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Erklärung für die Nahtoderfahrung bei Herzversagen gefunden

US-amerikanische Wissenschaftler glauben den Grund für die Nahtoderfahrung bei Herzversagen gefunden zu haben.

Schuld an den Visionen, von denen viele Menschen berichten, die kurz vor dem Tod standen und dann doch überlebten, ist die erhöhte Hirnaktivität, die einsetzt, nachdem das Herz aufhört zu schlagen.

Dadurch erreicht das Blut nicht mehr das Gehirn, was zu Halluzinationen führt. Diese werden später als Nahtoderfahrungen wahrgenommen und interpretiert.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Erklärung, Nahtoderfahrung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2013 06:41 Uhr von no_trespassing
 
+13 | -1
 
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Man wird es wohl nie ganz beweisen können. Vielleicht kann man durch visuelle Sichtbarmachung der Hirnströme etwas Licht ins Dunkel bringen.
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13.08.2013 06:47 Uhr von OO88
 
+1 | -13
 
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13.08.2013 06:58 Uhr von Stahlmaschine
 
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hmm und was ist mit denen die keine hirnfunktionen mehr haben?abgesehen davon erklärt das nicht warum man dann immer tote trifft und weiß wer tot ist ohne es vorher gewußt zu haben.
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13.08.2013 07:19 Uhr von Onid_A
 
+32 | -12
 
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Was für ein Bullshit.

Die Wissenschaft weiß doch nicht einmal was ein Gedanke wirklich ist.

Und wenn es Halluzinationen wären... wieso halluziniert jeder das selbe oder zumindest ähnliches?

Ich habe wirklich viel gesehen. Hunde die wissen wann sich ihre Herrchen auf den Heimweg machen, egal wann, wie oder von wo. Doppelspaltexperimente die allein durch Gedanken beeinflusst werden. Und und und...

Also ich würde Nahtoderfahrungen nicht so schnell als Halluzinationen abtun.
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13.08.2013 07:42 Uhr von mort76
 
+8 | -11
 
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Onid,
es sehen "alle das gleiche", weil einerseits der Sehnerv ("strahlendweißes Licht") und andererseits der Bereich für "besonders alte" Erinnerungen ("Film übers eigene Leben läuft ab/ Verwandte erwarten einen") besonders stark stimuliert werden.
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13.08.2013 08:14 Uhr von cm23
 
+18 | -3
 
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Bin skeptisch, was diese Erklärung anbelangt! Ein Bekannter von mir war nach einem Unfall (wurde auf dem Fahrrad von einem Auto umgemäht) einige Zeit, also bis zur Wiederbelebung, ohne Herzschlag. Er war vom Unfall bis zum Abtransport nicht bei Bewusstsein. Trotzdem hat er die komplette Szene nach dem Unfall so schildern können, wie sie wirkich war - und zwar aus einer erhöhten Perspektive. Und ich glaube ihm das! Zumal alles im Nachhinein bestätigt werden konnte.
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13.08.2013 08:14 Uhr von Marco Werner
 
+17 | -3
 
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@mort76
Es gibt ja noch mehr Sachen,die man diesbezüglich nicht erklären kann. Wie kommt es zum Beispiel,daß Kinder,die so ein Nahtoderlebnis hatten,längst verstorbene Verwandte beschreiben können,die sie nachweislich nie zuvor gesehen haben können (also auch nicht auf Fotos etc) ? Oder wie kommt es,daß es wiederbelebte OP-Patienten genau wissen, was Ärzte währenddessen gesagt haben, wer wo im OP stand usw ? Will sagen: Was Mediziner da feststellen, ist wohl eher aus körperliches Symptom eines bestimmten Vorganges zu werten,aber nicht als Ursache.
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13.08.2013 08:19 Uhr von Again
 
+5 | -4
 
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@ Stahlmaschine:
"hmm und was ist mit denen die keine hirnfunktionen mehr haben?"
Kann gut sein, dass die diesen Anstieg vielleicht kurz davor oder danach haben. Und eine Grundfunktion sollte immer da sein, ansonsten würde das Gehirn wohl einfach absterben.

