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Köln: Baby nach der Geburt von Mutter getötet - Drei Jahre Haft

Dominique B. (22) verdrängte neun Monate lang ihre Schwangerschaft. Als sie im November einen Jungen in ihrem Kinderzimmer zur Welt brachte, drückte sie ihm direkt ein Kissen ins Gesicht bis der Säugling nicht mehr atmete.

Die Leiche entsorgte sie in einen Müllsack. Nach der Geburt kamen jedoch starke Blutungen, weshalb die Frau ins Krankenhaus musste. Die Ärzte haben die kurz zuvor durchgeführte Entbindung bemerkt und die grausame Tat kam ans Licht.

Die Richterin hat die Frau nun zu drei Jahren Haft verurteilt. Nach der Verkündung sagte die Frau: "Es tut mir so leid." Bis das Urteil jedoch rechtskräftig ist, bleibt die Frau in Freiheit.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Mutter, Haft, Baby, Geburt
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2013 11:19 Uhr von langweiler48
 
+5 | -1
 
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Mit ihrem Ausspruch -es tut mir so leid - meint sie damit, dass sie in den Knast wandert, oder, dass sie ihr Kind ermordet hat.

@AktenJoe Du hättest schreiben sollen, manche Länder schaffen sich selbst ab, denn Deutschland bildet für solche Taten keine Ausnahme.
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11.08.2013 02:16 Uhr von langweiler48
 
+0 | -1
 
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@AktenJoe .....

um aber etwas objektiv beeurteilen zu koennen, sollte man einfacdh mal ueber den Tellerrand schauen.
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11.08.2013 19:12 Uhr von langweiler48
 
+2 | -2
 
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Ich denke, da sollte man wirklich mit verschiedenen Messlatten messen. Wenn eine Mutter ihr Kind tötet, dann hat sie meistens eine tiefgründigere Veranlassung als die Väter.

Ein vielfältiger Grund ist doch der, dass die Erzeuger einfach die Mutter ohne Perspektive auf ein geordnetes Leben verlassen.

Väter aber sehr oft die Unfähigkeit eine Familie zu gründen und für diese sorgen, haben, und nur weil die kleine Wurst vielleicht zu viel weint, weil ihm Zuneigung fehlt, oder die Mutter ihrem Kind zu viel Zuneigung schenkt und er sich vernachlässigt vorkommt.

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