische Strafen gefordert werden. Dragonische Strafen sind in meinen Augen genau dann angebracht, wenn unter der Sammlung auch nur ein einziges, von ihm angefertigtes (oder von mir aus auch tatsächlich gekauftes!) Foto oder Video zu finden ist.

@Bono Vox:
"Jeder Konsument ist ein Grund mehr für die Hersteller die mit KP nichts am Hut, aber auch kein Gewissen haben, weiteres Material herzustellen."

holla ... da lehnst Du Dich aber weit aus dem Fenster. Ich wage zu bezweifeln, dass derartige Hersteller gibt - gut, ausschließen kann ich das natürlich nicht. Dennoch gehe ich stark davon aus, dass der allergrößte Teil aller kinderpornographischen Materialien in einem privaten Umfeld und vom "netten Onkel von nebenan" angefertigt werden und irgendwann auf irgend einer "dunklen, wenig besuchten Seitenstraße" ins Internet gestellt werden. Von dort aus verbreitet es sich dann unkontrolliert und landet und verbreitet sich weiter in diversen Sammlungen, ohne dass es der "nette Onkel" noch mitbekommen oder verfolgen würde.

@mr.easht:
Und was wird Deiner Meinung nach passieren, wenn Phädophile ihre perverse Nachfrage nicht befriedigen können, weil kein Markt existiert?
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13.08.2013 13:42 Uhr von PeterLustig2009
 
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@ms1889
Irgendwie scheinst du ziemlich ahnungslos in der Welt der IT zu sein. und das als schwerreicher, aktiver und bekennender "Anonymus"?!?!?

[...] aber konsumenten jagen ist einfacher und man kann von seinem unvermögen ablenken das man den kindern nicht helfen will, da staat und organisationen sehr gut daran verdienen.[...]
Klär uns mal kurz auf was der Staat daran verdient?
Gibt es staatliche Filmbetriebe die in dem Milieu arbeiten?

[...]zur zeit als telekom noch staatlich war, bis 1992 (da kam das gesetz das besitz unter strafe stellt) war die telekom wltweit der größte anbieter von kinderpornographie.[...]
Ein Telekomunikationsanbieter der keinerlei Tauschbörsen oder Server für derartige Zwecke zur Verfügung stellt war also deiner Meinung nach Anbieter (bewußt) und zwar der größte weltweit?
Interessante wenn auch völlig aus der Luft gegriffene und haltlose Behauptung
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13.08.2013 13:50 Uhr von Fatalo0709
 
+1 | -0
 
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@Wolfsburger ich würde mal sagen, kommt drauf wie es gespeichert ist. Wenn auf dem Desktop ein dicker Ordner mit dem Namen "Kinderpornos" ist, würde ich auch kurz reinschauen.
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13.08.2013 15:55 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -1
 
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"Wen hat er geschädigt. Ähem. Ohme Markt und Nachfrage keine Ware. ALso hat er durch seinen Nachfrage die Kinderpornographie aktiv unterstützt. Fertig aus. "

Nur wenn er dafür bezahlt hat bzw. selbst Bilder angefertigt hat und sie mit anderen Produzenten tauscht.
Nur jemanden für etwas angucken zu verknacken halte ich für rechtlich nicht einwandfrei, man kann nicht jemanden bestrafen weil er sich perverses Zeug reinzieht was man aber trotzdem tut. Und das diese Leute nur wegen ihrer Perversion bestraft werden sieht man an den Pornogesetzen, dürfen keine KiPo-Mangas hergestellt,gehandelt oder getauscht werden obwohl da niemand zu schaden kommt und auch volljährige Personen die minderjährig aussehen dürfen keine Pornos drehen.

Davon mal abgesehen gibt es keine Kinderpornoindustrie, von 100 Kindesmißbräuchen wird gerade mal 1 aufgezeichnet und landet unkommerziell im Net. Geschützt wird im Grunde niemand, man bestraft die Spanner und die Kinderficker laufen weiter frei rum weil man sie nicht erwischt. Aber natürlich kann sich da die Polizie brüsten was gegen Kindesmißbrauch gemacht zu haben was aber im Grunde garnichts ist und nur dazu dient dem gemeinen Pöbel zu beruhigen der nicht rafft das damit keine einzige Straftat verhindert wird.

Diese Gesetzgebung ist sinnlos genauso wie die mit den Drogen, das einzige was passiert ist das alles von der Oberfläche verschwindet und heimlich gemacht wird was der Polizei nur umso schwieriger macht die wahren Täter zu erwischen.