"Ich habe wirklich viel gesehen. Hunde die wissen wann sich ihre Herrchen auf den Heimweg machen, egal wann, wie oder von wo. Doppelspaltexperimente die allein durch Gedanken beeinflusst werden."
Ich habe auch viel gesehen. Zum Beispiel schlecht gemachte Studien zum ersten Phänomen. Vom zweiten habe ich noch nichts gehört. Aber vielleicht hast du ja Quellen zu diesen Phänomenen?
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13.08.2013 08:25 Uhr von Again
 
+9 | -7
 
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@ cm23:
" Trotzdem hat er die komplette Szene nach dem Unfall so schildern können, wie sie wirkich war - und zwar aus einer erhöhten Perspektive."
Naja, vielleicht hat sein Hirn durchaus noch Dinge wahrgenommen. Und es können dann durchaus auch stereotypische Szenen beschrieben werden.

@ Marco Werner:
"Wie kommt es zum Beispiel,daß Kinder,die so ein Nahtoderlebnis hatten,längst verstorbene Verwandte beschreiben können,die sie nachweislich nie zuvor gesehen haben können"
Weil sie vielleicht selbst eine Beschreibung von ihnen erhalten haben? Ein schweres Feld, weil hier wohl auch oft mit Suggestivfragen etc. gearbeitet wird.

"Oder wie kommt es,daß es wiederbelebte OP-Patienten genau wissen, was Ärzte währenddessen gesagt haben, wer wo im OP stand usw ?"
Kommt auch immer auf den Einzelfall an, aber Narkosemittel bestehen wohl oft aus mehreren Komponenten: Eine gegen die Schmerzen, eine die einen wegtreten lässt. Fällt letztere aus, aber erstere nicht, kann man eben einiges mitbekommen.
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13.08.2013 09:05 Uhr von Nebelfrost
 
+6 | -4
 
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@again

zu einigen deiner angebrachten erklärungsansätze: das problem ist, dass wissenschaftler häufig dazu neigen, sich erklärungen für bestimmte dinge hanebüchen zusammen zu reimen, d.h. auch wenn die erklärung unglaubwürdig und bei den haaren herbeigezogen klingt, nur um nicht zugeben zu müssen, dass sie völlig unwissend sind und dass es dinge gibt, die ihr verständnis übersteigen.
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13.08.2013 09:26 Uhr von Rychveldir
 
+4 | -2
 
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"zu einigen deiner angebrachten erklärungsansätze: das problem ist, dass wissenschaftler häufig dazu neigen, sich erklärungen für bestimmte dinge hanebüchen zusammen zu reimen, d.h. auch wenn die erklärung unglaubwürdig und bei den haaren herbeigezogen klingt, nur um nicht zugeben zu müssen, dass sie völlig unwissend sind und dass es dinge gibt, die ihr verständnis übersteigen."

Genauso kann man zu einigen Erklärungen hier sagen, dass sie auf Hörensagen, Suggenstivfragen und Glauben bzw. Wunschvorstellungen basieren. Gläubige Menschen wollen einfach nicht zugeben, dass sie genauso unwissend sind. Und wenn ein Wissenschaftler spekuliert, dann impliziert er damit, dass er es nich weiß. Wenn dann SN schreibt, "Erklärung gefunden", dann ist das nicht der Fehler der Wissenschaft, sondern der Fehler von SN.

Der kleine aber feine Unterschied ist, dass die Wissenschaftler spekulieren basierend auf ihrem Wissen über Anatomie und Psychologie, während hier im Forum spekuliert wird basierend auf Mythen, Religion und Hörensagen.
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13.08.2013 09:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -3
 
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Man könnte es ja auch komplett umdrehen.
Das echte Leben findet nur als großes Bewusstsein statt, ohne Raum und ohne Zeit. Man lebt schon ewig vor der Geburt - und ewig nach dem Tod. Dann wäre der Besuch auf der Erde nur ein kurzer Ausflug in ein anderes Dasein.
Gibt nicht wenige Wissenschaftler, die meinen, dass unser Bewusstsein die Welt und die Materie erschaffen.
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13.08.2013 11:23 Uhr von GroundHound
 
+2 | -4
 
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Ich habe schon mit mehreren Leuten gesprochen, die klinisch tot waren.
Und die haben mir ganz klar gesagt: Da war nichts.
Wenn es so etwas wie eine unsterbliche Seele gäbe, hätten die ja auch was erleben müssen.
Dadurch, dass das Phänomen nur bei einigen wenigen Menschen auftritt, lässt sich eindeutig schlussfolgern, dass es sich um eine Art Halluzination handelt, die teilweise noch von äußeren Reizen beeinflusst wird.
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13.08.2013 11:33 Uhr von Lornsen
 
