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Neuartiger Hirnscan erhöht die Behandlungserfolge bei schweren Depressionen

Bei schweren Depressionen gibt es zwei Therapieformen, die Verhaltenstherapie und die medikamentöse Behandlung. Mediziner haben in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass mit der Positronen-Emissions-Tomografie (PET) ermittelt werden kann, welche Behandlungsform bei schweren Depressionen helfen.

Die Forscher überprüften den Glukoseverbrauch und damit die Aktivität in den einzelnen Hirnregionen. Besonders achteten sie auf die Aktivitäten in der Inselrinde oder dem Insellappen, der das Gefühlsleben lenkt und schon oft mit Depressionen in Verbindung gebracht wurde.

Innerhalb der relativ kleinen Studie mit nur 67 Teilnehmern fanden sie heraus, dass bei einem verminderten Glukoseverbrauch eine Behandlung mittels einer kognitiven Verhaltenstherapie Erfolg verspricht. Bei einem erhöhten Glukoseverbrauch ist eine medikamentöse Behandlung besser.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Behandlung, Depression, Hirnscan
Quelle: www.innovations-report.de

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12.08.2013 21:58 Uhr von blonx
 
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Da diese Studie zu klein war, müssen die Ergebnisse in weiteren Studien überprüft werden, doch erhoffen sich die Mediziner viel von diesen Ergebnissen. So könnte die richtigen Behandlungsform wesentlich schneller und kostengünstiger gefunden werden.

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