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Telekom wertet alle Telefonverbindungsdaten aus

Die Telekom verfügt über eine automatisches Überwachungssystem, das die Verbindungsdaten von Festnetz und Mobilfunk auswertet.

Zunächst sollen Hacker aufgespürt werden, die in den Nachtstunden Telefonanlagen von Firmenkunden angreifen, damit diese teure Servicehotlines anrufen. Ferner wurden über 100.000 Anschlüsse gesperrt, die über Flatrates lange mit Afrika telefonierten. Die Telekom zahlt dafür hohe Gebühren.

Darüber hinaus sollen aber auch unangenehme Kunden aufgespürt werden, die ihre Flatrate einfach ausgiebig nutzen, was natürlich für das Unternehmen unwirtschaftlich ist.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Telekom, Daten, Spionage
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2013 13:02 Uhr von Kanga
 
+8 | -3
 
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ja ne is klar...
haste ne flatrate...und nutzt diese auch..fliegste raus...
weil ja ne flatrate...für unbegrenstes telefonieren nicht vertragsgegenstand is..

also wer jetzt noch zur Teledoof geht..hat selber schuld
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12.08.2013 13:16 Uhr von schildzilla
 
+1 | -1
 
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Dürfen die überhaupt unser Nutzerverhalten ausspionieren?

Das ist doch sicher genau so rechtswidrig wie wenn mich mein Mobilfunkanbieter anruft (trotz Widerspruch dagegen), weil er erkannt hat, dass ich 13 SMS in dieses und jenes Netz geschickt oder dorthin 5 Minuten telefoniert habe und er mir daraufhin einen Vertrag aufbrummen will.

Das ist bereits Spionage die seit Jahren gut läuft und den Bürger zu seinem Nachteil ausquetscht!
Etwas mehr Boykott würde die Firmen zu mehr Vernunft zwingen!
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12.08.2013 14:57 Uhr von psycoman
 
+4 | -0
 
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Entweder man hat eine Flatrate, dann kann man so lange telefonieren wie man will, oder man hat keine.

Wenn man eine Flatrate anbietet überrascht es nicht, dass die Kunden diese auch ausnutzen.
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12.08.2013 21:25 Uhr von MBGucky
 
+0 | -0
 
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@Firebreath

Wir in Deutschland sind halt einfach ein bisschen... gut, nennen wir es "zivilisierter". Faul hört sich nämlich nicht schön an. Wir warten einfach brav bis zur nächsten Wahl und gehen dann aus Protest nicht hin.

[ nachträglich editiert von MBGucky ]

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