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Was können die Beschwerdeplattformen?

Eine Straße voller Schlaglöcher, eine Ampel die für Stau sorgt, herrenloser Müll oder der ständige Baustellenlärm vor der Haustür. Jeder kennt solche Ärgernisse aber so gut wie keiner weiß, was man dagegen tun kann. Längst sind die Bürger resigniert, was das Melden solcher Ärgernisse angeht.

Bei Behörden findet man meist kein Gehör. Die Alternative bietet das Internet. In Dormagen wurden bereits Hunderte von Punkten eingetragen. In diesem Fall geschah dies auf "Mängelmelder". In der umliegenden Region ist jedoch "Wutpunkte" klarer Favorit bei den verärgerten Bürgern.

"Wutpunkte.de" verfügt über eine Community und stellt sich beim Vergleich als benutzerfreundlicher dar. Die Karte, auf welcher man die Ärgernisse einträgt, ist bei "wutpunkte.de" größer und hat eine Suchfunktion. Beide Seiten arbeiten mit Kommunen zusammen, jedoch verlangt "Mängelmelder" einen Entgelt.


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WebReporter: hautarein
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Mangel, Beschwerde, Dormagen
Quelle: www.ngz-online.de

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12.08.2013 12:20 Uhr von machNENpunkt
 
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wird zeit dass sowas mal kommt! Direkt an die Stadt wenden wenn man was auf dem "Herzen" hat ist pure Zeitverschwendung (meine Erfahrung)

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