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USA nach der NSA-Affäre - Präsident Barack Obama will Transparenz steigern

US-Präsident Barack Obama will nach den Protesten wegen der Spionage-Tätigkeiten des Geheimdienstes NSA wichtige Gesetze ändern um für mehr Transparenz zu sorgen. "Es genügt mir nicht, als Präsident Vertrauen in diese Programm zu haben. Das amerikanische Volk muss ihnen auch vertrauen", so Obama.

Am vergangenen Freitag versprach Obama, dass es mehr Transparenz geben werde. Man müsse ein Gleichgewicht zwischen Sicherheit und dem Schutz der Privatsphäre finden. Er will nun die Öffentlichkeit mehr daran teilhaben lassen, was die US-Geheimdienste treiben.

Unter anderem sollen die Regelungen über das Sammeln von Telefondaten reformiert werden. Ebenso sollen Abläufe, die den Geheimdiensten die Überwachung erlauben, geändert werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Präsident, Barack Obama, Affäre, NSA, Transparenz
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2013 12:34 Uhr von muhkuh27
 
+6 | -0
 
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bla bla bla..
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10.08.2013 12:55 Uhr von schildzilla
 
+3 | -0
 
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Der Kerl hat erst stärkere Überwachung abgenickt...
Der meint damit bestimmt, dass die Bürger transparenter werden!

So wie Merkel immer von "Verhältnismässigkeit" spricht und keine Ahnung davon hat, hat der Obama doch genau so wenig Ahnung von Transparenz.
Beide interpretieren da wohl sehr frei!

Wie heisst es so schön: Das was man nicht sagt, das zählt!
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10.08.2013 13:26 Uhr von ZzaiH
 
+2 | -0
 
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hat etwa die gleiche gültigkeit wie:
"wenn ich präsident bin, schließe ich guatanomo."

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