10.08.13 10:18 Uhr
 2.496
 

Urteil: Müssen Hundehalter bald 2.000 Euro Steuer für einen Kampfhund zahlen?

In Bayern hatte ein Ehepaar gegen einen Steuerbescheid der Gemeinde von 2.000 Euro für die Haltung eines Kampfhundes geklagt. In erster Instanz verloren die Hundehalter den Prozess gegen die Gemeinde beim Verwaltungsgericht München.

Bei der Berufungsverhandlung vor dem Bayerischen Gerichtshof gaben die Richter den Klagenden recht. Ein Steuerbescheid in dieser Größenordnung diene nicht mehr der Erzielung von Einnahmen, vielmehr versuche man ein faktisches Verbot für die Haltung von Kampfhunden durchzusetzen.

Im Bundesdurchschnitt liegt die jährliche Steuerbelastung für einen Hundehalter zwischen 900 und 1.000 Euro pro Tier. Vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ist eine Revision gegen das Urteil möglich.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Urteil, Steuer, Kampfhund
Quelle: www.n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Düsseldorf: "König der Taschendiebe" nach Marokko abgeschoben
Dresden/Urteil: Bewährung für Mann der Kinder für Sex bezahlte

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.08.2013 10:29 Uhr von montolui
 
+34 | -51
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
10.08.2013 10:39 Uhr von tabletterl
 
+54 | -19
 
ANZEIGEN
bekomme nur ich brechreizsymptome bei der bezeichnung kampfhund?
was kann der hund dafür wenn der halter zu blöd ist den hund richtig zu halten/führen/erziehen...
Kommentar ansehen
10.08.2013 10:49 Uhr von langweiler48
 
+22 | -10
 
ANZEIGEN
@tablletterl

ich bin genau deiner Auffassung. Wenn Hundehalter nachweisen kann, dass sein (Kampfhund) nicht auf Kampf abgerichtet ist, sollte man die Steuern wie bei einem "normalen" Hund berechnen. Sollte dieser Nachweis nicht erbracht werden können, so sollte man auch 2.000 Euro verlangen, denn der "scharf gemachte Hund soll ja nicht wie ein normaler sein Leben fristen, sondern als lebende Waffe eingesetzt werden können
Kommentar ansehen
10.08.2013 10:51 Uhr von majorpain
 
+31 | -5
 
ANZEIGEN
Bin ja wirklich kein Hundefreund.

Aber sorry der Mensch macht aus einem Hund einen Kampfhund.

Die fälle was ich bis jetzt gesehen habe wo was passiert ist mit gewissen Hunderassen das waren meistens irgendwelche halbstarken.

Finde eher das man verbieten soll das diese Menschen keine Hunde halten dürfen.

P.S die meisten Hunde Unfälle passen mit Schäferhunden.
Kommentar ansehen
10.08.2013 10:58 Uhr von nchcom
 
+11 | -2
 
ANZEIGEN
@marc01
Erstens gibt es keine Kampfhunde sondern vom Gesetzgeber willkürlich benannte Listenhunde wo zum Beispiel der am meisten zubeißende Hund nicht aufgeführt ist.
Zum zweiten wo kommt denn der Blödsinn die Bundesdurchschnittliche Hundesteuer von 900 bis 1000 Euro her?
Falls Du Dich mal schlau machen möchtest, hier ist die Steuerdatenbank für Hunde
http://zergportal.de/...
Kommentar ansehen
10.08.2013 11:03 Uhr von tabletterl
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
@langweiler

leider gottes gibt es schwachmaten die ihre hunde aber genau so erziehen, oder eben nicht erziehen - hat wenn es darauf ankommt - leider den gleichen efffekt.
Kommentar ansehen
10.08.2013 11:05 Uhr von aminosaeure
 
+3 | -8
 
ANZEIGEN
Wenn die Differenz der Steuern zwischen "Kampfhunden" und anderen Hunden zu hoch ist, einfach die Steuern der anderen Hunden erhöhen!
Kommentar ansehen
10.08.2013 11:13 Uhr von norge
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
das ist ein kampfhund ;o)
http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen
10.08.2013 11:15 Uhr von quade34
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Es ist schon gesagt, die Kampfhundhalter sind mit ihren Hunden bewaffnet und zahlen keine Steuern. Meist haben sie auch keine Haftpflichtversicherung.
Kommentar ansehen
10.08.2013 11:21 Uhr von tabletterl
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
@schottentieftaucher (edler nick :) )

nur blöd das der schäferhund statistisch gesehen eher zubeißt als zb. ein dogo argentino

nur wenn ein dogo mal zubeißt, war es das in den meisten fällen leider und er steht in der zeitung.....

