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Studie: Jugendliche sind sparsam

Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren legen im Schnitt ein Viertel des Geldes, über welches sie verfügen können, zurück, besagt eine Online-Umfrage der Deutschen Bank.

Das Geldinstitut spricht von einer hohen Sparquote. Die Sparquote der privaten Haushalte läge dagegen nur bei zehn Prozent.

Die Hälfte des Geldes sparen die Jugendlichen für größere Konsumwünsche, der Rest wird für Ausbildung und Altersvorsorge angelegt.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Jugendliche, Sparen, Sparsamkeit
Quelle: www.stern.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2013 12:36 Uhr von IM45iHew
 
+7 | -0
 
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Vielleicht liegt es auch daran das Jugendliche essen, trinken, Wohnung, Strom etc. von den Eltern bekommen und daher beinahe keine Fixkosten haben. Im Gegensatz dazu steht das die meisten 20 Jährigen schon mit der Ausbildung fertig sind und voll verdienen.

Ich bin zwar auch unter 25 und mit der Ausbildung fertig aber da ich einen eigenen Haushalt führe könnte ich nicht mal wenn ich wöllte 25% von meinem Einkommen sparen. Wenn ich mir jetzt noch vorstelle das ich eine Familie versorgen müsste...
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09.08.2013 13:24 Uhr von Sonny61
 
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Beim benutzen von Hirn vielleicht!
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09.08.2013 13:36 Uhr von GroundHound
 
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Das passt garantiert nicht in die Weltsicht einiger Stinkstiefel, die die Jugend nur als verdorben, nichtsnützig und dumm darstellen.
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09.08.2013 14:37 Uhr von polyphem
 
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Die Jugendlichen sind konservativer dennje. In den 1960ern hat man noch ne Revolte angezettelt und heute will man nur Karriere machen und an die Zukunft denken.

Klar müssen die sparen, jeden Tag gibts ja Horrormeldungen über Krisen und Armut...
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09.08.2013 15:06 Uhr von Fomas
 
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Jugendliche sparen? Die bekommen ja heutzutage auch ein Vermögen von den Eltern, so dass dies locker möglich ist. Außerdem wird eh deren Leben durch die Eltern finanziert und da ist es auch nicht schwer zu sparen. Man man man. Aber es ist auch etwas scheinheilig, denn die Wirtschaft will ja dass man die Kohle mit beiden Händen zum Fenster rauswirft statt zu sparen. Das bringt ja allen angeblich Wohlstand. Sieht man ja....
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10.08.2013 13:26 Uhr von Patreo
 
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Das Geld, dass die Jugendlichen bekommen ist auch endlich und somit mit einem Einkommen vergleichbar (natürlich von der Art der elterlichen Zuwendung abhängig).
Junge Menschen können auch das Geld, das sie von den Eltern bekommen, sparen bzw. für eine größere Investition ansammeln.
Ob die finanzielle Hilfe durch die Eltern nun als gerechtfertigt angesehen wird oder nicht ist ein anderes Thema

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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10.08.2013 13:29 Uhr von aquila87
 
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Ich habe auch schon früh sparen lernen müssen und kann die Einstellung der jungen Leute gut verstehen. Meinen Mutter hat uns Kindern ab der 10. Klasse pro Nase pro Woche 20 € in die Hand gedrückt und davon mussten wir leben. Das beinhaltete das tägliche Essen, Hygieneartikel, und Taschengeld. So habe ich z.T. von 5€ die Woche gelebt und es gab tgl. nur Brot mit Butter und Salz und ein Highlight waren mal Spaghetti mit Ketchup. Die restlichen 15€ hab ich auf die hohe Kante gelegt. Man hat gelernt den Wert des Geldes einzuschätzen.
Wenn ich mit Freunden weg war und wir mal einen Kaffee trinken waren, wusste ich genau, dass ich mit einer Tasse mich auch 1,5 Tage anders ernähren könnte.
Ich weiß nicht, ob es den Jugendlichen, die hier beschrieben werden ähnlich geht, aber mir hat es nicht geschadet, obwohl ich heute weiß, dass wir damals ganz schön an der kurzen Leine gehalten wurden.
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10.08.2013 13:34 Uhr von Patreo
 
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Naja aquila ich weiß nicht wie weit Butter Brot und Spaghetti eine vollwertige Kost ersetzen. Wenn du in der 10 Klasse gewesen bist, vermute ich ein Mindestalter von 15 Jahren, bei dem die körperliche Entwicklung noch nicht komplett vollzogen ist.
Dies kann in anderen Fällen auch als Mangelernährung gewertet und mitunter als Verletzung der elterlichen Fürsorgepflicht angesehen werden, sofern das nicht unterbunden wird.

[ nachträglich editiert von Patreo ]

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