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Maschsee-Mord: Musste Prostituierte sterben, weil sie über Neo-Nazi lachte?

Im Prozess gegen den so genannten, mutmaßlichen "Maschsee-Mörder" hat jetzt dessen Ex-Freundin ausgesagt. Die 37-Jährige bezeichnete den zwölf Jahre jüngeren Angeklagten als "tickende Zeitbombe", die jederzeit wieder explodieren könne.

In der Verhandlung vor dem Landgericht Hannover äußerte sich die Zeugin auch zum Motiv, aus dem der Beklagte sein Opfer, eine Prostituierte, getötet haben soll. Ihr zufolge sei der 25-Jährige ausgeflippt, weil das Liebesmädchen sich über seine rechtsextreme Gesinnung lustig gemacht habe.

Wie die Ex-Freundin des Tatverdächtigen schilderte, habe dieser sein 44-jähriges Opfer mit einer Machete getötet und zerstückelt. Nachdem er sich ihr offenbarte, habe er sie gezwungen, beim Beseitigen der Leichenteile im Maschsee in Hannover behilflich zu sein.


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WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Nazi, Prostituierte
Quelle: www.t-online.de

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10.08.2013 18:09 Uhr von Superplopp
 
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Neo-Nazi = Neonazi

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