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Richard Dawkins: "Seit dem Mittelalter hat der Islam nichts Gescheites hervorgebracht"

Der berühmte Professor Richard Dawkins hat seinen Twitter-Account dazu benutzt, um anzumerken, dass alle Muslime aller Welt weniger Nobelpreise gewonnen haben als die Absolventen von Trinity College in Cambridge.

Allerdings haben sie große Dinge im Mittelalter vollbracht, so Dawkins, seitdem habe sich aber nicht viel getan. Die Reaktionen auf seine Aussage fielen entsprechend heftig aus. Er wurde von der Schriftstellerin Caitlin Moran und der Wirtschaftsjournalist Faisal Islam kritisiert.

Bisher wurden zehn Nobelpreise an die Menschen islamischen Glaubens verliehen. Die Absolventen von Trinity College in Cambridge gewannen bisher 32 davon.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Preis, Islam, Richard Dawkins
Quelle: www.dailymail.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2013 13:57 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+4 | -34
 
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09.08.2013 14:08 Uhr von ZzaiH
 
+14 | -2
 
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@johndoe: genau die armen saudis haben nix als öl da unten...

man sollte aber immer beachten, dass der islam 500jahre jünger ald das christentum ist - in der epoche 1000-1500 war das christentum auch nicht gerade innovativ und eher rückwärts gewandt
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09.08.2013 14:22 Uhr von kingoftf
 
+10 | -2
 
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Lange vor dem Mittelalter, eher so Richtung Steinzeit
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09.08.2013 14:25 Uhr von 24slash7
 
+14 | -1
 
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Der Islam mag 600 Jahre jünger sein als das Christentum, trotzdem lebt und interagiert der Islam ja nicht in einem Wissenvakuum sondern in einer aufgeklärten Welt in der einiges schon entdeckt oder erfunden ist. Die Christen im Mittelalter hatten weder Internet, Radio, Television, keine Milliarden anderer Menschen mit erweitwertem Wissen...
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09.08.2013 14:26 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+4 | -6
 
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Der Islam besteht aber nicht nur aus 2-3 Ölreichen Diktaturen..

Dazu kommt die Tatsache das während des Mittelalters in Europa, die Islamischen Staaten durchaus die kulturell höher stehenden Staaten gewesen sind.

Erst durch die Industrialisierung und den Kolonialismus hat sich dies gravierend umgekehrt.
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09.08.2013 17:01 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -5
 
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... aber dann sollte man auch die Frage stellen ...

Was hat "Das Christentum" seid dieser Zeit denn tolles erreicht ??? ....

Ich rede nicht von Christen ...... genauso wie das Darwin auch nicht über Moslems tut !"
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09.08.2013 22:05 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -1
 
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Ich habe eher den Eindruck, dass man im Islam die Zeit immer weiter zurückdreht.
Alles was dort unten an Technischem steht, ist von uns. Und die Nobelpreise von islamischen Gläubigen beruhen doch wahrscheinlich auf westlichen Forschungen und Entdeckungen.
Gibt es irgendeinen islamischen Forscher oder Entdecker zwischen 1700 und 1900?
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10.08.2013 00:10 Uhr von cheetah181
 
+2 | -0
 
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"Der" Islam lebt nicht im Mittelalter, er ist uns gar nicht so weit hinterher. Vor 20 Jahren war Vergewaltigung in der Ehe in Deutschland nicht strafbar. Vor 50 Jahren gab es in den USA "Sittenwächter", die die Länge der Kleider von Frauen gemessen haben.
Dawkins hat natürlich vollkommen recht damit, dass der Islam wissenschaftlich Nichts zustande bringt - einige Menschen, die zufällig Muslime sind hingegen schon. Dass er eine wesentlich andere Meinung zu anderen Religionen hat bewzweifle ich aber stark.
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10.08.2013 07:00 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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Nun muss man natürlich auch bedenken, dass der Nobelpreis in einem nicht-islamischen Land vergeben wird, und da ist einem die westliche Wissenschaft nunmal näher.

Wäre interessant, wie die Sache aussehe, würde der Nobelpreis von einem islamischen Land vergeben werden.
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10.08.2013 07:04 Uhr von artefaktum
 
+0 | -0
 
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@ cheetah181

"Dawkins hat natürlich vollkommen recht damit, dass der Islam wissenschaftlich Nichts zustande bringt - einige Menschen, die zufällig Muslime sind hingegen schon"

Und erst die ganzen Menschen, die zufällig Christen sind! *lol*

Es gibt sogar eine ganze Menge Wissenschaftler, die gehören gar keiner Religion an. Allen voran Richard Dawkins - einer der größten Religionskritiker überhaupt.
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10.08.2013 13:49 Uhr von cheetah181
 
+2 | -0
 
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@artefaktum: "Nun muss man natürlich auch bedenken, dass der Nobelpreis in einem nicht-islamischen Land vergeben wird, und da ist einem die westliche Wissenschaft nunmal näher."

Es gibt keine "westliche" oder "östliche" Wissenschaft. Wissenschaft ist überall reproduzierbar und was funktioniert wird anerkannt. Nur ist es so, dass in Afghanistan z.B. kluge Köpfe eben nicht gefördert werden oder es gar Denkverbote gibt. Ähnlich ist das natürlich auch in vielen christlichen Ländern in Afrika.

"Und erst die ganzen Menschen, die zufällig Christen sind! *lol*

Es gibt sogar eine ganze Menge Wissenschaftler, die gehören gar keiner Religion an. Allen voran Richard Dawkins - einer der größten Religionskritiker überhaupt."

Ich bin nicht sicher, was du hier meinst, vermutlich hast du mich falsch verstanden, denn bei Christen sehe ich das ähnlich: das Christentum kann sich wohl kaum die Errungenschaften von christlich getauften Menschen auf die Fahnen schreiben.
Dass die meisten Wissenschaftler nicht viel für Religion übrig haben ist mir auch bewusst, ist bei mir ja nicht anders.
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13.08.2013 17:15 Uhr von polyphem
 
+1 | -0
 
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Dawkins hat in seinem Leben auch nichts als Angst und Zwietracht hervorgebracht. Oder was will er mit solchen Äußerungen erreichen? Meint er 1 Milliarde Moslems hören auf an Allah zu glauben? Als ob die Nobelpreise eines Sprengmeisters das Maß aller Dinge wären.

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