+0 | -1
 
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@ThomasHambrecht

du bist ganz dicht dran.
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13.08.2013 11:43 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
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@ThomaHambrecht

ich habe die gleiche vorstellung.
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13.08.2013 12:29 Uhr von Ruthle
 
+0 | -0
 
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@GroundHound
eben....es gibt viel mehr, die nichts bemerkt oder gesehen haben, warum dürfen die dann nicht ins "Jenseits"?
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13.08.2013 12:50 Uhr von Whiteisblack
 
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Was ein Bullshit. Mit wieviel Nahtodpatienten haben die "Wissenschaftler" sich denn unterhalten um auf diesen Schwachsinn zu kommen? Waren es 3 oder sogar 4 Leute? Ich habe von Fällen gelesen, bei denen solche Patienten Gespräche aus anderen Räumen irgendewo im Gebäude zitieren konnten oder wussten, dass im Nebenraum eine aufgeschlagenen Patientenakte offen herumlang. Wie erklären die Jungs das??
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13.08.2013 13:19 Uhr von Gorli
 
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@ Whiteisblack:

Ich les immer nur "Ich hab gelesen/gehört/vom freund der freundin der oma meines verstorbenen schwagers erzählt bekommen" etc..

Und wenn dann mal eine Quelle kommt, dann ist sie von irgendwelchen hanebüchnen Blogs oder grenzwissenschaften-aktuell.

Kriegt ihr nicht selbst Kopfschmerzen von so einer Argumentationsführung?
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13.08.2013 13:37 Uhr von spamkrieger
 
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Wer sich für das Thema interessiert, sollte mal den Fall Pam Reynolds suchen.

Gruss
...
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13.08.2013 15:17 Uhr von camperjack
 
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"
US-amerikanische Wissenschaftler glauben den Grund für die Nahtoderfahrung gefunden zu haben. "

Das differiert ja nicht unwesentlich vom Titel hm? ;)
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13.08.2013 15:29 Uhr von Frekos
 
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@ThomasHambrecht:

Dieser Ansatz folgt der These des Multiversums bzw. Parell Universum(en?) zeitgleich gibt es einige die behaupten den Grund für die Religiöse Ansicht der Reinkarnation zu beweisen mithilfe der Theorie schon mehrere Existenzen zu widerfahren zu haben und als neues Individuum wieder"geboren" wird -Dies stützt ebenfalls die Wiederauferstehung in Bezug auf das Jüngste Gericht

- Schrödingers Experiment stützt dies seit mehren Jahrzenten und trotzdem sind wir nicht weiter in der Quantenphysik!

Die Frage,was ist der Sinn des Lebens ist viel zu pauschalisiert - Die Frage die wir stellen sollten: WARUM SIND WIR?

[ nachträglich editiert von Frekos ]
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13.08.2013 15:44 Uhr von mayan999
 
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diese "erklärung" ist wirklich mehr als fragwürdig.

eine halluzination u. erweiterte wahrnehmung ist NICHT das gleiche, liegt wohl aber recht nah beieinander, da in jedem fall eine wahrnehmung von "etwas" stattfindet. wer bestimmt hier bitte was eine halluzination ist und was nicht ? und wieso werden wissenschaftliche erkenntnisse anderer wissenschaftler ignoriert ?

da fallen mir forscher ein wie pim van lommel (unglücklicher name ich weiß) - dessen erstaunliche ergebnisse ignoriert werden. er hat -wie einige andere autoren schon anmerkten- herausgefunden, dass selbst dann nahtodeserfahrungen gemacht wurden, als keinerlei hirnaktivität mehr gemessen werden konnte.
ein anderer forscher heißt prof. walter van laack:
Nahtoderfahrungen sind keine Hirnprodukte - ZDF Bericht
http://www.youtube.com/...


