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SPD: Peer Steinbrück sieht in Zukunft eine mögliche Koalition mit der Linkspartei

Der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, hat für die Zukunft eine Koalition mit der Linkspartei nicht ausgeschlossen. "In einer parlamentarischen Demokratie gilt prinzipiell, dass alle demokratischen Parteien koalitionsfähig sein müssen", so Steinbrück.

Allerdings sagte Steinbrück weiter, dass es für die Bundestagswahlen im Herbst definitiv keine Koalition mit den Linken geben wird.

Unterdessen konnte sich laut einer Umfrage von Emnid kein politisches Lager eine klare Mehrheit beschaffen. Die Union steht bei 41 Prozent, die FDP bei fünf Prozent. Rot-Grün kommen zusammen auf 38 Prozent, die gesamte Opposition ebenso wie die gelb-schwarze Koalition auf 46 Prozent.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Zukunft, Koalition, Peer Steinbrück, Linkspartei
Quelle: www.handelsblatt.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2013 14:50 Uhr von jschling
 
+5 | -2
 
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als wenn auch nur ein Linker interesse daran hat mit der Pappnase und seiner Assi-Partei zu koalieren :-))
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11.08.2013 15:05 Uhr von quade34
 
+5 | -5
 
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Der Kerl zieht die Notbremse. Seine Felle schwimmen davon und ein dunkelroter Strohhalm soll ihn retten. SPD wie weit seid ihr gesunken, dass führende Mitglieder die Linken für demokratisch halten?
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11.08.2013 15:26 Uhr von symphony84
 
+5 | -5
 
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Manche Kommentare sind einfach zum schießen. Sie sind gespickt von mit den gewohnt-celebrierten Vorurteilen, beinhalten aber nicht mal im Ansatz irgendwelche Argumente.

Aber wie heißt es so schön, die ersten Menschen waren nicht die letzten Affen.

[ nachträglich editiert von symphony84 ]
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11.08.2013 17:17 Uhr von Flubi
 
+5 | -2
 
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Wenn die Politik der letzten Jahre was gezeigt hat, dann das sowohl die vollkommen Inkompetenten Schwarz Gelben Volksschädlinge als auch die Vollpfosten von SPD und Grüne absolut nicht Regierungsfähig sind!!!
Die haben nichts gebacken bekommen, alles wurde für 90% der Bevölkerung nur schlechter!

Deutschland ist das Land in Europa was den größten Niedriglohnsektor hat.
Arbeit von der man nicht leben kann ist keine Arbeit, sondern Sklaverei zum Wohle der obersten 10%.

Hier wird so ziemlich alles vom kleinen hart arbeitenden Mann bezahlt und die obersten 10 % kommmen praktisch ungeschoren davon. Das ist einfach nur abbartig und spaltet die Geselsschaft.

Die einzigste Partei der zuzutrauen ist das sie das Gleichgewicht in der Vermögensverteilung wieder herstellt ist nur die Linke!
Der Kapitalismus ist wie Monopoly spielen, irgendwann haben ein paar die wertvollsten Straßen eingenommen und die anderen haben keine Chance mehr.
Deswegen ist entweder ein Reset notwendig oder eine Verteilung von Oben nach Unten.
Jeder der die Linke immer noch belabert, hat die assoziale und strohdumme Politik der letzten Jahre verpasst oder wurde einfach nur ein Opfer der schwarz gelben Propaganda.

Dann gönnen sich diese Volksschädlinge auch noch eine Diätenerhöhung nach der anderen, nur die Linkspartei hat gegen Diatenerhöhung gestimmt.
Frau Wagenknecht sollte Kanzlerin werden, die würd den Laden schon schmeissen und den ganzen habgierigen hardcore Kapitalisten eine Lektion erteilen.

Die Linkspartei ist die einzigste Partei die sich für uns die 90% einsetzt und genau das ist auch der Grund warum sie von der anderen Parteien andauernd nieder gemacht wird.

Schaut euch mal die Statistik der letzten Jahre im Bereich Schuldenzuwachs des Staatshaushaltes und zuwachs des Vermögens der obersten 10% an!
Diese Kurven sind absolut identisch, es scheint als würde dem Staat Geld geklaut und den obersten 10% zugeführt.
Seit 10 Jahren weigern sich die etablierten Parteien das Antikorruptionsabkommen zu unterzeichnen.
Gibt es noch einen klareren Beweis wie Korrupt diese sind?

Wenn die Reichsten nur 5% ihres Vermögens jährlich dem Staat geben würden, wären wir in 10 Jahren Schuldenfrei!
Dann wär endlich Geld für Bildung, Sozialwohnungen, Kitas, Strassen usw. da!

Falls ihr euch eine wahrheitsgemäße Zusammenfassung der Politik der letzten Jahre in einer witzigen Variante euch anschauen wollt, dann gebt euch den Volker Pispers (z.bsp auf youtube)

Zum Schluss möchte ich zwei Wörter aus dem Grundgesetz sagen:

Eigentum Verplichtet!!!
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11.08.2013 19:15 Uhr von symphony84
 
+3 | -1
 
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Selbst die SPD hat doch mittlerweile eine liberal-konservativen Weg eingeschagen. Genau aus diesem Grund hat sie doch Koaltionen mit der Linken bisher weitestgehend vermieden. Entweder blöfft Steinbrück nur oder er will sich tatsächlich annähern und wieder eine Politik machen, die eher seiner klassischen Wählerklientel entspricht.
Ich finde, DieLinke macht eine ordentliche Oppusitionspolitik. Ob sie das Umsetzen könnte und würde ist eine andere Frage. Die Pflicht und eine Teil Demokratie ist es, was anderes zu vorzuschlagen als es die Regierung im Monent tut. Sie muss alternative Konzepte aufbringen. Und das tut sie. Einige dieser Konzepte sind doch gar nicht mal so abwegig.

"Das ist richtig, aber dann hat die umbenannte SED nichts in einer solchen Koalition zu tun"

Warum hat sie dann nichts in einer Koaltion zu suchen. Wenn sie es nicht darf wo ist die demokratische Grundordnung?

Eine Koaltion ist doch nichts weiter als eine Zwangsehe der Großkoalitionäre. Wirtschaftspolitisch macht jede Partei in jeder Koaltion doch das Selbe. Wo hat das denn noch was mit Demokratie zu tun? Und Merkel ist es vollkommen egal, mit wem sie koaliert. Die will Kanzlerin bleiben, nicht mehr nicht weniger.

[ nachträglich editiert von symphony84 ]
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11.08.2013 19:37 Uhr von symphony84
 
+3 | -1
 
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Warum ist die Linke denn nicht demokratisch?

Warum ist es aber die SPD und die CDU oder gar die FDP

Will Steinbrück (laut News) sich mit einer nicht demokratischen Partei einlassen?

[ nachträglich editiert von symphony84 ]
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11.08.2013 19:42 Uhr von WolfGuest
 
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nicht dass ich sie je gewählt hätte. aber das macht sie noch unwählbarer.
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16.08.2013 03:04 Uhr von Maaaa
 
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Natürlich ist Die Linkspartei koalitionsfähig.
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07.09.2013 16:53 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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Wie sehr man sich auf solche Aussagen verlassen kann, hat man ja 2008 bei Ypsilanti in Hessen gesehen. Nur dass Steinbrück im Vorfeld deutlich stärker auf die Linke zugeht.

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