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Neues Speichermedium durch Nanotechnologie

Die Ambition, kompaktere Geräte mit stets größeren Speicherkapazitäten zu entwickeln, stößt bei der gängigen Technologie bald an ihre physikalischen Grenzen. Die parallele Anordnung der Atome und ihrer magnetischen Kräfte lässt dieses nicht zu. Ab einer bestimmten Größe behindern sich die Felder.

Helfen könnten die Skyrmionen. Es ist nun gelungen, Skyrmionen (magnetische Wirbel, Knoten), die in Feldern magnetischer Stoffe auftreten können, zu speichern und zu löschen. Dabei entspricht das Erzeugen dem Bit-Zustand 1 und das Entfernen 0, eine wichtige Bedingung für digitale Speichermedien.

Die Forscher benutzten einen hauchdünnen Film aus Palladium und Eisen auf einem Iridium-Kristall. Wird diese Konstellation in ein magnetisches Feld positioniert, entstehen Skyrmione mit einer Größe von wenigen Nanometern. Mittels Strom können diese beschrieben und gelöscht werden.


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WebReporter: AllesSchonWeg-.-
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Forschung, Nanotechnologie, Speichermedium, Skyrmion
Quelle: www.scinexx.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2013 11:59 Uhr von IM45iHew
 
+3 | -0
 
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hört sich interessant an. Ich freu mich schon auf den 1TB usb stick
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09.08.2013 12:51 Uhr von sooma
 
+3 | -0
 
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@Autor: Klasse Nickname! +

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