Aber wenn ihr der Meinung seid das das Bestrafen von Spannern was bringt dann jubelt mal weiter, jedes mißbrauchte Kind wird sich da nur etwas verarscht vorkommen.
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13.08.2013 15:55 Uhr von CoffeMaker
 
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"Wen hat er geschädigt. Ähem. Ohme Markt und Nachfrage keine Ware. ALso hat er durch seinen Nachfrage die Kinderpornographie aktiv unterstützt. Fertig aus. "

Nur wenn er dafür bezahlt hat bzw. selbst Bilder angefertigt hat und sie mit anderen Produzenten tauscht.
Nur jemanden für etwas angucken zu verknacken halte ich für rechtlich nicht einwandfrei, man kann nicht jemanden bestrafen weil er sich perverses Zeug reinzieht was man aber trotzdem tut. Und das diese Leute nur wegen ihrer Perversion bestraft werden sieht man an den Pornogesetzen, dürfen keine KiPo-Mangas hergestellt,gehandelt oder getauscht werden obwohl da niemand zu schaden kommt und auch volljährige Personen die minderjährig aussehen dürfen keine Pornos drehen.

Davon mal abgesehen gibt es keine Kinderpornoindustrie, von 100 Kindesmißbräuchen wird gerade mal 1 aufgezeichnet und landet unkommerziell im Net. Geschützt wird im Grunde niemand, man bestraft die Spanner und die Kinderficker laufen weiter frei rum weil man sie nicht erwischt. Aber natürlich kann sich da die Polizie brüsten was gegen Kindesmißbrauch gemacht zu haben was aber im Grunde garnichts ist und nur dazu dient dem gemeinen Pöbel zu beruhigen der nicht rafft das damit keine einzige Straftat verhindert wird.

Diese Gesetzgebung ist sinnlos genauso wie die mit den Drogen, das einzige was passiert ist das alles von der Oberfläche verschwindet und heimlich gemacht wird was der Polizei nur umso schwieriger macht die wahren Täter zu erwischen.

Aber wenn ihr der Meinung seid das das Bestrafen von Spannern was bringt dann jubelt mal weiter, jedes mißbrauchte Kind wird sich da nur etwas verarscht vorkommen.
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13.08.2013 16:50 Uhr von polyphem
 
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Hätte er Versicherungsbetrug oder so begangen wäre er im Knast gelandet.
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13.08.2013 21:03 Uhr von Koloss
 
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@Drachenmagier: "Denn dadurch das er sich den Dreck auf seine Platte packt, sorgt er dafür das Nachschub benötigt wird und somit wieder eine Kinderseele leiden muss."
Diese Aussage ist so haltlos und absoluter Blödsinn, dass sie fast schon witzig ist :D Warum sollte sich irgendjemand dazu berufen fühlen, Kinderpornos herzustellen, weil der Opa sich irgendwo entsprechendes Material geholt hat?
Fühlen sich Mörder dazu berufen andere Menschen zu töten, weil Leute sich Bilder von Mordopfern anschauen?
Du konstruierst Zusammenhänge, die einfach nicht existieren, Mediengehirnwäsche pur.
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14.08.2013 14:06 Uhr von saltimbocca
 
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@Drachenmagier:

"Denn dadurch das er sich den Dreck auf seine Platte packt, sorgt er dafür das Nachschub benötigt wird und somit wieder eine Kinderseele leiden muss."

Ah ja, Nachschub wird dann benötigt. Stimmt, das heruntergeladene Bild fehlt ja dann im Lager und muss ersetzt werden. Klar.



"Wer Kinderpornographisches Material auf seinem PC hat, der soll zahlen bis er Blutet, bis er Finanziell ruiniert ist, denn erst DANN lernen es die meisten von diesem Abschaum."

Egal, wie schlimm die Bilder sind und wie viele er davon hat. In klarer Verletzung des uralten Rechtsgrundsatzes, dass die Strafe immer dem Schweregrad angepassst sein muss, fordert man hier Strafe bis zum "Bluten" und zum finanziellen Ruin. Strafe als rachelüsternes Dreinhauen, hasserfülltes Zusammenschlagen,...

oder auch als...



"Von mir aus können sie die Konsumenten diesen Drecks auch gleich an Ort und Stelle erschießen, damit andere gleich wissen wie der Hase läuft."

...als Todesstrafe, klar. Und zwar "auf der Stelle", und das als Schauprozess.

Das Thema triggert offensichtlich die schlummernden Nazi-Seelen.
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17.08.2013 21:03 Uhr von OliDerGrosse
 
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Interessant das so viele glauben es gäb eine Milliarden schwere KiPo Industrie.

90% aller KiPo werden privat zum profilieren hergestellt und wird in Foren dann getauscht.
Über 2/3 des gesamten Materials sind 15 Jahre und älter.

Komisch finde ich das ein Angestellter diese Daten zufällig findet
Naja evtl. hatte der Rentner ja den Ordner eindeutig beschriftet auf dem Desktop.

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