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Russland: Wer bei Olympia 2014 die Anti-Homosexuelle-Gesetze bricht, geht ins Gefängnis

Die russische Regierung macht Ernst: Jetzt drohte ein Minister den Sportlern, die 2014 nach Sotchi zu den Olympischen Spielen reisen. Wer die Anti-Homosexuellen-Gesetze des Landes bricht, der geht ins Gefängnis.

Das betrifft auch die Personen, die per Interview über ihr Sexleben gefragt werden und seien es lediglich die sexuellen Vorlieben im Heimatland, müssten sie mit einer Gefängnisstrafe rechnen.

Angeblich sollen darunter auch das Tragen von Kleidung oder gar zu herzige Umarmungen unter Sportlern fallen.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gefängnis, Olympia, Homosexuelle, Gesetze
Quelle: americablog.com

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79 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2013 21:33 Uhr von Patreo
 
+27 | -15
 
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Russland hat schon mal wegen seiner Politik ein Olympia Boykott hinnehmen müssen.
Andere stumpfe Ideologie aber der selbe Fehler
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12.08.2013 21:50 Uhr von Patreo
 
+21 | -9
 
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Geht doch längst nicht mehr um schwule.
Sondern auch um Heterosexuelle, die sich positiv oder neutral zur Homosexualität äußern.
In der Quelle besteht ja schon durch den Verdacht der Verlust von Freiheit, auch wenn man nicht homosexuell ist.
Es braucht nur ein Missverständnis zu kommen und schon verliert man durch Willkür seine Rechte.
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12.08.2013 21:51 Uhr von Jlaebbischer
 
+18 | -6
 
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Auch wenn ich selbst hetero bin, als Sportler würde ich mich aus Sympathie wohl weigern da mitzumachen.

Allerdings müsste das kollektiv geschehen, damit einzelne Sportler, die das durchziehen, nicht benachteiligt werden.
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12.08.2013 21:52 Uhr von bigpapa
 
+12 | -26
 
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12.08.2013 21:56 Uhr von ghostinside
 
+14 | -13
 
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Hat schon was von Olympia 1936
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12.08.2013 21:57 Uhr von Patreo
 
+14 | -8
 
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Bigpapa die olympischen Spiele stehen aber in ihrem Selbstverständniss für Frieden und Freiheit.
All die Werte die auch ohne sexuelle Handlungen, sondern einfach nur die Äußerung der sexuellen Präferenz außerhalb der undemokratischen Norm Russlands, Strafen und Verfolgung nach sich zieht.
Es ist eine Verfolgung die auf Willkür und Hass basiert und somit nichts mit dem olympischen Gedanken zu tun hat, dass jemand ungleich behandelt wird, weil er nach einem Sieg, im Freudentaumel statt der Frau, die er liebt einen Mann geküsst hat.


Hugamuga weil diese Länder nicht zu einem für alle offene sportliche Veranstaltung und somit eines der größten medialen und sportlichen Ereignisse der Welt werben.
Und selbst in diesen Fällen gab es Proteste.
Es liegt im Ermessen jedes Einzelnen etwas zu boykottieren und nichthinzugehen.

Zumal es hier auch eines der seltenen Fälle ist, dass die Sportler bzw. Teilnehmer selbst Repressalien und Willkür zu befürchten haben
Das ist der große Unterschied

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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12.08.2013 21:58 Uhr von Steilstoff
 
+12 | -5
 
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@Bigpapa: Soll ich mich an Gesetze halten, die nicht mit der Genfer Menschenrechtskonvention vereinbar sind? Nein!
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12.08.2013 21:59 Uhr von Sol555aris
 
+21 | -3
 
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Was passiert eigentlich wenn unser Aussenminister mal zu besuch hinfährt? Behalten die den dann da?
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12.08.2013 22:02 Uhr von Steilstoff
 
+6 | -0
 
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Ne, nur dann, wenn er seine "sexuellen Vorlieben" auslebt oder dazu was in eine Kamera sagt ... oder ein T-Shirt trägt
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12.08.2013 22:03 Uhr von Patreo
 
+6 | -2
 
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Nein diese Gesetze richten sich vermehrt an Einzelne und Übergriffe erfolgen meistens von einer Gruppe gegen Wehrlose.
Westerwelle ist politisch zu mächtig als dass jemand das Gesetz gegen ihn anweden würde.
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12.08.2013 22:34 Uhr von LucasXXL
 
+5 | -1
 
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@ Sol555aris Der darf nicht mal verhaftet werden, er bestitzt diplomatische Immunität.