fakt ist das eigentliche problem, welch wunder, ist nicht an dem ende der leine mit dem halsband zu finden...
Kommentar ansehen
10.08.2013 11:42 Uhr von nchcom
 
+8 | -2
 
ANZEIGEN
@schottentieftaucher

"Was wollen solche Kampfhunde überhaupt bei uns auf der Straße. Die Leute sollen sich doch einen Schäferhund, Pudel oder Dackel halten. Ich wäre dafür, alle Kampfhunde einzufangen und wegzusperren!"

Der Beitrag zeugt von höchster Kompetenz, hat nur einen klitzekleinen Fehler. Der Schäferhund und dessen Mischlinge ist der am meisten zubeißende Hund in Deutschland
Kommentar ansehen
10.08.2013 11:49 Uhr von tabletterl
 
+11 | -2
 
ANZEIGEN
es mal auf die spitze treib..

"Deswegen : Kann killen, nix auf der Straße!"

ergo alle autos und motorräder verbieten...
weil ich kann ja auch nicht von der weite einschätzen ob der jetzt auf drogen,besoffen ist oder sonstwie beeinträchtigt..

würde wahrscheinlich niemanden ernsthaft einfallen das zu fordern, also warum dann bei hunden...?
Kommentar ansehen
10.08.2013 12:26 Uhr von tabletterl
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
@hoenipoenoekel

stimmt ich vergaß, jeder der mim auto fährt, fährt nur in die arbeit und wieder heim.
alles andere wird grundsätzlich per pedes erledigt.


*ein schelm wer jetzt den witz dahinter nicht erkennt
Kommentar ansehen
10.08.2013 12:46 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Das Problem ist doch, dass wenn der Halter zu blöd ist seinen Hund richtig zu halten oder falsch erzieht - sind andere normale Bürger die Dummen.
Nicht der Hundehalter - sondern normale Bürger und Kinder tragen das Risiko für die Hunde.
Kommentar ansehen
10.08.2013 13:22 Uhr von Humpelstilzchen
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Wie immer, von nix ne Ahnung, aber davon am Meisten!!!
Dann erhöhen wir die Steuer, dann wird es richtig teuer!
Ändert nichts am Problem, aber bringt Geld in die Kasse!
Kommentar ansehen
10.08.2013 13:43 Uhr von coco01
 
+1 | -9
 
ANZEIGEN
Ihr seit doch alle bescheuert im Kopf. Die hier so reden sind meistens solche, die ein Drecks Hund einem Kind vorziehen.

Wenn einmal ein Kampfhund zubeisst dann gibt es in den meisten fällen kein entkommen mehr.

http://www.youtube.com/...

Stellt euch vor das Opfer wäre kein Hund sonder ein Kind. Was würdet ihr dann sagen ihr Spastis..
Kommentar ansehen
10.08.2013 13:49 Uhr von rolling_a
 
+1 | -7
 
ANZEIGEN
ich finde, es sollten hohe steuern auf alle haustiere erhoben werden, die man nicht artgerecht halten kann. also so ziemlich alle..
Kommentar ansehen
10.08.2013 13:51 Uhr von Tattergreis
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Damals als die Presse die Hetzartikel in einem Sommerloch begonnen haben hatte man als Politiker leider ein Problem.
1. Laut Statistik sin es unsere (edlen)
Schäferhunde bzw. Mischlinge die größten
Beißer.
2. ergo es sind viele Halter/ Wähler die ich
verärgern kann.
3. Mache ich nichts bin ich eine Memme
4. Also bin ich gegen solche Hunde die in der
Statistik (Stückzahl) ganz unten sind.
5. Wenig verärgerte Wähler und ich bin der
beste denn ich habe Ja etwas gemacht.
6. Und was die Dummen Wähler machen die
ich verärgert habe kann mir egal sein
Kommentar ansehen
10.08.2013 14:12 Uhr von BluescreenMaster
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Einfach nur grenzdebil.....

Das Problem ist IMMER der Halter er macht aus einem Hund einen Kampfhund.

Und wenn er das nicht macht, dann zeigt er in aller Öffentlichkeit seine Unfähigkeit einen Hund zu halten. Wo ist hier der Gesetzgeber?

