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Großbritannnien: Frau verwendet Sperma ihres toten Mannes und bricht damit das Gesetz

Eine Geschäftsfrau aus Großbritannien hat nach dem Tod ihres Mannes beschlossen, Kinder zur Welt zu bringen. Für die IVF-Behandlung verwendete sie das Sperma ihres verstorbenen Mannes, was aber laut der britischen Gesetzgebung verboten ist.

Sein Sperma wurde dem Mann entnommen, als er im Koma lag. Nun wartet die Frau, deren Name der Öffentlichkeit vorenthalten bleib, auf die Ergebnisse der Behandlung.

Es gibt bereits einen Präzedenzfall für eine Situation dieser Art. Vor einigen Jahren hat Diane Blood die Erlaubnis erwirkt, die Spermien ihres verstorben Mannes zu verwenden, um schwanger zu werden und später zwei Kinder zur Welt zu bringen.


WebReporter: irving
Rubrik:   Freizeit / Familie & Kinder
Schlagworte: Frau, Großbritannien, Gesetz, Sperma
Quelle: www.dailymail.co.uk
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2013 10:59 Uhr von blaupunkt123
 
+6 | -13
 
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Jeder kann natürlich machen was er will.

Aber was bringt das ,wenn man es von einem Toten nimmt ?
Sollte man nicht den lauf des Lebens akzeptieren und sich nach einer angemessenen Zeit einen neuen Partner suchen und mit ihm Kinder haben ?
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11.08.2013 11:18 Uhr von Bleissy
 
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hmmmm die dame kann anscheinend nicht abschliessen ...... ich denke mal wenn der mann sie früher nicht angebummst hat wollte er anscheinend keine kinder auf jeden fall nicht mit ihr ........ ich denke mal man sollte den willen achten
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11.08.2013 11:45 Uhr von Saufhaufen
 
+3 | -11
 
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die will nur geld vom staat abzocken ;)
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11.08.2013 13:21 Uhr von Jesus_From_Hell
 
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Haben die Kinder dann Anrecht auf Teile vom Erbe?
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11.08.2013 15:35 Uhr von Dracultepes
 
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Krank!
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11.08.2013 16:14 Uhr von Floppy77
 
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Das Sperma wurde dem Mann abgenommen, als er bereits im Koma lag, vielleicht wollte er nie Kinder haben.
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12.08.2013 10:35 Uhr von Radler1960
 
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In DL ist die heterosexuelle Befruchtung verboten!
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12.08.2013 10:44 Uhr von Fomas
 
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Ob der Mann Kinder haben wollte ist doch völlig egal, wenn er tot ist. Er hat keine Meinung mehr dazu. Abgesehen davon, dass ich es reichlich dämlich finde, sehe ich keinen Anlass dazu, wieso das verboten sein sollte.
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23.08.2013 10:32 Uhr von Knoffhoff
 
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@Jesus_from_hell

Ich habe gelernt, das oder die Kinder haben hier keinen Erbanspruch.
Der Erbanspruch setzt erst nach drei Monaten ein.
Das Kind befindet sich normalerweise noch im Mutterleib und erbt nach Ablauf dieser Zeit.
Vorausgesetzt der Erblasser befindet sich zum Zeitpunkt der Zeugung noch am Leben.
Hier spielt es keine Rolle, wie die Zeugung erfolgt ist.
Daher wird und wurde bezüglich des § 218 StGB heftig diskutiert.
Nicht nur, wann Leben beginnt, sondern auch ab wann Rechte des ungeborenen Kindes eintreten.
War am Anfang auch etwas irretiert aber so ist es halt mal so.

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