[ nachträglich editiert von LucasXXL ]
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12.08.2013 22:34 Uhr von Exilant33
 
+8 | -3
 
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Das ist nicht richtig, bigpapa!
Die Olympic ist eine Veranstaltung um sich zu sportlich "messen"! Und es ist völlig egal was für eine Sexualität ein einzelner Sportler hat/hätte! !
Wenn dieses Land ein Offizielles Problem mit der Sexualität anderer hat, sollte es keine "Spiele" ausrichten dürfen! Das heißt praktisch, wer sich (offen) als Sportler)Homosexuell outet, oder es "gut heißt" , darf sich auf den Gulag freuen, um es mal Extrem auszudrücken!! Dies ist definitiv Falsch und sollte von der Olympischen Kommission und der Welt sanktioniert Werden!! Es geht um einen Jahrhunderten alten Sportlichen Wettkampf, aber wiederum, die Ego´s der Alten gewinnen trotzdem!! Boykott der Spiele in Russland, wegen seiner Homophobie und Mittelalterlichen, zurückgebliebenen, Weltanschauung!! Das klingt "Links", ich weiß, aber Denkt ein wenig länger nach..... in diesem Sinne :)!!
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12.08.2013 23:04 Uhr von Lornsen
 
+8 | -12
 
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nun ist es schon so weit gekommen, daß Heten, ( wie sie uns nennen) in Deckung gehen müsse. das ist pure Diskriminierung.

sie sollen sich ihre Schw..ze lutschen und sich dort lecken, wo das Verdauungsfinale stattfindet, und gut iss.

Mutter und Vater gibt es nicht mehr, jeder ist ein Elter!

so, nun holt eure Keule raus und haut Hetelornsen ordentlich
zusammen.

das wird alles ganz böse enden!
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12.08.2013 23:07 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+4 | -2
 
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Dann werden in der Russischen Fußball Liga ja hoffentlich demnächst auch alle Spieler nach dem Torjubel verhaftet ? ...

Andersrum wäre es ein äußerst selektives Verhalten.. *hust*
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12.08.2013 23:12 Uhr von Patreo
 
+7 | -7
 
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Nein Lorsen im Moment geht die Diskriminierung und die Aggression nur durch dich aus (und das bewusst).
Hier werden ja nicht nur Homosexuelle in Sippenhaft genommen, sondern auch Heteresexuelle die nicht ablehnend dem gegenüber stehen
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12.08.2013 23:13 Uhr von Umbrella1976
 
+4 | -4
 
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Jepp, Westerwelle ist diplomatisch immun...Das sollte er ausnutzen und bei der Eröffnungsfeier Putin sein Bauchnabelpiercing und sein Arschgeweih präsentieren!! Dann wird er in jedem Falle ein Aussenminister sein der mal ein richtiges Zeichen gesetzt hat.
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12.08.2013 23:20 Uhr von gogodolly
 
+5 | -5
 
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ich verstehe die ganze empörung hier nicht, a la "verletzung der menschenrechte" und so...
das ist bei denen halt das gesetz.
ich denk, daß es z. bsp. in katar bei der wm auch zu problemen kommen wird, wenn sich homosexuelle in der öffentlichkeit küssen oder sonstwie ihre sexualität ausleben. dort ist das nämlich auch verboten.
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12.08.2013 23:28 Uhr von Patreo
 
+6 | -5
 
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gogodolly ein Untat rechtfertigt eine andere nicht.
Während Katar eine absolute Monarchie nach islamischen Recht ist, und auch keinen Hehl darum macht, versteckt sich dieses Gesetz unter dem Deckmantel der westlichen Demokratie. So gibt es anders als in Quatar offenen Widerstand gegen diese Vorgehnsweise, welcher aber gewaltsam unterdrückt wird.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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12.08.2013 23:35 Uhr von Lornsen
 
+3 | -7
 
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@Patreo: und das bewusst - ja was denn sonst!!!

