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Kardinal George Pell: "Bild des Papstes in den Medien ist zu gut, um lange zu bestehen"

Der Erzbischof von Sydney, Kardinal George Pell, ist sich sicher, dass der aktuelle Medien-Hype um Papst Franziskus nicht lange anhalten wird. "Das Bild des Papstes in den Medien ist zu gut, um lange zu bestehen", wird der Kardinal zitiert.

So würde irgendwann der Zeitpunkt kommen, in dem die Medien den Pontifex angreifen werden. Weiter erklärte der australische Kardinal in einem Interview mit der britischen Zeitung "The Catholic Herald", dass die Medien des Vatikan eine Neuausrichtung bräuchten.

So müssten neben "Radio Vatikan" und dem "L´Osservatore Romano" sowie die verschiedenen Internetseiten modernisiert werden. Kardinal George Pell ist einer der acht Kardinäle, die ab Oktober Papst Franziskus bei der Kurienreform beraten wird.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst Franziskus, Image, Kardinal
Quelle: de.radiovaticana.va

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2013 22:08 Uhr von ms1889
 
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sorry aber der papst ist ein eunuch (aus dem chinesischen: ein mänlicher mensch dem die äusseren geschlechtsteile entfernt wurden)...
was leistet er den ausser rumzulabern und ewig gestrig zu sein?
heilig ist er auch nicht, da sein handeln mit sozialverhalten nix zutun hat, denn sonst wäre der vatikan nicht so voller geld, gold, kunst usw..
wer sozial arbeitet in der klirche war immer arm. erst wenn die katholische kirche 99% ihrer einnahmen für sozialarbeit weggibt, kann man von kirchlicher sozialarbeit sprechen. aber heute sind grade kirchliche organisationen die heime betreiben usw, die tuersten und keineswegs von nächstenliebe geprägt, sondern von abzocken.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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13.08.2013 09:41 Uhr von maki
 
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Der ist überhaupt "zu nett undreal-christich", um noch lange am Leben zu bleiben.

Derzeit macht der den Katholisten viel zu viel kaputt.

Die eigentlich einzigen Fragen dabei:

1. Wie lange noch?
2. Auf welche Art? (Gift, Anschlag, Unfall, *hust* "natürlicher" Tod)

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