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AfD-Unternehmerin: "In der Krise hat uns niemand geholfen!"

Nadja Stafl aus dem vielsagenden Ort Himmelstadt (Main) ging als Unternehmerin der Hut hoch. In der Bankenkrise ab 2007/2008 hatte ihre LKW-Firma Umsatzrückgänge von bis zu 50 Prozent.

Die Unternehmerin und heutige Wahlkreiskandidatin der "Alternative für Deutschland - AfD": Unsere Firma musste sich selbst irgendwie retten. Alle bekommen Geld aus Deutschland, aber für uns gab es keinen Unterstützungsfonds.

Diese politische Fehlentwicklung und weitere von Frau Stafl gesehene Demokratiedefizite wie fehlende Volksabstimmungen und Politiker wie Schäuble, die ihre Mandate über 40 Jahre hintereinander weg ausüben, trieben die Unternehmerin zur AfD.


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WebReporter: artaxerxes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, AfD, Unternehmerin
Quelle: www.mainpost.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2013 15:25 Uhr von ghostinside
 
+4 | -13
 
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Hä ? Ist die dumm ? Soll man jedem x-beliebigen Unternehmen helfen ? Dann können wir gleich zum Sozialismus übergehen, wenn der Staat überall einsteigt. Das ist nun mal die Losung der Marktwirtschaft... Außerdem will man mit den Hilffonds Volkswirtschaften retten und keine Firmen. Gut, die Realität sieht zwar anders aus, aber in der Theorie sind die Hilfen volkswirtschaftlicher Natur und nicht betriebswirtschaftlicher...
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10.08.2013 17:41 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -1
 
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du musst nur so groß und fett werden, dass du systemrelevant bist, dann hilft dir der staat.
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11.08.2013 12:13 Uhr von Delios
 
+1 | -0
 
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@ghostinside
Bevor du hier irgendwelche Beleidigungen gegenüber dieser Frau loslässt hättest du ihre Aussage mal lieber zweimal gelesen!

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