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Durchbruch im Kampf gegen Malaria?

Schon seit Jahrzehnten sind Forscher auf der Suche nach einem wirksamen Schutz gegen Malaria. Jährlich infizieren sich mehr als 200 Millionen Menschen mit der Tropenkrankheit, etwa 650.000 sterben.

Aber damit soll jetzt Schluss sein. Anthony Fauci, Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten der USA, sagt, dass es einen Impfstoff gebe, der zuverlässig vor Malaria schütze.

Problematisch sei jedoch, dass die Herstellung einen enormen Aufwand erfordere. Auch bei der wünschenswerten Massenimpfung ganzer Landstriche in Afrika werde man an logistische Grenzen stoßen, weil der Wirkstoff noch intravenös verabreicht werden müsse.


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WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kampf, Durchbruch, Malaria
Quelle: www.dradio.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2013 22:27 Uhr von Seriouz
 
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der titel ist mies gewählt, ich musste lachen.. sorry

gute news !
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10.08.2013 01:33 Uhr von Patreo
 
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Eine gute Sache an sich nur kommen da einige Fragen auf:
Schon Coartem oder Malerone sind nicht für jeden bezahlbar, desweiteren, so hart es auch klingen mag, ist Malaria eines der wenigen Schranken die biologisch gesehen, eine enorme Bevölkerungsexplosion verhindern bzw. eindämmen (auch wenns ein schwacher Trost sein mag für eine Mutter, die ihr Kind an dem Fieber verliert)
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10.08.2013 20:27 Uhr von DarkBluesky
 
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Super sache, aber wenn die nicht an Malaria sterben , dann an Ausbeutung oder Hunger. Das Problem ist immer das selbe, Wenn es einem Land gut geht, kommen die Islamisten und brenne es nieder. Das Problem in Afrika ist nun mal der Islam und nicht die Malaria. Dort herrschen mehr Glaubenskriege als in Afganistan.
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10.08.2013 20:33 Uhr von Patreo
 
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Das ist ein pauschale und vorallem falsche Aussage.
Gambia ist hat den Islam als Religion und es gibt keine Kriege.
Sierra Leone und Liberia sind Christlich überwiegend und hatten blutige Bürgerkriege.
Das Problem in Afrika ist, dass es mehr als nur ein Problem gibt.

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