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Günter Grass: Oskar Lafontaine Hemmnis bei der Annäherung von Linken und SPD

Nobelpreisträger Günter Grass hat den Linken-Politiker Oskar Lafontaine scharf angegriffen.

"Es gab in der Geschichte der sozialdemokratischen Partei keinen schmierigeren Verrat, wie den von Oskar Lafontaine an seinen Genossen", so Grass.

Grass sagte, dass es eigentlich im Sinne beider Parteien sei, sich gegenseitig anzunähern. Oskar Lafontaine sei auf diesem Weg der Annäherung ein Hemmnis.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Oskar Lafontaine, Günter Grass, Annäherung
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2013 10:14 Uhr von quade34
 
+2 | -3
 
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Herr Grass hat als schmierigsten Vertreter der SPD den Herrn Grotewohl vergessen, der 1946 die SPD an die KPD verkauft hat.
Außerdem, was soll eine Annäherung nach Meinung des Herrn Schrifstellers denn bewirken? Eine Wiederholung der Unterwerfung von Demokraten unter eine Weltrevolutions-Partei oder die Wiederauflage der SED mit gesamtdeutscher DDR Diktatur.
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13.08.2013 10:22 Uhr von ghostinside
 
+8 | -2
 
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Was für eine Geschichtsverklärung. Man kann Lafontaine nicht mögen, aber er hatte wenigstens den Arsch in der Hose, den neoliberalen Scheißdreck, den Schröder durchgeboxt hat, nicht mitzumachen. Das war der Grund und ist der Grund warum die SPD und die Linke noch heute nicht miteinander wollen. Lafontaine ist bestimmt nicht der Grund, warum tausende Mitglieder der Partei den Rücken gekehrt haben und sie seitdem nur noch knapp über 20% bei den Wählern begeistern kann. Im Übrigen ist es die SPD, die immer wieder betont, dass sie nicht mit der Linken will. Früher hieß es noch wegen Lafo, heute weiß sie nicht mal mehr warum. Peinlich für eine ehemals linke Volkspartei.
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13.08.2013 16:54 Uhr von polyphem
 
+1 | -1
 
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Er weiß aber schon, dass Lafontaine in der Linkspartei nix mehr zu melden hat oder?
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14.08.2013 10:43 Uhr von HateDept
 
+2 | -1
 
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jaja, ... irgendeiner ist immer schuld ...

Lafontaine ist aus der SPD ausgetreten, weil er keinen Zuspruch mehr für sine Auffassung von sozialer/linker Politik fand. Schröder brachte uns dann die Agenda usw.
Wäre Lafo trotz dieser Widersprüche in der SPD verblieben, hätte er seine Wähler und Genossen tatsächlich "verraten" - indem er als Parteimitglied den SPD-Scheiß mitgetragen hätte.

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