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Oprah Winfrey: Rassismus-Erlebnis in der Schweiz

Oprah Winfrey erklärte in einem Interview bei Larry King, in der Schweiz rassistisch behandelt worden zu sein.

Sie wollte sich in einem Laden eine Tasche näher anschauen, die Verkäuferin weigerte sich, ihr diese zu zeigen.

Es wurde unterstellt, Oprah Winfrey können sich die Tasche nicht leisten. Sie gilt allerdings als Milliardärin.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Schweiz, Rassismus, Erlebnis, Oprah Winfrey
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2013 11:16 Uhr von kingoftf
 
+9 | -16
 
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Die Frau hat soviel Kohle, die könnte sich wahrscheinlich die komplette Schweiz kaufen.

Ich hätte da an ihrer Stelle im Geschäft so richtig die Sau rausgelassen und den Laden gekauft....
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09.08.2013 11:28 Uhr von SilentPain
 
+4 | -6
 
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Rassismus oder nicht lässt sich ohne mehr
Informationen nicht sagen

andereseits neigen in der Schweiz mehr Menschen
als in Deutschland zu so einer Denkweise

Als sicher gilt, dass die werte Verkäuferin dämlich ist
niemand bei Verstand lässt ne zahlungswillige
Milliardärin abblitzen

@Bleissy - als Kartoffel tituliert ???

[ nachträglich editiert von SilentPain ]
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09.08.2013 11:58 Uhr von Wompatz
 
+5 | -11
 
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Sonst schreien immer alle "Die Schweiz macht das so toll mit den Ausländern und Asylanten" und wenn dann so was kommt, lacht man drüber....das ist einfach nur peinlich und zeigt nur einmal wieder mehr die Weltfremdheit der Schweiz!
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09.08.2013 13:11 Uhr von SN_Spitfire
 
+7 | -2
 
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Würd die Frau vor mir stehen... Ich würd sie vermutlich auch nicht kennen.
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09.08.2013 13:56 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+3 | -2
 
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Zwei Sachen an der Stelle:
1. Aus ökonomischer Sicht ist es etwas ungeschickt, selbst wenn die Dame in einer Jogginghose angekommen wäre. (Man sollte halt höflich nachfragen ´Verzeihen Sie bitte, aber diesbezüglich benötigte ich eine Sicherheit von Ihnen´ oder ´Augenblick, ich muss gerade mal den Chef holen´)
2. Man weiß nicht, wie sich die gute Frau Winfrey verhalten hat, evtl gab es Anlass, dass die Verkäuferin so gehandelt hat (wobei ich auch hierbei empfehle den Chef zu holen, der das klären kann)

Man darf all das nicht so aus dem Bauch heraus verurteilen oder beurteilen.
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09.08.2013 16:33 Uhr von Sting24
 
+6 | -3
 
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Die Afro-Amerikaner werden immer schlimmer mit ihrem Rassismus-Behauptungs-Wahn. Angefangen bei Obama.
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09.08.2013 19:54 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -4
 
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Sicher gibt es schlimmeres, aber in der Summe ist auch sowas einfach nur armselig. Ich habe hier schon mal ein Erlebnis in der Hinsicht geschildert
http://www.shortnews.de/...

@ The_Insaint
´Ähm ... wo genau ist da jetzt der "Rasissmus"??´
Ganz einfach: Die Frau wäre nicht so behandelt worden, wenn sie weiß wäre.

@ benjaminx
Wer Ware verkaufen will, sollte auch bereit sein, sie herzuzeigen. Ich habe vollstes Verständnis, wenn eine Verkäuferin die Tasche nicht herausholt, wenn da ein Bettler in zerlumpter Kleidung hereinkommt. Wenn aber die Entscheidung, die Tasche nicht vorzuführen, aufgrund der Hautfarbe getroffen wurde, dann ist das rassistisch.
Warst du dabei, dass du wissen kannst, wie Winfrey sich verhalten hat? Eine gewisse Arroganz oder Großspurigkeit sollte bei zahlungskräftiger Klientel davon abgesehen nicht sooo ungewöhnlich sein.

@ neu555
Was man nicht alles für Entschuldigungen findet, um Rassismus zu rechtfertigen...

@ franz.g
Vermutlich.

@ SN_Spitfire
Ich auch nicht. Ich behandle aber im Gegensatz zu dieser Verkäuferin dunkelhäutige Kunden nicht anders als weiße.

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