Dieses hilflose Ziehen an der Leine und die Tiermißhandlungen regen mich einfach auf. Am besten sind immer noch die Kommentare bzgl. den Stafforshire Hunden. Kampfhund? Ich lach mich kaputt, was ist dann ein deutscher Schäferhund? Ein niedlicher Pudel oder eine unberechenbare Beissmaschine? Die Statistik und die Studien beweisen wohl eindeutig die Unwissenheit diverser Menschen auf diesem Erdball. Einen Staffordshire ist wohl das Beste an Hund was auf Besitz und Familie Acht gibt und absolut kinderlieb ist.

Wenn ich kein Tierfreund wäre würde ich mir doch glatt trotz Zeitmangel einen Staffordshire anschaffen nur damit ich einen habe und diesen im Keller einsperren.
Kommentar ansehen
10.08.2013 14:44 Uhr von ms1889
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
hmm, beim eu gerichtshof liegt eine klage, ob hundesteuer als solches statthaft ist.
meiner meinung nach nicht, da diese steuern ja nicht genutzt werden um zB abgesperrte freilaufgebiete zu bieten, oder gar zB die tierheime zu unterstüzen.
vielmehr wird diese steuer von den städten sinlos verbraten für irgendwelche kinkerlitzchen wie die bezahlung der kämmerer usw.

kampfhunde als solches gibt es nicht. kein hund ist als kampfhund geboren. die halter der "beisser" müssen bestraft werden, aber nicht mit abzocken...sondern mit tierhaltungsverbot.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
Kommentar ansehen
10.08.2013 16:49 Uhr von moegojo
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
ihr habt ja alle voll die ahnung... nen hirtenhund ist ein hirtenhund weil er gezüchtet wurde, dem hirten zu helfen, dann gibt es hunde die besonders gerne apportieren und dem jäger die enten aus nem see holen, wie zb labrador, dann gibt es hunde die seit es seit der römerzeit gibt und speziell für den kampf bzw kampfarena gezüchtet wurden, daher ´pit´ zu deutsch arena und bull weil sie bullen gerissen haben. also sind pitbulls kampfhunde. klar sind es bei der richtigen erziehung liebe hunde, aber können auch genauso einfach abgerichtet werden, oder sehen sich bei schlechter führung als rudelführer (wie jeder andere hund) und können dann schonmal zwicken oder beißen, was durch den aufbau und charakter (hartnäckig & furchtlos) schnell böse enden kann. daher sollten eher die halter stärker und öfter geprüft werden, als familien mit geringerem einkommen das halten einer solchen rasse durch hohe steuern zu verwehren..
Kommentar ansehen
10.08.2013 16:54 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Warum lese ich nie:" Labrador auf Kinderspielplatz erschossen - er hat Kind totgebissen". Ich meine bei der Verteilung der Hunde müsste das statistisch gesehen häufiger vorkommen als bei Listenhunden.
Kommentar ansehen
10.08.2013 17:34 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
Achja und natürlich gibt es Kampfhunde. Ihr könnte gerne eure Kuschelpolitik fahren, aber man kann nicht wegdiskutieren das es Kampfhunde gibt. Wenn ein Rennauto ein Auto ist das man für Rennen baut, dann ist ein Kampfhund ein Hund der für Kämpfe gezüchtet wurde.

Nehmen wir den Mastiff. Erstmal ein Zitat:

"Ein Mastiff aus wahrem englischem Blut liebte den Kampf mehr als sein Futter. Seinen Ruhm sah man an seinem hinkenden Schritt, Narben aus Kampf um Ehre zeichneten sein Gesicht; an jedem Glied eine Schramme, die häufigen Kämpfe haben seine Ohren verkürzt!"

SHAW, 1891

Dieser Hund wurde gezüchtet um zu Kämpfen, in Schlachten und gegen größere Tiere wie Bären, Bullen und Wildschweine.

"Die Hunde selbst führten jeden Kampf fort und ließen sich auch bei eigener schwerer Verwundung nicht zum Anhalten zwingen." (Aldrvandus, 1637; Fitzinger, 1876)

"Bullen- oder Bärenbeißer, eine nicht gar zu große, aber starke, beherzte Hunderace mit dicken, kurzen Köpfen. Sie packen Alles, worauf sie gehetzt werden, sind aber schwer. Man pflegt sie zu mäuseln, d. h. die Ohren zu verstutzen; auch die Ruthe kurz abzuschlagen. Beides geschieht, ehe sie sechs Wochen alt werden. Ihrer Tücke und Bosheit wegen können sie Menschen und Thieren leicht gefährlich werden; aus diesem Grunde ist es in mehreren Ländern nicht erlaubt, sich derselben zu bedienen."

