11.08.13 13:57 Uhr
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Whistleblower redet über Bestechung von Ärzten durch großen französischen Pharmakonzern

Im Jahr 2007 soll der französische Pharmakonzern Sanofi Bestechungsgelder an Ärzte in China gezahlt haben.

Dem "21st Century Business Herald" erzählt ein anonymer Whistleblower, dass 503 Ärzte in 79 Krankenhäusern bestochen worden sind.

Es ging dabei um zwei Herz-Kreislauf-Medikamenten, die bevorzugt von Sanofi zu verabreichen seien.


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WebReporter: Crawlerbot
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Bestechung, Pharmakonzern, Whistleblower
Quelle: german.china.org.cn

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2013 14:01 Uhr von Patreo
 
+3 | -2
 
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Damn wollte eigentlich plus geben.
Verklickt sorry.
Bin gespannt, wenn das beweisbar ist, wie sich der Konzern herausreden will und ob es Konsequenzen geben wird
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11.08.2013 14:06 Uhr von Crawlerbot
 
+4 | -1
 
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Die Bestechen einfach die Politiker, dann redet in 1 Woche niemand mehr darüber.
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12.08.2013 11:34 Uhr von Trallala2
 
+0 | -0
 
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Wieso sind alle Informanten plötzlich Whistleblower?

Ist es nicht genug, wenn ein Keeper im Tor steht, von der Seite inzwischen nicht der Trainer, sondern der Coach schreit, auf der Autobahnen nur noch Trucker mit den LKWs fahren? Muss jetzt jeder anonymer Informant ein Whistleblower sein?

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