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Duisburg: Zahl der Armutsflüchtlinge hat sich innerhalb von zwei Jahren verdoppelt

Die Probleme mit Armutsflüchtlingen verschärfen sich. In Duisburg hat sich die Zahl der Flüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien innerhalb von zwei Jahren verdoppelt. Im Jahr 2011 zogen 3.800 Armutsflüchtlinge aus Europas Südosten in die Stadt. In diesem Sommer schon 7.800.

Ziel der Menschen ist überwiegend Hochfeld, Rheinhausen und Marxloh. Die Zuwanderer sind nach Einschätzung der "WAZ" meist bildungsschwach, ohne Krankenversicherung und an deutschen Gesetzen wenig interessiert. Mangels Geld in den Kassen der Stadt komme es zu ausgedehnten sozialen Spannungen. Der innere Friede sei gefährdet.

NRW-Integrationsminister Guntram Schneider und Innenminister Ralf Jäger kündigten jetzt Maßnahmen an, die dem entgegenwirken sollen. Zunächst sollen jährlich aus verschiedenen Budgets 7,5 Millionen Euro für die Sicherung des sozialen Friedens bereitgestellt werden.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Zahl, Duisburg, Armut, Zuwanderung, Migration
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2013 16:10 Uhr von NilsGH
 
+7 | -1
 
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Zitat:
[...] und an deutschen Gesetzen wenig interessiert."

Sagt doch wieder alles!

Und um den "sozialen Frieden" zu wahren sollte man für 7,5 Mio. ein paar Busse mieten und diese Personen einfach wieder dort hin fahren, wo sie herkamen. Einreiseverbot und Haftandrohung gleich noch in Landessprache mitgeteilt.

Bei 7.800 Leuten sollte man von den 7,5 Mio. auch noch was übrig haben für sinnvolle Investitionen. Oder man chartert noch ein paar Busse mehr und schaut, wen man aus der Nachbarstadt auch noch so mitnehmen kann.

Wir sind weder das Armenhaus noch das Sozialamt Europas. Dass wir hier auch ein paar Flüchtlinge im Jahr aufnehmen ist ja in Ordnung. Aber bitte keine Verbrecher und sonstiges asoziales Gesocks.

Wer Hilfe sucht, der ist auch bereits JEGLICHE Hilfe anzunehmen und sich den Gesetzen und Regeln des Landes unterzuordnen. Und nicht immer mehr zu fordern, zu klauen und andere Menschen zu bedrohen.

Würde ich mich in deren Land so benehmen würden sie mich direkt einkerkern. Und das zurecht.
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09.08.2013 17:49 Uhr von Sirigis
 
+5 | -0
 
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Freizügigkeitsgesetz/EU: regelt die Einreise und den Aufenthalt von Staatsangehörigen anderer Mitgliedstaaten der EU und ihrer Familienangehörigen.
Unionsbürger haben in den Mitgliedstaaten der EU ein Recht auf Freizügigkeit, also auf Einreise und Aufenthalt im Aufnahmemitgliedstaat, wenn sie als Arbeitnehmer oder Selbständige im Wirtschaftsleben "erwerbstätig" oder auf Arbeitssuche (begrenzt) sind. Dieses Recht haben auch andere EU Bürger wenn sie über ausreichende Existenzmittel verfügen.
Klingeln jetzt nur mir die Ohren?

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