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China und die Angst vor dem Untergang

Die Kommunisten in China werden ob des zurückgehenden Wachstums und der zunehmenden Spannungen nervös. Die Staatsmedien haben nun schwere Geschütze gegen Kritiker aufgefahren.

So wird Intellektuellen in China vorgeworfen, "Gerüchte und schlechte Nachrichten zu verbreiten, um das Bild eines bevorstehenden Zusammenbruchs zu zeichnen". Außerdem wurde über soziale Medien verbreitet, dass Unruhen schlimmer ausgehen würden als in der Sowjetunion.

Der frühere Spitzenfunktionär Bao Tong äußerte, dass die weit verbreitete Korruption und die systematische Ungerechtigkeit das Land leiden ließen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Angst, Kritiker, Untergang
Quelle: www.handelsblatt.com
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2013 14:25 Uhr von shane12627
 
+2 | -8
 
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Ein Zusammenbruch des Kommunismus in China wäre natürlich wünschenswert, wird aber wohl so schnell nicht passieren.
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11.08.2013 14:58 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Der Zusammenbruch in China wird sobald nicht passieren. Die haben aus den Fehlern der anderen gut gelernt. Langsame Näherung an eine Pseudodemokrtie halten die Opposition zurück. Dem einfachen Volks will es doch nur besser gehen und wenn eine Diktatur das leistet, hat sie weiterhin Zeit für ihre Politik.
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11.08.2013 21:10 Uhr von HateDept
 
+1 | -0
 
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Weder in China noch sonstewo hat je Kommunismus existiert. Noch nicht einmal die Voraussetzungen für das Entstehen eines Kommunismus haben je existiert.

Die kommunistische Partei in China hat 2010 im Rahmen eines 100-Jahre-Plan offiziell das Modell der freien Marktwirtschaft eingeführt.

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