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ask.fm: Nach Suizid eines Mädchens springen die Werbekunden ab

Der Selbstmord eines 14 Jahre alten Mädchens aus Großbritannien, wegen Mobbings auf der Internet-Plattform ask.fm (ShortNews berichtete) zieht weiter Kreise.

Nun haben erste Werbekunden von ask.fm reagiert und boykottieren das Online-Portal. Sie zogen ihre Werbeaufträge zurück.

Der Freitod des 14-jährigen Mädchens ist nicht der erste Fall von Suizid wegen Mobbings auf ask.fm. Insgesamt fünf junge Menschen aus Irland, Großbritannien und den USA gingen in den vergangenen Jahren aus dem gleichen Grund diesen traurigen Weg.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Werbung, Suizid, ask.fm
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2013 16:45 Uhr von polyphem
 
+6 | -10
 
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Dann sollten die Werbekunden am besten gleich ihren Laden dicht machen, denn Mobbing gibt es überall in der Gesellschaft, bestimmt auch unter ihren eigenen Mitarbeitern. Es ist völlig absurd, dass ask.fm für das Fehlverhalten Einzelner verantwortlich gemacht wird.
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10.08.2013 19:47 Uhr von Soulfly555
 
+5 | -4
 
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Warum hat sie sich denn nicht einfach bei ask.fm gelöscht und drauf geschissen, was irgendwelche anonymen Sadisten da schreiben? Ein weiterer sinnloser Suizid.
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10.08.2013 20:40 Uhr von Pssy
 
+4 | -4
 
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@ Soulfly555
So siehts aus! Die Leute lassen sich mobben!
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10.08.2013 21:31 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -12
 
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