@Gorli
"Kriegt ihr nicht selbst Kopfschmerzen von so einer Argumentationsführung?"
ich verstehe zwar, dass du soetwas kritisierst - das ist dein gutes recht u. auch sehr vernünftig - aber andererseits scheinst du noch nicht auf die idee gekommen zu sein, mal SELBST nach befriedigenden informationen zu suchen. mag sein, dass du voreingenommen bist, aber schlau ist das trotzdem nicht. dennoch scheint dich das thema ja zu interessieren, sonst würdest du nicht so reagieren.

also, wenn man sich schon ein wenig! ernsthaft mit dem thema befasst wird man schnell merken, dass vieles unmöglich erklärt werden kann. nahtodeserfahrungen werden auch von kleinkindern erlebt. es kann also kein wunschdenken religiöser konditionierung sein.

desweiteren kommt keine halluzination oder wunschvorstellung auch nur ansatzweise an diese erlebte wirklichkeit heran, - da zb. BLINDE während einer solchen erfahrung zum ersten mal etwas sehen konnten - u.a. ihren eigenen körper, das krankenhaus usw.

ich empfehle dir wärmstens dieses werk:
Wenn Blinde sehen - MINDSIGHT: Nahtoderfahrungen von Blinden:
http://www.amazon.de/...

und hier noch einen yt kanal zu nahtoderfahrungen:
http://www.youtube.com/...
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13.08.2013 16:49 Uhr von ydnilber70
 
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Pam Reynolds...
http://www.heise.de/...

ich denke ja diese ganzen geschichten sind wunschdenken.der mensch im allg. ist nicht bereit,oder in der lage,zu akzeptieren das mit dem tod ende ist und zwar komplett und deswegen hat sich in den letzten jahrhunderten dieses kontrukt der wiedergeburt/gott-hölle....."das kann nicht alles sein,da muss noch was kommen.." in den köpfen der menschen geformt.es ist halt nicht einfach ,die endlichkeit des eigenen seins zu akzeptieren.

[ nachträglich editiert von ydnilber70 ]
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13.08.2013 18:41 Uhr von Again
 
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@ Nebelfrost:
"das problem ist, dass wissenschaftler häufig dazu neigen..."
Welche Wissenschaftler meinst du? Namen?

@ nochmalblabla:
"wer sich damit mal näher befasst hat, wird feststellen, dass dieser Forscher sich irrt."
Wenn er behauptet, dass er damit alle NTEs erklären kann, dann ja. Aber ich denke nicht, dass er das hat.

"Wie will dieser Forscher das nun erklären? "
^^ Auch das ist wieder ein sehr spezieller Fall. Ich frage mich aber auch, welche Schwester gleich zwei paar Schuhe anzieht, wenn sie laufen geht.

"Es gibt da einige Hinweise, dass dem tatsächlich so ist. "
Welche?

"Die Energie mit absoluter Sicherheit aber schon. Das Energieerhaltungsgesetz der Physik spricht dafür. "
Ja. Der Mensch hat einen Körper, der auskühlt und dann zersetzt wird. Nicht wirklich mystisch.

@ GroundHound:
"Dadurch, dass das Phänomen nur bei einigen wenigen Menschen auftritt, lässt sich eindeutig schlussfolgern"
Daraus würde ich erstmal gar nichts schlussfolgern.

@ Whiteisblack:
"Was ein Bullshit."
Hast du die Studie gelesen?

@ spamkrieger:
"Wer sich für das Thema interessiert, sollte mal den Fall Pam Reynolds suchen."
Und dann eine plausible Erklärung dafür durch den Kopf gehen lassen. http://www.heise.de/...

@ Frekos:
"Schrödingers Experiment stützt dies seit mehren Jahrzenten und trotzdem sind wir nicht weiter in der Quantenphysik!"
Wir sind in der Quantenphysik sehr wohl weiter als Schrödingers Katze ^^

"Die Frage die wir stellen sollten: WARUM SIND WIR?"
Weil wir funktionieren. Mal aus der Perspektive eines Evolutionisten :)
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13.08.2013 18:53 Uhr von ydnilber70
 
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@ Again

"Die Frage die wir stellen sollten: WARUM SIND WIR?"
Weil wir funktionieren. Mal aus der Perspektive eines Evolutionisten :)

herrlich ^^


und : WARUM SIND WIR? das warum frage ich mich auch,wenn wir unseren planeten als ganzes sehen ist der homo sapiens irgendwie überflüssig.er bringt die erde nicht voran...im gegenteil er macht sie kapput.....also warum "...SIND WIR?"

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