Heterosexuelle die nicht ablehnend dem gegenüberstehen?

was sollen denn jene Menschen machen, z.B. im öffentlichen
Dienst, Beamte usw. sind sie dagegen, können sie die nächste Beförderung vergessen und somit die Gehaltserhöhung. das geht quer durch alle Schichten.

ich behaupte, daß mindestens 70% der Bevölkerung der Schwulenheipe (bewußt so geschrieben) sehr ablehnend gegenüber stehen.
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12.08.2013 23:38 Uhr von Patreo
 
+4 | -6
 
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Und das ist der Punkt. Du behauptest.
Das ist ebenso wie dein Vorurteil und deine Feindseligkeit gegenüber der Homosexualität, einzig deine Meinung und wird somit nicht zwangsläufig zu einem allgemeinen für die Bevölkerung geltenden Fakt.

Es geht hier nicht einmal um den Versuch einer Überzeugung oder Werbung für die Homosexualität in Russland.
Sondern einfach die erschreckende Tatsache, dass wenn man sich in einem aus seinem Selbstverständnis heraus demokratischen Land positiv zu etwas so selbstverständlichem wie Homosexualität äußert, man plötzlich Gefahr läuft Grundrechte, die einem von der Verfassung garantiert sind zu verlieren und schutzlos Opfer von willkürlicher Gewalt zu werden.
Dazu muss man nichteinmal selbst homosexuell sein, es reicht ja auch schon ein Verdacht, eine Denunzierung.
Und dieses Szenario gab es in dem Land in dem ich bis vor einigen Jahren noch gelebt habe, schon einmal 1927-1954

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.08.2013 00:05 Uhr von Lornsen
 
+3 | -4
 
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@Paetro:

ist stehe der Homosexualität nicht Feindselig gegenüber. nochmals, sie sollen ihr Ding machen. aber sie sollen mich zufrieden lassen, wenn ich ihre komischen sexuellen Geschichten nicht mag. das war´s mit dir Patreo.

ich wünsche Dir eine gute Ncht.
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13.08.2013 00:11 Uhr von Patreo
 
+5 | -5
 
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Das tuen sie auch.
Wenn sich zwei Männer in der öffentlichkeit Küssen ist es dein Recht genauso wegzuschauen wie wenn sich ein unattraktives hetereosexuelles Paar die Zunge gegenseitig in den Halz schiebt.
Das ist Toleranz, die innerhalb der Demokratie von einem gefordert wird.
Eine Demokratie die auch dich bis zu einem gewissen Grad schützt und wahrt
Es i nicht zu mögen ist genauso dabei dein gutes Recht, welches dort endet, wenn du versuchst die Menschenrechte derer, die deinen Normen und Werten nicht entsprechen, gewaltsam zu nehmen.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.08.2013 00:24 Uhr von ElChefo
 
+7 | -2
 
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Terrorstorm

Die Debatte um Homosexualität bzw. ihre Unterdrückung in Russland ist schon weitaus älter als jene um den Herrn Snowden.

Der Einzige, der sich mit sowas an den Karren fährt, ist Russland selbst.
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13.08.2013 00:38 Uhr von cheetah181
 
+2 | -1
 
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@Terrorstorm: Siehe ElChefo, hier Beweise:
29.03.12
http://www.shortnews.de/...
12.03.13
http://www.shortnews.de/...
20.05.13
http://www.shortnews.de/...
23.06.13
Snowden fliegt nach Moskau
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13.08.2013 01:00 Uhr von gogodolly
 
+3 | -2
 
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ich wollte nicht das eine mit dem anderen rechtfertigen, mich nervt nur diese heuchlerei und doppelmoral...
man ist immer so verständnisvoll bei den sportveranstaltungen in den islamischen ländern, egal wie rassistisch dort die einschränkungen sein mögen. sportlerinnen gehen "züchtig" gekleidet, man nimmt alle verbote in kauf, man spielt alle versteckspiele mit. dagegen erwartet man von russland, alle landesgesetze zu streichen, und stattdessen die abendländische gesetze der moralischen zügellosigkeit einzuführen, nur aus appeasement für den westen. die derzeitige aufregung gilt der ankündigung russlands, nicht zu gestatten, dass die olympischen spiele in sotschi von den homosexuellen sportlern politisiert und für die westlich-dekadente schwulenwerbung missbraucht werden.

"Niemand verbietet Athleten mit nicht traditioneller sexueller Orientierung, nach Sotschi zu kommen, aber wenn sie diese auf der Straße propagieren, werden sie dafür zur Verantwortung gezogen"

quelle:http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von gogodolly ]

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