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Islamwissenschaftlerin: Traditioneller Islam steht im Widerspruch zur Demokratie

Die Bonner Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher überprüft in ihrer neuen Publikation "Islam und Demokratie - Ein Gegensatz?" die Frage, ob und in wieweit die islamische Lehre mit der Demokratie westlicher Ausprägung vereinbar ist.

Zum Vergleich stellt sie dieselbe Frage auch für das Christentum. Dabei kommt sie zu dem Schluss, dass das Christentum mehr Gemeinsamkeiten mit den demokratischen Prinzipien und Werten hat, als der Islam. So seien im Christentum die Menschen fehlbar und die Macht des Einzelnen sei eingeschränkt.

Dies vergleicht Schirrmacher mit den Wahlen in einer Demokratie, wo die Mächtigen abgewählt werden könnten. Weiter erklärte die Wissenschaftlerin, dass zwar der persönlich gelebte Islam nicht im Widerspruch zur Demokratie stehe, das traditionelle islamische Rechtssystem hingegen schon.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Islam, Demokratie, Widerspruch, Islamwissenschaft
Quelle: de.radiovaticana.va

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2013 14:53 Uhr von muhkuh27
 
+18 | -3
 
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Ob diese Publikation so viel neues sagt?
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09.08.2013 14:55 Uhr von 24slash7
 
+1 | -1
 
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Weichmacher
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09.08.2013 15:02 Uhr von ghostinside
 
+15 | -3
 
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Jede traditionelle Religion steht im Widerspruch zur Demokratie.
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09.08.2013 15:17 Uhr von BlackMamba61
 
+7 | -18
 
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09.08.2013 15:18 Uhr von mueppl
 
+11 | -2
 
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"Die Demokratie ist dem Islam fremd.“
Ayyub A. Köhler
Quelle: „Islam-Leitbilder“
Seite 33

Was nützt die Erkenntnis, wenn man daraus keine Schlüsse zieht.
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09.08.2013 15:20 Uhr von free4gaza
 
+4 | -26
 
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09.08.2013 15:49 Uhr von free4gaza
 
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09.08.2013 15:51 Uhr von Patreo
 
+5 | -2
 
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Free4Gaza nicht alle die in der Demokratie leben sind Christen.
Hier geht es um die Auslebung der Religion innerhalb von demokratischen Gesetzen.
Diese stehen formal innerhalb der westlich geprägten Länder über den religiösen Gesetzen (auch wenn sie sich wie im Falle von den 10 Geboten auch bisweilen decken mögen)

Du trennst hier nicht weltliche Macht vom Klerus.
Eine Trennung, die es in vielen muslimischen Ländern defacto nicht gibt.

Die äußersten Formen eines unreformierten und unreflektierten Islams werden in konservativen Monarchien wie Saudi Arabien oder Dubai ausgelebt.

Dies wird nicht nur von westlichen Arbeitern dort bestätigt, sondern auch von Involvierten.

Die Sauds zerbrechen beispielsweise fast daran, dass sie diesen Gegensatz nur schwer im Einklang bringen können.

Hier wird nicht der Islam an sich angezweifelt, sondern eine möglichst nahe (frei von Metaphorik) ausgelebte Philosophie des Qur´an.

Free4gaza: Die Gerechtigkeit, die du propangierst ist sehr subjektiv und kann anhand der Sittenwächter gleichsam im Iran und SA aufzeigen, dass sich diese nur schwer ohne Widersprüche mit der modernen Welt decken.

Demokratie des Westens ist ja auch nicht Gerechtigkeit sondern bemüht sich als Kompromiss aus vielen Interessen zu finden.
Etwas, was es im konversativen Islam kaum gibt, sondern die Forderung der unreflektierten Unterwerfung vor den Regeln.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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09.08.2013 16:07 Uhr von free4gaza
 
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09.08.2013 16:15 Uhr von Pr3dator
 
+8 | -4
 
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pff - die Muslime selber widersprechen sich genauso - gehts darum in Deutschland alles nach deren nase zu bekommen sind sie die gläubigsten Menschen die man sich vorstellen kann.

