09.08.13 07:25 Uhr
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Immer teurer: Beamte kosten dem Bund 465 Milliarden Euro an Pensionen

Die teils üppigen Beamtenpensionen werden für den deutschen Staat immer mehr zu einem echten Problem.

Nach einer Vermögensrechnung des Bundesfinanzministeriums sind Kosten in Höhe von 465 Milliarden Euro zu erwarten.

Darin enthalten sind 99,84 Milliarden Euro für die Krankenbeihilfe, denn 70 Prozent der der Arzt- und Behandlungskosten bei Pensionären zahlt der Bund.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Beamte, Bund, Belastung, Pension
Quelle: www.bild.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2013 07:32 Uhr von Trallala2
 
+14 | -0
 
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Auf der anderen Seite sparrte sich der Staat die Beiträge zur Rentenvorsorge. Nun kommt das zurück.
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09.08.2013 07:33 Uhr von Unrockstar
 
+8 | -7
 
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Naja andere bekommen Rente und die Krankenversicherung zahlt ja dann auch noch.
Im Grunde klar, wir sprechen hier von größeren Summen, aber immerhin dürfen sie nicht streiken und arbeiten 40 Stunden.
Und das ein Land wie Deutschland nicht wenig beamten hat ist ja wohl auch klar, von dem her.
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09.08.2013 07:39 Uhr von montolui
 
+8 | -7
 
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...kürzen...
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09.08.2013 07:57 Uhr von artefaktum
 
+4 | -2
 
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Jo, wird immer alles teurer. Liegt in der Natur der Dinge.
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09.08.2013 08:16 Uhr von Tauphi
 
+17 | -4
 
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Abschaffung des Ehrensolds wäre ein Anfang. Man muss ja keine Renten an Leute bezahlen, die nie was geleistet haben.
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09.08.2013 08:29 Uhr von grana
 
+15 | -1
 
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Die News ist falsch. Es entsteht der Eindruck, die 465 Mrd. wären die Kosten des Jahres 2012. Das wäre 1/7 des BIP. Es geht hier um eine Prognose bzgl. der zu erwartenden kumulierten Kosten.
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09.08.2013 08:35 Uhr von artefaktum
 
+8 | -1
 
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@ grana

Völlig richtig. Ist aber auch in der Quelle völlig unseriös, weil überhaupt kein Zeitraum angegeben wird, auf wie viele Jahre sich diese 465 Milliarden überhaupt beziehen sollen.

Ein Jahr? Zehn Jahre? 100 Jahre?

Mir scheint, da wollte man nur eine große Zahl in den Raum stellen, die Eindruck macht.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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09.08.2013 08:38 Uhr von maki
 
+5 | -10
 
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Ab damit in die Soylent-Fabrik - dann sind sie wenigstens am Ende ihres verschlafenen Lebens mal zu was nütze...
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09.08.2013 08:47 Uhr von Janus555
 
+9 | -0
 
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Müll News! Der gesamte Bundeshaushalt betrug 2012 ca. 311 Millarden Euro. Ohne angegeben Zeitraum ist die angebenen Summe 465 Milliarden ohne Aussagekraft.
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09.08.2013 09:06 Uhr von gurkeaufkreuzzug
 
+2 | -2
 
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Genau grana

Problem ist die mehrheit glaubt solche falschen News auch noch. Der Autor ist wohl auch nicht der hellste.

Das fällt doch direkt auf, dass das absoluter Schwachsinn ist. Hauptsache die Leute liken den Post auch noch :D

[ nachträglich editiert von gurkeaufkreuzzug ]
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09.08.2013 09:38 Uhr von psycoman
 
+2 | -0
 
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Erstaunlich, ich hätte hier direkt dutzende Kommentare über die blöden Beamten und Steuergeldverschwendung usw. erwartet.

Nun, Kosten hätte der Bund doch so oder so, ob Beamte nun Rente oder Pension erhalten, Pensionen lassen sich eben nach hinten schieben.

Außerdem müssen Pensionen versteuert werden, daher erhält der Staat auch wieder einen Teil zurück.

Der Staat soll eigentlich einen Teil des Beamtengehaltes für Pensionen einbehalten und darauf Rücklagen bilden. Wenn das nicht geschieht, selbst schuld, wenn nachher wenig Geld für die Pensionen da ist. Auszahlen muss man die Leute trotzdem, da die von irgendetwas leben müssen.
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09.08.2013 09:41 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -0
 
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Ist zwar typisch Bild verworren geschrieben aber es geht um die erwartenden Kosten aller heute aktiven Beamten.

Also rein fiktiv und totaler Bullshit
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09.08.2013 10:35 Uhr von cook1975
 
+2 | -3
 
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Das sind 100 Milliarden mehr als für Harz 4 ausgegeben wurde...
Schweine....
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09.08.2013 10:35 Uhr von swanson
 
+1 | -6
 
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Ich als Beamter sage, die Beihilfe ist der letzte Dreck.

Wenn ich die Wahl hätte wäre ich gesetzlich versichert.
Aber die Wahl wird einem ja nicht gelassen. Viele meiner Kollegen sehen das genauso.

Mit der Abschaffung der Beihilfe könnte enorm gespart werden.