09.08.13 12:18 Uhr
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Forscher wollen Medien hindern, weiter den Begriff "Hai-Angriff" zu verwenden

Amerikanische Forscher sind erbost über den Begriff "Hai-Angriff", der immer wieder in den Medien verwendet wird.

Sie wollen die Medien nun daran hindern, weiter von "Hai-Angriffen" zu sprechen, da dies ihrer Ansicht nach schlichtweg falsch ist.

Stattdessen soll man von Hai-Begegnungen sprechen, die ab und an mit Bissen endeten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Forscher, Angriff, Hai, Begriff
Quelle: www.orlandosentinel.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2013 12:57 Uhr von news_24
 
+2 | -9
 
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Eine typisch infame Verharmlosung der Realität, mit geradezu typischer Fehlinterpretation der Wissenschaft.
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09.08.2013 13:03 Uhr von craschboy
 
+6 | -1
 
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Das wäre ein vernünftiger Schritt.
Immerhin betritt der Mensch den Lebensraum der Tiere und sehr häufig verhält sich eben jener Mensch nicht so.
Die Tiere handeln ausschließlich instinktiv. Und wenn sie Hunger haben und an der Oberfläche eine vermeintliche Beute schwimmt........tja, Guten Appetit.

Ich mag Haie und war schon mit denen tauchen. Ein geniales Gefühl. Und ja, ich wusste worauf ich mich einlasse. Deswegen wäre ich nie im Leben darauf gekommen zu behaupten, dass beim Unfall der Hai dran schuld war.

@aberaber
Dein Vergleich hinkt.

@benjaminx
So ungefähr.

[ nachträglich editiert von craschboy ]
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09.08.2013 13:15 Uhr von GroundHound
 
+9 | -2
 
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@news_24: Sie haben von Wissenschaft wahrscheinlich so viel Ahnung, wie eine Kuh vom Eierlegen.
Und mal nenbebei: Ohne Wissenschaft gäbe es keine Comouter und kein Internet, auf dem Sie Ihren Unsinn posten könnten.

Zur Sache: Der Mensch passt in der Tat nicht in das Beuteschema von Haien. Deswegen "testet" der Hai mit einem Biss, ob dieses seltsame Ding überhaupt sein Geschmack ist.
Leider sind diese Bisse meist schon von verheerender Wirkung. Die meisten Toten von Hai-Begegnungen sterben an dem Blutverlust, oder dem Schock im Wasser, der durch diese Testwunde verursacht wird.

Der Mensch dringt in das Reich dieses Lebenwesens ein und wundert sich dann, dass es zu Zwischenfällen kommt. Auf der anderen Seite sterben jedes Jahr mehr Menschen durch herabfallende Kokosnüsse, als die Hai-Begegnungen.
Die paar Toten, die man jährlich an einer Hand abzählen kann, stehen in keinem Verhältnis zu den Millionen von Haien, die jedes Jahr durch den Menschen sinnlos getötet werden. Mehrere Haiarten, darunter der Weiße Hai sind inzwischen vom Aussterben bedroht. Was man vom Menschen nun wirklich nicht behaupten kann.
Die schlimmste Bestie ist und bleibt der Mensch. Seine Mordlust ist unübertroffen.

P.S.: Landlebewesen sind für Krokodile, im Gegensatz zu Haien, Beute und jagen sie gezielt.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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09.08.2013 13:20 Uhr von gugge01
 
+2 | -2
 
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Ja, gute Idee wie wäre es mit Hai-„Bereicherung“?
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09.08.2013 13:23 Uhr von grotesK
 
+5 | -0
 
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@ GroundHound:

Guter Kommentar.

Was alleine schon der Film "Der weisse Hai" bewirkt hat, ist eine Tragödie für diese Tiere.
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09.08.2013 14:22 Uhr von Sittichvieh
 
+1 | -0
 
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Oder gleich Angriff mit Hai-Hintergrund :D:D:D
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09.08.2013 14:39 Uhr von Pumba1986
 
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GroundHound


"Auf der anderen Seite sterben jedes Jahr mehr Menschen durch herabfallende Kokosnüsse, als die Hai-Begegnungen."

So ein schwachsinniger Vergleich... es laufen auch viel mehr Menschen unter Kokospalmen her, als in direkter Umgebung Haien schwimmen.... wäre da genau so reger Verkehr, würde es deutlich mehr Unfälle mit Haien geben, als mit den Nüssen..

Das ist auch wieder typische Schönrederei.

Es Angriff zu nennen, hat aus meiner Sicht auch nichts damit zu tun, das ein Hai aus "böser Absicht" beißt.
Es ist ganz einfach ein Angriff!

Beißt n Hund, ists auch n Angriff und keine "Begegnung mit nem Hund der nur mal probieren wollte"...
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09.08.2013 15:36 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -1
 
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Und was ist darin der Sinn ?

Wollen sie Haie verniedlichen ?

Das werden Betroffene aber anders sehen, die im Todeskampf Körperteile verlorgen haben.
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09.08.2013 16:20 Uhr von GroundHound
 
+5 | -0
 
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@Pumba1986: Nein er greift nicht an. Er ist erst neugierig und will ausprobieren. Ein Haiangriff sieht vollkommen anders aus. Da bleibt es nicht bei einem oder zwei Testbissen.

Eines hatte ich noch vergessen zu erwähnen: Es ist der Mensch, der die Jagdreviere der Haie leer fischt. Daher sehen sich die Tiere nach anderen Nahrungsquellen um.
Dass Haie also Menschen "probieren" ist teilweise ein von Menschen verschuldetes Problem.

@blaupunkt123: Wer in das Jagdrevier eines Räubers vordringt, muss halt damit rechnen, dass etwas passieren kann. Eigenes Risiko und eigene Schuld.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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10.08.2013 16:09 Uhr von Don_Mikele
 
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so ein Blödsinn, wenn jemand gebissen wird ist das nun mal eine Haiattacke.
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10.08.2013 18:09 Uhr von iMike
 
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Ja, so sind die Amis

Krieg ist Frieden, Angriff ist Begegnung, Recht ist Unrecht, Freiheit ist Sklaverei.
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10.08.2013 18:12 Uhr von Superplopp
 
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Es sind auch Haiangriffe und keine Hai-Angriffe.

Man sollte sich aber überlegen dort schwimmen zu gehen, wo schon andere, mächtigere Kreaturen leben. Jeder der in Gewässer mit Raubtieren schwimmt trägt selebr die Schuld an Bissen.

[ nachträglich editiert von Superplopp ]
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16.08.2013 08:18 Uhr von McClear
 
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Die Forscher sollten mal die junge Deutsche im Krankenhaus von Hawaii fragen, die ein Hai den Arm abgefressen hat, wie sie diesen "Angriff" bezeichnen würde. Beim Löwen in Afrika spricht man ja auch von einem Löwenangriff. Was soll es den anders sein?! Alles nur Wortglaubereien von den Forschern.

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