Den jungen Mann, der in der bekannten Schule Schweinefleisch gegessen hat, hat trotzdem keiner gemäß des Koran (im Heimatland) zur Strecke gebracht.

Alles nur gedalfer alá "ihr bösen deutschen, ihr macht jetzt oder Rassismus, nazis, bla bla"...

[ nachträglich editiert von Pr3dator ]
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09.08.2013 16:27 Uhr von Patreo
 
+3 | -3
 
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Laut den Wahabitern ist die Auslebung vom Islam in SA eine nächstmögliche und nah an der Offenbarung Allahs an den Propheten gehaltene Lebensweise (siehe die Lehren von Bin Baz, welcher selbst bis zu seinen letzten Tagen sich geweigert hat zu akzeptieren, die Welt sei rund, weil dies nicht im Koran stünde)

Wer aber spiegelt 60 Prozent des Islams wieder?
Geht es hie rum Bevölkerungs bzw. Länderanzahl?

Mauritanien?Kuwait?Dubai?Arabischen Emirate?Iran?Sudan?Quatar?Bahrain? Gambia?

Von den 22 Mitgliedern innerhalb der arabischen Liga und ihren knapp 350 Millionen Einwohnern sind die Hälfte Monarchien (An sich keine negative Sache, wie im Falle von Marroko aber 4 davon sind absolut und legitimieren dies mit einer konservativen Deutung des Islams).

Und wir reden nur von der Arabischen Liga.
Der Iran stellt mit über 70 Millionen Einwohnern zumindest von der Bevölkerung her einen beachtlichen Teil (auch hier muss gesagt werden, dass es eine große Tendenz innerhalb des Irans gibt, die sich liberal sieht) Nur ist in einem Land dieser wirtschaftlichen und kulturellen Kapazität der Präsident zwar demokratisch gewählt, doch ist al Mahadi das eigentliche Staatsoberhaupt.


Die CDU hat innerhalb ihrer Regierung und ihres Selbstverständnisses auch keine massiven Überschneidungen mit dem geltenden demokratischen Recht (wir reden hier nicht von der Verfehlung und der Gier einzelner Mitglieder wie Schäuble z.B.)

Die Türkei ist ein Beispiel für solch einen Fortschritt des Islams.

Dein Beispiel ist aber deswegen nur schwer greifbar, weil du hier von der Prämisse eines relativ reformierten Verständnisses zum Islam ausgeht.

Du definierst nach dem was du als Symbol für den Islam ansiehst, also subjektiv einteilst.

Hier in der Nachricht wird eine Aussage getroffen, gemessen an der Tendenz (basierend auf dem Vergleich und Erfahrung, wie der Islam ausgelegt wird).


Kritik in der Nachricht ist aber Traditioneller Islam (natürlich ist hier die Frage, was unter Tradition zu verstehen sei) und nicht Islam an sich

Weswegen man die These durchaus vertreten kann, dass ein konservativer Islam nicht deckend mit dem westlichen Verständnis von Demokratie ist und es viele Beispiele nicht nur von anderen Staaten aus, sondern auch von Fällen innerhalb Europas gibt.


[ nachträglich editiert von Patreo ]
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09.08.2013 16:54 Uhr von free4gaza
 
+1 | -12
 
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09.08.2013 16:55 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -3
 
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Dazu braucht man aber keine Wissenschaftlerin aus dem Islam :) .....

aber um die Muslime nicht alle zu diskretieren ...

..... traditionelles Christen- und Judentum .... tut dies aber ebenfalls ...

Religion in seiner Fundamentalistischen Form ist nie mit einer Demokratie zu vereinbaren ...... das war schon bei den Römern und Griechen so !
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09.08.2013 16:58 Uhr von Patreo
 
+2 | -3
 
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Free4Gaza wir stimmen überein, dass Religion und Staat nicht in Verbindung gebracht werden dürfen.
Dort wo es auf konservative Art und Weise dennoch getan wird, kann aber innerhalb des Islams von einer gewissen traditionellen Gesinnung sprechen.
Eben dafür waren die Beispiele der arabischen Liga gedacht (du könntest aber ebenso auch Gambia nehmen)
Es ist eben eine Art der Tradition, die sowohl der aufklärerischen Gedanken eines reformierten Islams, als auch dem westlichen Demokratiegedanken widerspricht.
Auch sind aus dem Traditionsverständnis Konflikte seitens konservativer Muslime innerhalb europäischer Länder zu befürchten, die diese Trennung eben nicht erkennen können: weltliche Gerichtsbarkeit über der religiösen.