George Franz Dietrich aus dem Winckell: Handbuch für Jäger, Jagdberechtigte und Jagdliebhaber. Bearbeitet und herausgegeben von Johann Jacob von Tschudi. Brockhaus, Leipzig 1858, S. 188

Man beachte das Jahr.

Wenn das kein Kampfhund ist, was dann? Das Rasse wurde nur aufs Kämpfen ausgerichtet. Und darauf egal was passiert nicht von seinem Opfer abzulassen.

Das Problem ist wie bei Feuerwaffen, richtig gehandhabt dürfte kaum eine Gefahr von solchen Tieren ausgehen. Wie halt von jedem Tier. Aber wie auch Feuerwaffen, können sie in falsche Hände geraten. In die Hände von Idioten die zu dumm sind sich auf dem Klo selber abzuwaschen.

Von daher bin ich dafür solche Hunde auf eine Liste zu setzen und aussterben zu lassen. Oder so wie andere Tiere unter sehr strenge Auflagen zu stellen.



Quelle: http://de.wikipedia.org/...(Hunderasse)
Kommentar ansehen
10.08.2013 17:44 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@La_Brador
Welcher nicht Kampfhund führt denn die NRW Statistik von 2011 an? 2010? usw.?

http://www.dogforum.de/...

Du kannst mir natürlich gerne andere Statistiken geben. Und wenn wirklich ein nicht Kampfhund wie z.b. der Golden Retriever die Liste anführt sollte man sich über die reglementierung Gedanken machen. Denn dann scheint da was im Busch zu sein.

"Die Boulevard-Blätter zieren Überschriften gern mit starken Worten. Und ein Biß durch einen Kampfhund liest sich natürlich viel spektakulärer, als wenn einer Omi mal der Pudel ausrastet."

Omis Pudel beißt aber keiner Kinder tot. Ich weiss nicht ob er bei einem gesunden Menschen dazu in der Lage wäre.

"Die "übliche Klientel" (siehe oben) hält sich als Testesteronbooster gern mal einen gefährlich ausehenden Hund. Lies mal, wo solche Beißvorfälle z.B. in Berlin passieren:"

Und was spricht dann dagegen das Tier zu reglementieren? Tut man doch auch mit Waffen. Das Tier selber kann dafür nicht das es einen Idioten als Halter hat.
Also sorgt man dafür das kein Idiot das Tier hält.
Kommentar ansehen
10.08.2013 18:28 Uhr von Kojote001
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Wieso war mir diese Diskussion schon bei der Überschrift klar ??

Was ist ein Kampfhund ??? Ein Hund der zum "kämpfen" erzogen wurde!!! Das scheint bei manchen nicht in den Kopf zu gehen. Ich kenne keinen Hund der gleich nach der Geburt auf alles und jeden los gehen tut. Ist alles eine Sache der erziehung, aber was erzähle ich hier, das wurde schon mehrfach erwähnt und von allen Nörglern ( Hundehasser ??? ) als falsch wiederlegt ohne auch nur einen gescheiten Grund zu nennen der ihre Argumente untermauert.

Kurze Geschichte meinerseits. Ehemalige Nachbarn von mir hatten nen Dackel ... und was war ??? Ein Hund der in der Liste der sog. Kampfhunde nicht auftaucht weil er ja so klein und niedlich ist ( und auch noch das Haustier von Hausmeister Krause ) ging auf alles und jeden los der ihm in die Quere kam. Und ehrlich, wenn so ein Hund ( der Dackel ist ein Jagdhund ) , auf ein Kind losgeht dann kann es für das Kind auch die letzte Begegnung mit einem Hund gewesen sein.
Genauso kenne ich Leute die einen Hund haben der in dieversen Listen als potentiell gefährlich geführt wird ( in meinem Fall ein AmStaff ) und der ist so eine treue und liebe Seele der tut noch nicht mal ner Fliege was an.

Also was soll die ganze Verallgemeinerung ??? Ein Hund ist das wozu er erzogen wird. Ich selber habe nen Jack Russel Terrier und was soll ich sagen der is einfach zu doof zuzubeissen und warum ??? Wir haben ihn so erzogen!!! Und soll ich euch was sagen ?? So eine erziehung klappt bei allen Hunderassen, sofern man auch dazu bereit ist sich dieser Aufgabe zu stellen.

Refresh |<-- <-   1-25/49   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?