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Frauenmangel in China: Geschäft mit Sextoys boomt

In der chinesischen Gesellschaft sind Männer mehr wert als Frauen. Auf Grund der Ein-Kind-Politik haben sich viele Familien für einen Sohn entschieden. Weibliche Föten werden aus diesem Grund oft abgetrieben.

Wie die Familienplanungskommission in Peking befürchtet, werden 2020 etwa 30 Millionen chinesischer Männer zwischen 20 und 45 Jahren ohne Frauen sein. Zur Freude von Fabrikchef Xu der mit seiner Firma monatlich 10.000 Sexpuppen produziert.

Nun möchte er seine Puppen auch nach Europa verkaufen. Theoretisch könnte er mit einem 3D-Drucker jeden Körper reproduzieren. Am liebsten wäre ihm eine David Beckham Sexpuppe.


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WebReporter: dashandwerk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Geschäft, Sexpuppe
Quelle: www.20min.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2013 06:56 Uhr von jpanse
 
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Die Deppen werden sich selber vom Planeten tilgen wenn die so weiter machen. Wenn es nur noch Männer gibt ist Schluss mit Reproduktion.
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12.08.2013 08:51 Uhr von Flow86
 
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männlichen Chinesen sind dann aber bei einer david-beckham sexpuppe wohl eher die falsche Zielgruppe - oder sind die meisten der "frauenlosen" chinesen homosexuell?
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12.08.2013 09:40 Uhr von owenhart
 
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@Flow86 genau das dacht ich eben auch!
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12.08.2013 11:36 Uhr von Nebelfrost
 
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das mit der 1-kind-politik ist in einem land, das massiv mit überbevölkerung zu kämpfen hat, ja erstmal gar keine schlechte idee. aber wenn jungen mehr wert sind als mädchen, dann läuft irgendwas gewaltig schief in den kranken gehirnen der menschen.
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12.08.2013 12:41 Uhr von Superplopp
 
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@Nebelfrost: Sollen Mädchen denn mehr wert sein als Jungs?
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15.01.2015 13:49 Uhr von newsareneeded
 
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Man braucht wirklich kein Akademiker zu sein, um eine vernünftige Einkindregelung für China zu finden:
"Falls das erste Kind ein Mädchen ist, darf noch ein weiteres Kind geboren werden"
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15.01.2015 13:54 Uhr von newsareneeded
 
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Das Problem mit dem Frauenmangel in Deutschland in den Altersgruppen bis 35 lässt sich wahrscheinlich nicht so leicht lösen, wenn man folgenden Artikel liest:
Frauenmangel und Männerüberschuss
Die Natur hat es weise eingerichtet. Es werden knapp fünf Prozent mehr Jungen geboren als Mädchen. Da in den ersten Lebensjahren Knaben anfälliger sind für frühe Todesfälle, gleicht sich das Ungleichgewicht bis zur Pubertät wieder aus.
So war es bis vor kurzem. Der medizinische Fortschritt hat diesen Naturmechanismus ausgehebelt. Immer mehr schwer kranke Kinder werden gerettet. Die Folge: mehr Jungen überleben. Es gibt einen Männerüberschuss.
Die sinkende Geburtsrate. Nanu? Der Fall der Geburtenzahlen betrifft doch wohl beide Geschlechter gleichermaßen? Das stimmt – wenn nicht Männer sich vorzugsweise mit jüngeren Frauen zusammentäten. Kurz, die Männer suchen sich Partnerinnen mit einem späteren Geburtsjahr. Wenn Michael, geboren 1982, sich unter Mädchen umschaut, die 1985 und später geboren wurden, sucht er in einem Jahrgang, in dem weniger Kinder geboren wurden als in seinem eigenen. Die Folge: die Mädchen können eine Auswahl treffen, von den Kerlen werden einige leer ausgehen.
Besonders gravierend ist die Situation in Ostdeutschland. Bedingt durch die Vereinigung, sank dort die Geburtenrate 1990 schlagartig auf etwa die Hälfte. Das bedeutet, die 1988, 1989 geborenen Männer stehen vor einer ungewöhnlichen Situation. Ihnen stehen nur halb so viel zwei, drei Jahre jüngere Frauen zur Auswahl. Von zwei Männern geht einer leer aus.
Abwanderung. Es wandern doppelt soviel Ostfrauen in den Westteil Deutschlands ab wie umgekehrt. Bedeutet das, im Westen wird es keinen Frauenmangel geben? Leider nicht. Denn auch unter Westfrauen gibt es Abwanderung, am stärksten in Richtung USA, aber auch nach Frankreich, England usw. Und was viel schwerer wiegt: dieser Faktor wird nicht durch Zuwanderung ausgeglichen.
Zuwanderung. Unter den Zuwanderern sind am stärksten junge, alleinstehende Männer vertreten. Frauen wandern ab, Männer zu – der Frauenmangel ist vorprogrammiert. Zudem schotten muslimische Migranten häufig Ihre Frauen mit Kopftuch und anderen „Maßnahmen“ systematisch gegenüber deutschen Männern ab. Muslimische Männer sind in deutschen Clubs und Diskotheken sehr präsent, während ihre Schwestern und Töchter häufig zu Hause bleiben müssen. Muslimische Männer sind oft mit deutschen Frauen liiert und auch verheiratet – umgekehrt kommt dies kaum vor, da der Koran die Liaison bzw. Heirat einer Muslima mit einem andersgläubigen Mann strikt verbietet.
Was neben der Zuwanderung junger Männer nicht vergessen werden darf, ist der Mangel an bindungswilligen Frauen: So leben nur etwa 15 Prozent der Frauen in der Altersklasse 30 bis 35 allein, während dies bei den Männern fast 30 Prozent sind. Während jedoch die Frauen zum Großteil freiwillig allein sind, ist dies bei Männern nur sehr selten der Fall. Das bedeutet, der reale, schon vorhandene Mangel wird noch dadurch vergrößert, dass ein Teil der alleinstehenden Frauen gar nicht auf dem Beziehungsmarkt verfügbar ist. Dazu kommt noch: Je größer der Mangel, umso höher fallen die Erwartungen an einen Mann aus – da verzichtet eine junge Frau lieber ganz auf eine Beziehung, wenn der „Traumprinz“ nicht verfügbar ist. Die Medien spielen dabei selbstverständlich eine nicht zu unterschätzende Rolle.

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