Ich sehe nicht, wo etwas anderes innerhalb dieser Nachricht gesagt worden ist.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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09.08.2013 19:12 Uhr von free4gaza
 
+3 | -9
 
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@nochmalblabla

Wenn du denkst Erdogan will die Türkei islamisieren, kannst weiter so glauben. Wer nicht in der Türkei war, der kann es auch nicht beurteilen wie der heutige Lage ist. Was die Medien sagen ist tralala.
Nur weil Erdogan den Kochtuchverbot aufgehoben hat, heißt es nicht, dass er es islamisieren möchte... Stichwort: Freiheit

>Trotzdem anerkennt er diese Religionen nicht (siehe Koran) und ruft >dazu auf diese zu bekämpfen (siehe Koran)

Islam erkennt die Existenz der beiden Religionen an, aber nicht die heutige Fassung der Heiligenbücher.(da nach Islam die Bücher manipuliert worden sind und somit als ungültig erklärt wurde)

>und ruft dazu auf diese zu bekämpfen
wenn du Suren der Koran entnehmen kannst, dann bitte auch mehrere Zeilen davor UND danach lesen, dann weißt du, was der Koran mit bekämpfen aussagen will, Stichwort: Selbstverteidigung und damalige Verfolgung der Muslime..
Wenn der Koran befehle nicht muslime zu töten, hätten wir jeden Tag Mordfälle in Deutschland.. Um Ausdrücklich zu sagen: Muslime dürfen weder nicht Muslime töten noch die Religionen beleidigen.
Das Thema ist auch mehrmals durchgekaut.
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10.08.2013 14:51 Uhr von blonx
 
+4 | -4
 
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@ free4gaza

... Islam erkennt die Existenz der beiden Religionen an, aber nicht die heutige Fassung der Heiligenbücher.(da nach Islam die Bücher manipuliert worden sind und somit als ungültig erklärt wurde) ...

Auch der Koran wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder verändert und die Suren umgeschrieben. Insofern müsste nach Deiner Logik auch der Koran ungültig sein.
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12.08.2013 02:11 Uhr von STK_HH
 
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@blonx und alle Anderen

Woher nimmst du dein Wissen?
Wer sagt dir das der Koran verändert wurde?
Hast du dafür beweise,dann zeig sie uns und stell nicht irgendwelche willkürlichen Behauptungen auf.
Was denkst du warum man den Koran auf Arabisch liest und die Gebete auf Arabisch spricht?
Weil das die Sprache ist in der der Koran zu uns gesandt wurde und nur so kann man sicher gehen das man keinen Fehler macht.
Es gibt nur einen Gott nicht zwei nicht drei nur einen die Tora ,die Bibel und der Koran wurden von dem einen Gott zu uns gesandt und der Koran ist nunmal das letzte der Bücher.
Warum sollte Gott uns ein drittes Buch senden wenn alles in Ordnung wäre?

Die meisten von euch lassen sich zu leicht von den Medien beeinflussen und haben keine eigene Meinung,lasst euch nicht so verblenden.
Informiert euch lieber richtig bevor ihr irgendein Unsinn verbreitet.
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12.08.2013 10:45 Uhr von sooma
 
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@STK_HH:

Wieso sollte denn gerade Alt-Arabisch weniger anfällig für Übersetzungs- und Überlieferungsfehler sein? Auch der Koran wurde nur von Menschen niedergeschrieben und vervielfältigt - und zwar NACH Mohammeds Tod (Mohammed selbst konnte ja weder lesen noch schreiben), Da sehe ich die erste Möglichkeit der "Verfälschung", wenn man aus der Erinnerungen oder aus Erzählungen von Dritten schöpft (siehe: "Sahih" = Kette der Überlieferer).

