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Peking: Dieses skurrile Penthouse entsetzt Nachbarn und Hausbewohner zugleich

Das vielleicht kurioseste Penthouse der Welt entstand jetzt in Peking. Dort ließ sich ein wohlhabender Professor auf einem 26-stöckigem Gebäude eine künstliche Felsenlandschaft bauen.

Unter diesen verbirgt sich das rund 1.000 Quadratmeter große Penthouse. Doch die Nachbarn und auch die Hausbewohner sind damit gar nicht einverstanden.

Letztere befürchten, dass bei einem Unwetter das ganze einstürzen könnte oder aber das ungewöhnliche Gebilde Schäden am Haus anrichtet.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Haus, Peking, Gebirge, Penthouse
Quelle: www.krone.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2013 03:59 Uhr von polyphem
 
+0 | -8
 
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Und anderswo verhungern die Leute.
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13.08.2013 05:11 Uhr von langweiler48
 
+11 | -0
 
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@Polyphemc.....

ob er nun das Penthaus so oder anders gestaltet, deshalb verhungern auch nicht weniger Menschen, so furchtbar dies auch ist.

@zipply ....

biete deinen Schlampenkoerper wo anders an und nichtt hier in diesem Forum.

Hallo Checker, wie kann es sein, dass hier Schlampen Werbung machen duerfen? Schaut ihr Euch die Links nicht an? Ich habe bereits den User mit seiner Privatwerbung gemeldet. Cancelt doch den User.
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13.08.2013 17:04 Uhr von polyphem
 
+0 | -3
 
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Wenn er die Kohle gespendet hätte, hätte er sicher ein paar hundert Leute retten können soviel wie das Penthouse gekostet hat.
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14.08.2013 03:15 Uhr von langweiler48
 
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@polyphem .....

Einigen Hundert Leuten das Leben gerettet ... Einige Hundert Leute, das ist ein Tropfen auf einen heißen Stein.

Es mag sehr hart und unmenschlich klingen, wenn ich schreibe, die die verhungern leben in Verhältnissen, die ein Leben nicht ermöglichen und somit der Tod eine natürliche Auslese ist, um anderen ein Leben zu ermöglichen. Mir tun die Sterbenden, weil es kein schmerzfreier Tod ist, auch sehr leid, aber es ist nur natürlich.

In der Tierwelt regelt sich dies, wenn dieser Ausdruck überhaupt angebracht ist, fast automatisch. In Gebieten, wo das Nahrungsangebot eher dürftig ist, bringen die Tiere weniger Nachwuchs auf die Welt. Ich nenne nur ein Beispiel. Katzen in Deutschland bringen im Schnitt 5-6 Junge und in Thailand nur 2-3 Junge zur Welt.



Nun zurück zum Penthouse, zum Menschen, der sich was nach seinem Geschmack gekauft hat. Kannst du mit Sicherheit behaupten, dass es nichts für die Armen unternimmt? Nein das weißt du nicht. Wenn du dir etwas kaufst, das in deinen finanziellen Rahmen passt, gibst du für die Hungernden Geld?

Beantworte die beiden Fragen ehrlich und wenn du die Antworten weißt, sollte für dich das Problem auch geklärt sein.
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15.08.2013 19:57 Uhr von mcdar
 
+0 | -1
 
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Viele verhungern nicht auf "natürliche Weise" oder weil sie faul sind, sondern weil in ihren Lebensbereich die Industrie sämtliche Rohstoffe und den Lebensraum anektiert hat und nun vermarktet! Früher konnte man noch umziehen, wenn die Gegend nichts hergab oder umweltbedingt, heute braucht man eine Anmeldung, einen Pass und Arbeit!
Das Penthouse hat nur eine bestimmte Tragkraft. Was ist wenn es mal stürmt oder bebt? Wenn man Felsen will geht man in die Berge, ah ja, geht nicht, in den Bergen gibt es keine Kunden...

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