Das andere Problem ist, dass der Koran auslegbar ist (siehe: "Tafsir" = Koran-Exegese) - und zwar von allen Strömungen des Islams bis hin zur letzten kleinen Dorf-Sekte.

Hier ein Aufsatz (PDF) von Dr. Ömer Özsoy von der Uni Ankara, der die vier Arten der Koranauslegung im Groben beschreibt:

http://www.akademie-rs.de/...


(Ich bin übrigens auch dafür, dass die schönen Kochtücher endlich legalisiert werden. ^^)


"Weltweit leiden Hunderte von Millionen von Islamangehörigen unter dem politisierten Islam (Iran, Afghanistan, Pakistan, teilweise auch in der Türkei). Nicht der Islam und auch nicht der Koran selbst, sondern der politisierte Islam und die unzeitgemäße Koraninterpretation der Islamisten stellen die Hauptgefahr des Weltfriedens dar und gefährden die Integration der Islamangehörigen in die pluralistische Gesellschaften. Daher besteht die überwiegende Mehrheit der aufgeklärte Islamangehörigen nicht unbedingt auf Moscheen mit Minarett. Für sie geht es in erster Linie darum, dass die bereits in Europa bestehenden Moscheen dafür sorgen sollen, dass sie keine Plattform für politische Aktionen von Islamisten und Fundamentalisten werden. [...]

Alle Strömungen des Islams (Sunniten, Schiiten und Aleviten) interpretieren und leben den Koran (arab. Qur´an; wörtlich: Lesung) und den Islam ganz unterschiedlich. Für einen Islamangehörigen, der den Koran wortwörtlich übernimmt, ihn als ewig gültiges Wort des Allahs auslegt und ihn uninterpretierbar ansieht, ist es quasi nicht möglich, sich in eine westliche Gesellschaft zu integrieren, die Demokratie zu verinnerlichen, die rechtsstaatlichen Regelungen und die Herrschaft des Volkes zu akzeptieren. Eine andere Interpretation wird nicht geduldet und ist für sie ein Tabu. [...]

Der organisierte Teil der Islamangehörigen ist Auslandsvertretung von diversen politischen Strömungen und Sekten, die nicht bereit sind, sich vom politischen Islam zu distanzieren, Reformen anzustoßen und dem Islam ein neues Gewand zu geben. Der organisierte Teil der Islamangehörigen, der sich gerne als "wahre Muslime" ausgibt, will unbedingt eine Regierung und Staatsführung nach eigener Interpretation des Korans beibehalten."

http://www.welt.de/...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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12.08.2013 16:08 Uhr von STK_HH
 
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@sooma

Du sprichst von Übersetzungsfehlern,deshalb liest man ja den Koran auf Arabisch, damit keine Übersetzungsfehler entstehen können.
Es gibt und gab viele die den Koran auswendig können denkst du man hätte nicht gemerkt wenn über die Zeit etwas verändert worden wäre?Oder meinst du man kann in den Köpfen der Leute etwas verfälschen?
Gott hat gesagt das dies (der Koran) das endgültige ist und Mohammed sein letzter Gesandter ist.
Denkst du Gott lügt uns an und lässt uns alle irreführen?

Natürlich gibt es auch islamische Sekten und andere Organisationen die den Glauben nach ihren Bedürfnissen abändern oder anders auslegen,das gibt es in allen Religionen.
Es war schon immer so das irgendwelche Leute den Glauben benutzen um ihre Interessen durchzusetzen z.B. Ablassbriefe,die Leute haben wirklich geglaubt das sie mit Geld sich von ihren Sünden freikaufen können, dabei hat die "Kirche" die Leichtgläubigkeit der Menschen nur ausgenutzt.
Politik und Religion wird nie im Einklang miteinander sein wenn die Leute die die Welt regieren andere Interessen vertreten als die Religion vorschreibt.
Deshalb wurde und wird Religion immer in den Dreck gezogen,entweder man hat seinen Glauben und glaubt an das Wort Gottes oder man lässt sich von den Medien und Politikern manipulieren so wie die meisten.
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13.08.2013 14:18 Uhr von sooma
 
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"Oder meinst du man kann in den Köpfen der Leute etwas verfälschen?"

Ja, Du gibst gerade das beste Beispiel dafür.

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